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Hallo liebe Loxonauten und Loxonautinnen, ich hab eine - wahrscheinlich blöde - Frage zur DI Extension https://shop.loxone.com/dede/di-extension.html
Die hat ja laut Dokumentation 20 Eingänge. Ganz verstehe ich aber nicht, wie die angeschlossen werden.
Hat nicht jeder Taster, Fensterkontakt, etc. zwei Kabel, ein Eingang besteht also aus zwei Klemmen?
Die DI Extension hat insgesamt 20 Klemmen, wenn ich also (theoretisch) nur Lichtschalter anhänge, bekomme ich nur 10 Lichtschalter drauf?
Wenn mich diesbezgl. jemand aufklären könnte, wäre ich sehr froh!
Danke für die Antwort. Ich nehme an, dass selbe Prinzip gilt auch für Tür/Fensterkontakte.
Wie kann dann zum Beispiel ein potentialfreies Relay als Eingang angeschlossen werden?
Von +24V (Sammelklemme oder Netzteil oder MS--24V-Ausgang für I) gehst du auf jeden der 20 Sensoren (Taster, readkontakte, potentialfreie kontakte von fremdanlegen bzw. relais etc). Von jedem dieser Sensoren gehst du dann auf einen DI.
Ganz genau so ist das gemeint!
Bzw. fast so (ist nur in deiner skizze nicht zu sehen). GND geht nicht vom Netzteil nach "unten" und ist dann "weg". Das gleiche GND geht auch zur DI-extension. Ebenso gehen die 24V vom Netzteil direkt zur extension.
Also jedes Teil welches du heutzutage kaufst hat eine Bedienungsanleitung und sonstige Doku.
Dort steht drin wie du mit dem Teil umzugehen hast.
Jedoch bei diesem Produkt ist nicht beschrieben, dass die 24V über einen Taster, ... auf den Eingang geht.
Ist für jeden logisch der schon irgend etwas mit Eingängen an einer Steuerung zu tun hatte, aber beschrieben ist das weder als Bild, noch als Text.
Ich würde das dem support sagen, dass das in der Doku fehlt, auch wenn es noch so logisch ist.
Zuletzt geändert von Thomas M.; 02.09.2017, 21:51.
Und noch eine Anmerkung: ja, du hast Recht. Auch wenn das für die Experten und alten Haudegen selbstverständlich ist, für einen Neuling ist es das nicht.
Svethi und Alex_D kann ich beruhigen: meine ganze Installation hat ein Elektriker gemacht.
Die DI Extension will ich jetzt aber verwenden um ein paar weitere Schalter, ein Fingerprint-Relay und ein paar Kleinigkeiten ins System einzubinden. Da das ja alles im Niederspannungsbereich ist, traue ich mir das zu und will nicht jedes Mal einen Elektriker bemühen.
Ausserdem bin ich interessiert und lerne gerne dazu - sollte schlimmeres Charaktereigenschaften geben.
Jedenfalls nochmal Danke für die Geduld und die Hilfe!
Ein Laie macht aber dennoch manche Sachen etwas anders als eine fachkundige Person.
Etwas gefachsimpelt ...
Es gibt in Österreich die Norm "Errichtung von elektrischen Anlagen mit Nennspannungen bis ~1000V/=1500V".
Diese nennt sich nicht "Errichtung von elektrischen Anlagen mit Nennspannungen von 30V bis ~1000V/=1500V", bei denen dann demnach von 0-29,9V alles egal ist.
Habe schon viel gesehen. z.B. weils ja eh nur ein Niederspannungsbereich ist und das "eh" egal ist ... eine Klemme eines digitalen Einganges "frisst" eine Ader die maximal x mm abisoliert ist. Zur Sicherheit ist die Ader aber 1,5 cm abisoliert. Vermutlich mit den Zähnen abgefressen. Einer der einen Fehler sucht, schließt unabsichtlich alles mögliche kurz, nur weil er er an einem Draht zupft und er den Mist vorher nicht gesehen hat. Ist nur ein kleines Beispiel, lässt sich vermutlich unendlich vortsetzen.
Und dieser kleine unabsichtliche Kurzschluss, startet dann einen Antrieb mit 230V/400V, irgendwer verletzt sich, nur weil irgendwer im Niederspannungsbereich gepfuscht hat, da es da ja eh um nichts geht und er es gut gemeint hat und ja lernen möchte.
Dein Vorteil, du bist kein Arbeitgeber der Arbeitnehmer beschäftigt. Sonst hast bei so einem Thema ein grob fahrlässiges Problem.
So ist alles was passiert oder passieren kann, ist "dein" Problem und vermutlich wird niemand eine Ursachenforschung betreiben.
Zuletzt geändert von Thomas M.; 02.09.2017, 22:30.
… Da das ja alles im Niederspannungsbereich ist, traue ich mir das zu und will nicht jedes Mal einen Elektriker bemühen. …
Genau das ist das Problem. Bei Kleinspannung wird die Gefahr von Laien immer wieder gerne unterschätzt. „Ist ja nur ungefährliche Kleinspannung“. Auch Kleinspannung kann, nicht korrekt dimensioniert, verdrahtet und angewendet zu Schäden führen. Im einfachsten Fall, sind nur Baugruppen oder die Automation defekt. Aber auch Brand- und Personenschäden sind schon vorgekommen. Als „Klingeldrahtelektriker“, wie ich solch einen Personenkreis betitle, kann man mögliche Gefahren halt nicht einschätzen.
Gruß Michael
Haustechnik UG: MS2, 7 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage ELT-Allgemein UG: MS1, 4 Extensionen Notbedienebene, RM+WM-Anlage, Mehrere Shellys Wohnung OG: MS1, 8 Extensionen, Notbedienebene, Mehrere Shellys Wohnung EG: konvent. E-Installation, Autarke EZR-Regelkreise (0-10V) für Stat.-HZG mit Aufschaltung (Schwellwert) des Heizkreises auf den Miniserver UG, Zeitsteuerung EG-Wohnung aus Miniserver UG). Mehrere Shellys LoxBerry-Nutzer: Stats4Lox, Testserver: 2xMS-GEN1
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