Sch**ß 1-Wire

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  • siebo
    Dumb Home'r
    • 07.01.2016
    • 23

    #1

    Sch**ß 1-Wire

    Hallo zusammen,

    ich muss mich leider einfach mal ausk**zen und hoffe, dass vielleicht im Anschluss konstruktive Ideen dabei herauskommen, wie ich mein Problem gelöst bekomme. Erst mal kurz zur Vorgeschichte:

    Ich habe 2014/2015 ein neues EFH gebaut und mich für die Hausautomation mit Loxone entschieden. Entscheidender Grund war am Ende insbesondere die intuitive Programmierung über die Loxone Config. Wenn man sich für das System entschieden hat, entscheidet man sich ja auch immer für gewisse Konzepte, die verschiedenen Anforderungen abzubilden. So war es natürlich auch bei mir:
    • Taster sternförmig verkabelt nach Loxone-Standard
    • Bewegungsmelder sternförmig verkabelt
    • Licht per DMX-Bus, wo sinnvoll und möglich
    • Sensorik per 1-Wire-Bus (insb. Temperatur und Reed-Kontakte)
    Was soll ich sagen, die Taster funktionieren, die Bewegungsmelder funktionieren, das DMX-Licht läuft wie eine Eins, nur 1-Wire hängt immer noch nicht-funktionierend aus den Einbaudosen :-(.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: IMG_3179.JPG
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Größe: 923,2 KB
ID: 132575

    Wie war also der ursprüngliche Plan ?

    Ich habe den Elektriker 2 Bus-Leitungen vom Schaltschrank aus durch diverse Einbaudosen ziehen lassen. Einmal fürs Erdgeschoss und einmal für oben. Als Bus-Leitung kam der Einfachheit halber CAT5 zum Einsatz, da ich davon ausgegangen bin, die übrigen Adern ggf. noch für andere Dinge nutzen zu können und weil davon ohnehin genug vorhanden war.

    In den Einbaudosen wollte ich das Kabel dann mit CAT5-Verbindern durchverdahten und die 1-Wire-Sensoren anbringen. Als Sensoren kommen die DS18B20 für Temperatur und DS2401 für die Reed-Kontakte zum Einsatz. Die Sensoren hatte ich im Vorfeld selbst zusammengelötet und erfolgreich getestet, einzig die Sensoren für den Estrich habe ich fertig bei eBay gekauft.

    Die erste, richtige "Tat" am Bau war es, die Estrichtemperaturfühler einzubauen. Ich habe diese also zwischen den Rohren der Fußbodenheizung festgeklebt und über ein Leerrohr in die dafür vorgesehene UP-Dose geführt. In der UP-Dose habe ich die 3 Adern an den CAT5-Verbinder geklemmt und das ganze mit genügend Spiel aus der Dose hängen lassen.

    Nachdem die Estrichtemperaturfühler im Estrich eingegossen waren der erste Schreck: Leider hatte sich durch irgendwelche Umstände teilweise das Kabel in die Dose zurückgezogen, so dass der CAT5-Verbinder straff am jeweiligen Dosenrand hing. In den "normalen" Einbaudosen kein riesiges Problem, da die Platine immer noch erreichbar war, ich habe aber teilweise auch Elektronikdosen verbaut, in denen ich nun kaum noch an den Verbinder herankomme.

    Zweite Tat war dann das Durchverdrahten des CAT5-Kabels und damit hatte ich den nächsten Ärger: Nicht alle Adern waren bis zur jeweils letzten 1-Wire-Dose durchgängig. Teilweise lag es daran, dass ich selbst Adern vertauscht hatte (Müdigkeit, ähnliches Aussehen der "weißen" Adern, ...), was ich korrigiert habe, aber einige Probleme blieben.

    Wie ich mittlerweile weiß, konnte ich eine Ader durch die bereits angeschlossenen Sensoren nicht vernünftig messen. Weiß nicht, ob GND, VDD oder DQ das Problem ist, aber die bereits angeschlossenen Sensoren scheinen meinen Durchgangsprüfer zu verwirren. Dann gab es auf einem Leitungsabschnitt noch echte Probleme, da anscheinend in das Kabel irgendwer reingebohrt hat und darum die meisten Adern nicht durchgängig oder kurzgeschlossen sind. 3 funktionierende konnte ich aber mittlerweile finden. Außerdem war die Isolierung der Estrichtemperaturfühlerkabel nicht spröde, sondern sehr gummiartig flexibel und dadurch hat sich manchmal mit dem LSA-Werkzeug kein Kontakt herstellen lassen. Das habe ich aber auch mit der Lupe irgendwann herausgefunden und mittlerweile korrigiert.

    Damit hatte ich es jetzt nach wirklich vielen Stunden, die ich damit zugebracht hatte, endlich hinbekommen, dass ich die meisten der Estrichtemperaturfühler auslesen kann. Leider nicht alle, warum weiß ich bei den restlichen zweien nicht.

    Dann wollte ich die Raumtemperaturfühler und Reed-Sensoren anbringen. Kaum einen Sensor angebracht, schon funktionierte der ganze Bus nicht mehr (=Loxone findet keine Geräte). Ich vermute, dass das irgendwas mit der Spannungsversorgung von 1-Wire zu tun hat. Die Temperaturfühler funktionieren nämlich bis zu einem gewissen Grad parasitär (also ohne separate Spannung), aber wenn es zu viele werden, wohl nicht mehr, dann wird alles instabil. Weitere Messungen haben ergeben, dass ich die von Loxone eingespeisten 5V nicht überall habe. Teilweise 3,3, teilweise 1,5. Keine Ahnung, woran das jetzt schon wieder liegt.

    Und damit neigt sich das Kapitel nun auch dem Ende zu, nachdem mir nämlich heute aufgefallen ist, dass selbst die funktionierenden Estrichfühler seit dem 11.11.2017 keine Daten mehr gesendet haben und ich auch keine Sensoren über die Loxone Config mehr finden konnte, habe ich den Miniserver neu gestartet. Im Anschluss war die 1-Wire Extension offline. Ein Blick im Schaltschrank zeigte mir auch wieso: Es roch verschmort und sie war sehr heiß. Was also auch immer hier nicht stimmt, hat jetzt neben meiner Geduld auch die Extension auf dem Gewissen :-(.

    Ich habe echt keinen Bock mehr. Das war die besch***enste Entscheidung beim Bau, 1-Wire zu verwenden weil dadurch einfach die wichtigsten Bausteine meiner Steuerung fehlen. Ich habe keine Ahnung, wie warm es in den Räumen ist (Heizungssteuerung, Optimierung der Beschattung, ...) und ich kenne keine Öffnungszustände der Türen und Fenster (Alarmanlage, Heizungs- und Lichtsteuerung, Logik gegen Aussperren auf der Terrasse etc.).

    Ich würde das ganze Zeug am liebsten rausreißen und neu machen, aber das geht ja nun mal nicht :-(. Und Alternativen gibt es auch kaum. Klar, ich könnte für was weiß ich wie viele 100-1000 Euro Air-Komponenten von Loxone kaufen.

    Meine einzige Hoffnung ist noch, dass es jemanden gibt, der in der Lage ist, die Leitung wirklich durchzumessen und mir am Ende 3 funktionierende Adern übergibt. Aber ich kenne niemanden im Großraum Hannover/Celle, der mit sowas Erfahrung hat :-(. Ihr ?

    Gruß Siebo
  • hismastersvoice
    Supermoderator
    • 25.08.2015
    • 7318

    #2
    Erst mal unkronstruktiv....
    Du bezeichnest hier ein System als schei... das bei richtiger Ausführung ohne Probleme funktioniert.
    Auch ich habe Fühler im Estrich und diverse andere 1Wire Geräte die funktionieren.
    Was kann 1Wire dafür das du oder dein Eli das ganze nicht ordentlich ausgeführt oder Leitungen angebohrt habt? Alles was ich lese ist das ihr einen Fehler nach dem anderen gemacht habt.


    Nun mal kunstruktiv...
    Zum Durchmesser braucht es nur ein Widerstand Messgerät viel gedult und gute Dokumentation. Das kann jeder Eli oder auch du.

    Die Extension schreint abgeraucht zu sein wegen einem Kurzschluss. Den gilt es als erstes zu finden.
    Dazu musst du mit absoluter gewissenhaft jeden Draht durchmessen an den du noch hin kommst ob er gegen die anderen Drähte durchschlägt.
    Wenn du genügend Drähte findest kannst du den Bus nochmal sauber aufbauen.

    Eine weitere Möglichkeit sehe ich darin den Bus ggf. neu anzufangen um zB die angebohrte Leitung abklemmen zu können. So würdest du den Bus auf 2 auftrennen und so ein großes Problem schon mal beheben. Vielleicht gibt es eine Stelle an der du noch eine Leitung tauschen kannst.

    Viele Möglichkeiten bleiben leider nicht da du an einige Klemmen nicht mehr hin kommst.

    Kein Support per PN!

    Kommentar

    • Christian Fenzl
      Lebende Foren Legende
      • 31.08.2015
      • 11237

      #3
      Da hilft nur - Leitung für Leitung beidseitig abklemmen. Dann zur Kurzschluss-Suche erst mal Ader für Ader durchmessen (1 auf 2, 1 auf 3..., 2 auf 3, 2 auf 4 usw.). Auch den Schirm einbeziehen. Dann weißt du Mal, dass es keinen Adernschluss IN der Leitung gibt.
      Dann ist ein schneller Weg, auf einer Seite immer alle Paare zusammenzuschließen, und auf der anderen Seite Durchgang zu messen. So weißt du, ob alle Adern in Ordnung sind.

      Für die zu kurz geratenen Leitungen hilft wohl nur, drei kurze Stück anzulöten, um wieder klemmen zu können. Wahrscheinlich ist der Estrichleger darüber gestolpert oder hängen geblieben.

      Das neue Beschalten dann Sensor für Sensor durchführen, damit du immer sofort weißt, ob der Bus bis dorthin funktioniert.

      Zumindest die Fühler von Wiregate kommen mit Silikonanschlussleitung 4x0,25mm², die sind für LSA eher nicht geeignet, deswegen kommen die Enden auch abisoliert und verzinnt.

      1-Wire selbst kann da jetzt wohl nix dafür, da hätte wohl kein Bus richtig funktioniert.

      Bezüglich 5V: Auf 100 Meter hast du vielleicht einen Spannungsabfall von 0,2 Volt, wenn also nicht überall mindestens sagen wir 4,7 Volt anliegen, ist definitiv was faul in der Verkabelung.

      Nicht ärgern. Ich hab auch mal zwei oder drei Stunden vergeblich versucht, einen Tempfühler im WC in Betrieb zu nehmen (angeschlossen, abmontiert, herumgelöst, gemessen...). Bis mir beim Blick auf die Decken-Konstruktionsfotos langsam wieder gedämmert ist, dass ich im Bad die Leitung zum WC nicht durchverbunden habe ("Dort kommt ein BWM hin, das verbinde ich bei der BWM-Montage". Den BWM habe ich später aber weggelassen...)

      LG, Christian
      Hilfe für die Menschen der Ukraine: https://www.loxforum.com/forum/proje...Cr-die-ukraine

      Kommentar

      • Benjamin Jobst
        Lox Guru
        • 25.08.2015
        • 1196

        #4
        Auch wenn du es wohl nicht gerne hören willst, muss ich meinen Vorrednern hier Recht geben: Das Problem bzw. der Fehler liegt hier meiner Meinung nach zum kleinsten Teil beim 1-Wire. Der Großteil deiner Probleme würde dir mit KNX, RS485 oder Loxone Tree genauso passieren würde ich jetzt mal so behaupten. Denn das Problem liegt eher in der Verkabelung selbst als an den Komponenten.
        Das einzig verzwickte beim 1-Wire ist, dass es 3 Kabel gibt, die man verwechseln kann anstatt z.B. 2 bei KNX - das kann an manchen Stellen schon durchaus schwierig werden. Dass ein Großteil deiner FBH-Sensoren ja schon funktioniert hat, zeigt doch, dass das 1-Wire an sich durchaus lauffähig ist.
        Ich selbst habe 15 DS18B20 kreuz und quer durch ein Bestandsgebäude installiert und abgesehen von dem vertrackten welche-Ader-kommt-jetzt-an-welchen-Pin? ist das System relativ stabil.
        Vielleicht versuche ich einmal, ein paar deiner Probleme aufzugreifen:

        - Du hast CAT-Kabel verwendet, bei denen du die verschiedenen Weiß-Adern nicht 100% identifizieren kannst - das ist bei der Verdrahtung ein Knackpunkt. Das kann dazu führen, dass du zwischendrin "den Faden verlierst" und so eine Verbindung nicht durchgehend installiert ist. Da hilft dir leider wohl nur, dich mit dem Multimeter hinzusetzen und alle Adern durchzuklingeln, bis du die richtige Zuordnung gefunden hast - ich denke, am einfachsten wird sein, wenn du versuchst, die Farbpaare wiederherzustellen.
        Wenn das durchpiepsen aufgrund der angeschlossenen Sensoren nicht klappt, wird dir nichts übrig bleiben als alle Sensoren abzuklemmen (im Moment laufen die wohl sowieso nicht...) und das Schritt für Schritt anzugehen.

        - Deine Kabel verschwinden in der Wand - besonders bei den Elektronikdosen. Das ist sehr ärgerlich und wohl nur schwer zu ändern - das einfachste könnte sein, du verlängerst deine zu kurzen Adern um ein paar Zentimeter... der 1-Wire nimmt dir das eigentlich nicht krumm.

        - Wenn an einem Abschnitt dein Kabel angebohrt wurde, ist das ein richtiges Problem. Selbst wenn du Adern findest, die auf den ersten Blick "unbeschädigt" wirken, können die je doch angekratzt sein - das könnte auch eine Ursache für den Fehler deiner 1-Wire-Extension sein. Kannst du diese Stelle umgehen, also hast du einen Ersatzweg für diese Leitung? Ansonsten musst du entweder versuchen, den Fehler zu finden und zu beheben oder - wenn das nicht geht, damit leben... Das defekte Kabel zu verwenden ist (wenn auch bei den Spannungen nicht gefährlich) zumindest ein heißes Eisen...

        - Wenn auf dem Kabelweg deine VCC-Spannung wegbricht, ist das ein Zeichen, dass mit deiner Verkabelung etwas nicht stimmt. Das klingt erst einmal wie entweder zu hohe Übergangswiderstände (z.B. an den Klemmen) oder wie schlecht isolierte Stellen zu GND - wenn deine Messungen stimmen sollten.
        Ich würde dir nicht empfehlen, die DS18B20 parasitär zu versorgen, wenn du eine weitere Ader entbehren kannst, denn ich halte das für eine sehr instabile Konstellation. Mit zuverlässigen 5V VCC sollten die Sensoren sehr verlässlich laufen.

        - Dass deine Extension abgeraucht ist, ist ja auch wieder ein Zeichen, dass etwas an der Verkabelung nicht stimmen kann. Bisher war meine Erfahrung, dass die Sensoren sehr heiß werden, wenn sie aus Versehen falsch angeklemmt wurden - aber selbst nach 5 Minuten hatten sie bisher keinen Schaden genommen und laufen schon ein Jahr fehlerfrei...

        Ich denke nicht, dass es bei dir eine Frage des Könnens ist, sondern eher eine Frage der Sorgfalt und Geduld. Wenn du das zum laufen kriegen willst, bleibt dir wohl nicht viel mehr übrig, als deine Verkabelung ausführlich durchzuchecken:
        Klemm alle Sensoren vom Bus ab.
        Trenne deine einzelnen Kabelabschnitte auf. Nur so kannst du jeden Abschnitt für sich analysieren.
        Messe jeden Abschnitt für sich durch. Ich habe immer eine bekannte Adern (blau/grün o.ä.) an einem Ende mit einer unbekannten verdrillt und am anderen Ende versucht, die richtige Ader zu finden. Das geht natürlich nur, wenn dein Kabel an beiden Enden unbelastet und zugänglich ist, aber so weißt du genau, welche Ader wo hin geht. Hast du eine Ader zugeordnet, weise sie wieder einer Farbe zu. Ich habe alle Aderpaare bis zum Anschluss verdrillt, damit ich die Zuordnung behalte.
        Am besten misst du in dieser Schleife gleich den Leitungswiderstand. Wenn dir ein Widerstand zu hoch vorkommt, überprüfe deine Adern.
        Dokumentiere, was du rausfindest.
        Wenn du deine Kabel alle überprüft hast, baue dein 1-Wire Schritt für Schritt neu auf. Schließe auf keinen Fall alle Leitungen und Sensoren auf einmal an, da findest du einen potenziellen Fehler nie!

        Ich weiß, dass das eininge Zeit und Nerven kosten wird, aber irgendwie musst du den Wurm da raus bekommen und abgesehen von der angebohrten Stelle wüsste ich nicht, warum das nicht klappen sollte.
        Wie Christian Fenzl schon sagt, ärgere dich nicht zu viel darüber, das kommt in den besten Familien vor ;-) Ich bin auch schon ein paar Stunden fluchend von einer Dose zur anderen gerannt, bis ich alles so hatte, dass es funktioniert...
        MfG Benny

        Kommentar

        • Peter B
          MS Profi
          • 29.08.2015
          • 539

          #5
          Selbst Profis passiert das , einmal kurz abgelenkt und schon ist wo ein Fehler drinnen ;-) Und zum Verbinden verwende Ich die 221 Serie von Wago da lässt sich alles wider schön einfach lösen falls mal etwas verkehrt ist

          Kommentar

          • Jan W.
            Lox Guru
            • 30.08.2015
            • 1392

            #6
            Dass Deine Probleme weniger mit 1-Wire, sondern mit Deiner Verkabelung zu tun haben, hast Du ja bereits mehrmals gelesen. Gerade bei Bussystemen und dazu gehören 1-Wire ebenso wie DMX, KNX ist das Troubleshooting ziemlich nervend und zeitaufwändig, wenn es nicht gleich auf Anhieb funktioniert. Wenn Du vorher eine gute Dokumentation gemacht hast und die Kabel alle beschriftet sind, dann hilft das schon mal erheblich.

            Für Ethernet gibt es professionelle Messgeräte (u.a. von Fluke), die allerdings i.d.R. RJ-45 Buchsen erfordern, um eine Messung vornehmen zu können. Wenn diese Voraussetzungen vorliegen, kann man so sehr schnell angebohrte Kabel, falsch angeschlossene Leitungen etc. erkennen. Es wird im Messprotokoll bei einigen Geräten sogar die Kabellänge angezeigt und die Stelle in m, wo ein Fehler vorliegt. Sofern Dein Eli auch Ethernet-Dosen und Patch-Felder verbaut, sollte er eigentlich so ein Messgerät haben. Der Aufwand mit den passenden Klemmen bleibt allerdings bestehen. Die Anforderungen von 1-Wire an das Kabel sind bei weitem nicht so hoch, wie bei 1GBit Ethernet. Mit einem einfachen Messgerät für Widerstand/Spannung ist es schon mühsam jede Ader zu prüfen, dass sie eine Verbindung hat, aber auch keinen Kurzschluss zu einer anderen Ader. Gerade, wenn Du den Verdacht hast, dass Kabel angebohrt sind, ist dies ein entscheidender Punkt.

            Cat-6 oder 7 Kabel haben den Vorteil, dass die einzelnen Paare gegeneinander abgeschirmt sind. Damit ist es auch einfacher, dass weiße Kabel dem passenden farblichen Kabel zuzuordnen, wenn diese etwas "entdrillt" sind. Manchmal haben die weißen Kabel noch farbliche Streifen, um die Zuordnung einfacher machen zu können. Sofern verschiedene Anwendungen/Profokolle gemeinsam über ein Kabel geführt werden sollen, sollte man das bedenken. Wenn Du nur 1-Wire über das Cat-5 Kabel übertragen möchtest, dann spielt das keine Rolle. Auch der für 1-Wire benötigte Strom kann mit den Kabelquerschnitten von Cat-5 Kabel problemlos erfolgen. Regensensor mit Heizelement ist mit Cat-5 vielleicht nicht so optimal, aber das ist ja hier kein Thema.

            Für die Belegung des 1-Wire Bus gibt es keine Norm, allerdings kann man sich an einen Vorschlag wie diesen halten: https://www.esera.de/media/pdf/49/d6...-Wire-V2-1.pdf

            Deine LSA-Plus Klemmen sind für eine nachträgliche Überprüfung ziemlich ungeeignet. Du hattest ja bereits festgestellt, dass es beim Klemmen von nicht so starren Leitern mit anderer Isolierung erhebliche Probleme gibt. Wenn Du Sensoren mit Litze anschließen möchtest, eignen sich LSA-Plus Klemmen kaum. Ein kurzzeitiges Lösen, um die Ader durchzumessen und anschließendes erneutes Klemmen ist ebenfalls problematisch. Ein Messen mit angeklemmten Adern ist ebenfalls zumindest schwierig, sofern keine speziellen Prüfstecker vorhanden sind.

            Wie Christian Fenzl schon geschrieben hat, sind Spannungabfälle in einem EFH kaum messbar. Bevor Du die Sensoren wieder anschließt, solltest Du sicherstellen, dass Die +5V überall ankommen und die Data-Leitung einmal ebenfalls an +5V und dann an GND anschließen und durchmessen. Du solltest auch sicherstellen, dass kein Sensor defekt ist, und diese nacheinander einzeln anklemmen. Loxone als 1-Wire Busmaster hat die gleichen Probleme, wie jeder andere Busmaster auch: wenn zu viele Geräte am Bus hängen, dann funktioniert keines mehr. Daher ist der Betrieb mit 5V dem parasitären Betrieb auf jeden Fall vorzuziehen (Es gibt Sensoren, die nur eine Betriebsart unterstützen!), weil mehr Sensoren am Bus unterstützt werden.

            Auch wenn es heute viele gar nicht mehr kennen/wissen: Ethernet fing vor 30 Jahren auch mal als Bus an. Einige werden sich noch an Thin- und Thick-Ethernet, BNC-Abzweiger, Terminatoren etc. und das aufwändige Troubleshooting erinnern. Heute hat jeder einen Switch, es ist alles sternenförmig verkabelt und das Troubleshooting sehr einfach. Ein Fehler betrifft auch nur das jeweilige Gerät. Die Verkabelung für DMX, 1-Wire, KNX erfolgt heute typischerweise als Bus - aber man hat dann eben auch die typischen Probleme beim Troubleshooting. Bei 1-Wire wäre eine sternförmige Verlegung, sogar noch machbar, ggf. könnte man den Bus auf mehrere Stränge aufteilen. Ein 8-fach Busmaster für 1-Wire ist zumindest als Chip nicht sehr teuer, allerdings von Loxone nicht unterstützt. Vielleicht wird sich dies in einigen Jahren noch ändern.

            Aus eigener Erfahrung: Nachdem ich neulich ein paar Änderungen an der Verkabelung in einer Revisionklappe vorgenommen hatte, flackerte das Licht. Der Grund war ein Problem mit einer Ader bei der DMX Verkabelung. Beim DMX-Protokoll wird das Signal über eine positive und eine negative Signalleitung gesendet, aber bei mir gab es einen Unterschied im Pegel zwischen den beiden Adern (mit einem einfachen Spannungsmessgerät). Also musste ich den Bus Stück für Stück überprüfen. Dabei habe ich die längst geplanten Umstellung der letzten Leitungen im Schaltschrank von LSA-Plus Leisten auf PRV8 / PRV4 vorgenommen. Der DMX Bus (und auch 1-Wire Bus) hingen noch an diesen Klemmen. Bin froh, dass ich diese Klemmen jetzt komplett los bin, denn ein Troublshooting ist echt sch... Für DMX habe ich mehrere Stränge verlegt, die als Schlaufen verschaltet sind, d.h. die Daten über eine Leitung hin und eine andere zurückgeführt werden. Mit den PRV Klemmen kann ich jetzt leicht einzelne Stränge abklemmen und das Troubleshooting ist deutlich einfacher.

            Fazit: bei Bussystemen sollte man ein einfaches Troubleshooting gleich mit einplanen.
            Miniserver v14.5.12.7, 2x Ext., 2x Relay Ext., 2x Dimmer Ext., DMX Ext., 1-Wire Ext., Gira KNX Tastsensor 3 Komfort, Gira KNX Präsenzmelder, Fenster- und Türkontakte, Loxone Regen- und Windsensor, Gira Dual Q Rauchmelder vernetzt, 1x Relais-Modul
            Loxberry: SmartMeter, MS Backup, CamConnect, Weather4Lox
            Lüftung: Helios KWL EC 370W ET mit Modbus TCP - via Pico-C
            Heizung: Stiebel Eltron WPF 5 cool (Sole-Wasser WP) mit ISG, FB-Heizung mit 18 Kreisen, Erdsonde - via modbus/TCP
            Node-RED: IKEA Tradfri

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            • emery777
              Extension Master
              • 09.02.2017
              • 193

              #7
              Mein Tree Bus ist als Baum Struktur ausgeführt. Also recht wild. Ich habe mir ganz oldschool auf einem Block jede Verbindungstelle aufgezeichnet, welche Ader mit was verdrahtet ist.
              Hat mir schon sehr gut geholfen, ich habe auch besser verinnerlicht, wie ich alles angeklemmt habe.

              Fehlersuche ging auch schneller, auch wenn das aufzeichnen schon einige Zeit in Anspruch genommen hat.

              Aber Leitungen anbohren ist schon sehr mies. Hoffe die waren in Leerrohren

              Kommentar

              • siebo
                Dumb Home'r
                • 07.01.2016
                • 23

                #8
                Hallo zusammen,

                ich muss ja gestehen, ich bin etwas schockiert von euren Antworten. Ich habe meine Nachricht gestern Abend nach mehreren Stunden erfolglosen Debuggens im Affekt geschrieben und ich glaube, das hört man auch heraus. Und ihr habt mich dennoch nicht in der Luft zerrissen, sondern mir ganz im Sinne von "geteiltes Leid ist halbes Leid" gut zugeredet. Dafür schon mal vielen, vielen Dank !

                Und natürlich habt ihr generell Recht, wenn ihr sagt, dass 1-Wire bei euch eigentlich zuverlässig funktioniert, dass es wohl eher an meiner Verkabelung liegen wird. Zum Glück ist die Dokumentation, welches Kabel von wo nach wo gezogen wurde relativ vollständig und insofern steht theoretisch einer genauen Analyse nichts im Wege. Das werde ich dann wohl tatsächlich auch so machen und erst mal alles abziehen und dann Schritt für Schritt messen. Bei 35 UP-Dosen und einer Dose am Tag bin ich ja dann in ~1 Monat fertig, das ist besser als nichts ;-).

                Wie habt ihr die Busleitungen bei euch denn durchverdrahtet ? Das betrifft ja nicht nur 1-Wire. Ich hielt die CAT-Verbinder eigentlich für eine ziemlich clevere Idee, aber das Thema Debugging habe ich dabei tatsächlich unterschätzt. Und auch die CAT-Verbinder gibt es natürlich in verschiedenen Qualitätsstufen, eine weitere Erfahrung, die ich nun teuer bezahle ;-).

                Gruß Siebo

                Kommentar

                • Thomas M.
                  Lebende Foren Legende
                  • 25.08.2015
                  • 3263

                  #9
                  Also ich habe stinknormale Lüsterklemmen zum Schrauben verwendet. Hatte ich haufenweise herumliegen und für 230/400V wollte ich die alten dinger nicht verwenden.

                  Ich bin so vorgegangen, dass ich von der 1-wire extension sensor für sensor angeschlossen und eingelernt habe. Also immer Schritt für Schritt. Wenn die Sache von jetzt auf gleich nicht mehr funktioniert, kann nur genau beim letzten Sensor etwas nicht stimmen.
                  Also nicht erst alles verkabeln und bei einem Fehler durchdrehen.

                  Die LSA Klemmen sind schön und gut. Aber ich hatte beim Patchpanel ca. 20 CAT's angeschlossen. Und bei einigen hat eine Verbindung nicht geklappt, obwohl die Ader optisch perfekt in der Schneidklemme drin gewesen wäre. Alles von vorne.
                  Also habe ich mich nicht darauf verlassen, sowas in UP-Dosen zu pflanzen.

                  Die 5V sollten (wegen des geringen Stromes, also des geringen Spannungsabfalles) auch am letzten Sensor noch annähernd 5V sein.
                  Die Datenleitung eiert irgendwo auf 3-4V herum. Also wenn alles funktioniert. Solltest ja relativ schnell dose für dose abgeklemmt und durchgemessen haben.

                  Kommentar

                  • tholle
                    MS Profi
                    • 26.08.2015
                    • 830

                    #10
                    Oh ja! 1wier-Odyssee! Kenne ich auch zur Genuege.
                    Wenn mir mein normal funktionierender Menschenverstand nicht oft genug gesagt haette, dass ICH und nicht 1wire Schuld an meiner Odyssee habe, haette ich den ganzen Bumms auch schon laengst raus geworfen.

                    Ich habe 20xDS2401 (Reedkontakte Fenster), 12x18B20 (Temperatur) und 9x2438 (Luftfeuchtigkeit) im Einsatz, auf zwei Extensions aufgeteilt. Das ganze verteilt ueber 3 Stockwerke (sternverkabelt).

                    Warum nur zwei Extensions und nicht drei (z.B. fuer jedes Stockwerk eine eigene Extension)? Ganz einfach. Weil ich den Bus logisch getrennt habe. Und zwar nach DS2401 und 18B20+2438. Den Tipp habe ich von @histmastersvoice erhalten, waehrend eines Forumstreffens. <-- Danke nochmal dafuer!

                    Historisch gesehen, waren zuerst nur eine 1wire-Extension und die 20 DS2401 da. Die haben ueber ein Jahr sehr zuverlaessig meine Fester ueberwacht. An diesen Bus konnte ich sogar noch 3 18B20 haengen, ohne, dass es stoerende Einfluesse gehabt haette.

                    Als ich vor ein paar Wochen jedoch anfing, die ersten Universalplatinen (von @Helmut) fuer Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur zu loeten und an den Bus zu haengen, merkte ich ganz schnell, dass diese eine Extension nicht ausreichen wuerde.
                    Als Erstes hatte ich natuerlich als Loesung im Kopf, zwei weitere Extensions hinzu zu kaufen. Also fuer jedes Stockwerk eine Einzige.

                    Kurze Zeit spaeter habe ich allerdings erkannt, dass die DS2438 das Signal auf dem Bus verschleppen. Das heisst, wenn ich sowohl einen DS2438 und einen DS2401 auf ein und dem selben Bus habe, und ein Fenster oeffne oder schliesse, der DS2401 also am Bus ab oder wieder anmeldet, dauert diese Erkennung eine gefuehlte Ewigkeit (ca. 5 sek).

                    Mein Gesparech mit hismastersvoice beim Stammtischtreffen bestaetigte meine Erkenntnis. Auch er machte diese Erfahrung.

                    Danach habe ich, wie schon werwaehnt, mich fuer das logisch-getrennte Konzept entschieden. Das hatte zwar den Nachteil, dass auch ich in jedem einzelnen Segment (ein Segment ist pro Stockwerk immer zwischen den Verteilerdosen, welche extra fuer den 1wire-Bus vorgesehen sind, in den einzelnen Raeumen) neu durchmessen musste, welches Kabel wohin fuehrt. Denn fuer die logische Trennung brauche ich ja zwei DATA-Kabel. GND und +5VDC koennen beide Busse gleichzeitig nutzen.

                    Nun hatte ich aber waehrend der Bauphase das Kabel fuer 1wire (Fernmeldekabel 2x4x0,6) bei Einziehen in die Segmente nach jedem Segment durchtrennt, um besser einziehen zu koennen und die DS2401 vernuenftig anklemmen zu koennen. Ich musste jetzt also in jemdem Segment eine Ader finden, die ich fuer die zweite 1wire-Leitung nutzen kann.

                    Das ganze waere gar nicht schlimm, wenn z.B: noch eine der vier Farben unbenutzt gewesen waere (gruen oder rot oder blau, etc.). Da allerdings an dem selben Kabel auch noch Billig-PIR haenngen (China-Kracher 1Euro das Stk), waren nur noch 2 weisse!! Adern frei. Und nun hiess es, in jedem Stockwerk Segment fuer Segment durchzumessen, welche der weissen Adern ich fuer den zweiten 1wire-Bus benutzen kann. Im Endeffekt heisst das, viel Laufen, auf Leitern steigen, schreiben, fluchen, messen, wieder laufen, wieder fluchen, wieder messen, wieder Leiter steigen, etc... Das Ende vom Lied:

                    Der ganze Bums funktioniert hervorragend.

                    Was will ich damit sagen?
                    Man muss nur mit Leuten reden, zuhoeren, nie aufgeben, gedultig sein und gut dokumentieren. Ach ja, und natuerlich im Vorfeld gut planen.

                    Good luck!

                    Gruss,
                    tholle
                    Zuletzt geändert von tholle; 12.12.2017, 07:06.

                    Kommentar

                    • Benjamin Jobst
                      Lox Guru
                      • 25.08.2015
                      • 1196

                      #11
                      siebo und das findest du schockierend? Glaub mir, nicht wenige von uns werden schon vor sich hin fluchend, schimpfend und verzweifelt vor einer fehlerhaften Verkabelung gestanden haben - da kann man dein Leid durchaus nachvollziehen
                      Und wenn wir dir dann aus unseren eigenen Erfahrungen heraus ein paar Ratschläge geben können, wie du aus deinem Dilemma wieder rauskommst, umso besser.

                      Wenn du ein bisschen Routine drin hast wie du beim Messen vorgehst, solltest du aber mehr als eine Dose am Tag schaffen... trotzdem sind 35 auf jeden Fall eine Ansage, ja
                      Bei uns wurde damals ein Y(ST)Y 4x2x0,6 verlegt, das ursprünglich für die 24V ERR sternförmig verwendet wurde. In den wenigen Fällen, wo ich den Bus weiter schleifen musste, habe ich im Moment noch WAGO 221 Dosenklemmen drin, die sind für's Basteln ultra gut geeignet. Evtl. steige ich da noch auf die Micro-Dosenklemmen 243 um, einfach weil die kompakter sind...
                      MfG Benny

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                      • Jan W.
                        Lox Guru
                        • 30.08.2015
                        • 1392

                        #12
                        Ich verwende Wago 243 Steckverbinder, die auch für KNX verwendet werden, allerdings sind die für Litze eher ungeeignet. Dafür sind sie klein, in mehreren Farben erhältlich und anreihbar. Bei ein paar Sensoren mit Litze habe ich die vorher dünn verlötet. Man merkt recht gut, ob die Ader hinter die Federklemme rastet und dann eine stabile elektrische Verbindung hat. Messen kann man z.B. mit Mikro-SMD Klemmen an einer angeklemmten Ader, sofern die noch ein mm sichtbar ist.
                        Miniserver v14.5.12.7, 2x Ext., 2x Relay Ext., 2x Dimmer Ext., DMX Ext., 1-Wire Ext., Gira KNX Tastsensor 3 Komfort, Gira KNX Präsenzmelder, Fenster- und Türkontakte, Loxone Regen- und Windsensor, Gira Dual Q Rauchmelder vernetzt, 1x Relais-Modul
                        Loxberry: SmartMeter, MS Backup, CamConnect, Weather4Lox
                        Lüftung: Helios KWL EC 370W ET mit Modbus TCP - via Pico-C
                        Heizung: Stiebel Eltron WPF 5 cool (Sole-Wasser WP) mit ISG, FB-Heizung mit 18 Kreisen, Erdsonde - via modbus/TCP
                        Node-RED: IKEA Tradfri

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                        • tholle
                          MS Profi
                          • 26.08.2015
                          • 830

                          #13
                          Ja, die WAGO 243 kann ich auch sehr empfehlen, die habe ich in jeder Verteilerdose fuer den 1wire-Bus. Wunderbar, um gleich die Sensoren auf dem Bus zu bringen.

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                          • siebo
                            Dumb Home'r
                            • 07.01.2016
                            • 23

                            #14
                            Ich habe noch etliche 221er hier. Auch wenn die etwas größer sind, sind sie für meine Zwecke wohl passender als die CAT-Verbinder. Allerdings hatte ich mich ursprünglich davor gescheut, weil die Klemmen in der Masse halt doch deutlich was Kosten. Gegen den ersparten Ärger aufgewogen sind sie mir das aber mittlerweile echt Wert. Habe gestern die Kabel in allen Dosen aufgetrennt, die CAT-Verbinder entsorgt und fange jetzt von Anfang an, den Bus neu aufzubauen. Die ersten paar Dosen habe ich schon fertig :-).

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                            • Jan W.
                              Jan W. kommentierte
                              Kommentar bearbeiten
                              zu den 243: nur bei dünnen Litzen schwierig und erforderte bei mir ein vorheriges Löten. Siehe Post #12.

                            • Benjamin Jobst
                              Benjamin Jobst kommentierte
                              Kommentar bearbeiten
                              Jan W. ja bei flexiblen Adern ist das tatsächlich schwierig, bei mir ist im Haus 0,6 massivleiter verlegt und von da gehe ich mit KNX-Leitung weiter. Da ist das null Problem =)
                              Mit CAT7 sollte es auch gehen (oder nicht?), mit CAT5 könnte es tatsächlich schwierig werden...

                            • Jan W.
                              Jan W. kommentierte
                              Kommentar bearbeiten
                              Einige 1-Wire Fühler haben aber flexible Litzen, z.B. Temperaturfühler mit Hülse und Kabel.
                          • Karl222
                            Extension Master
                            • 07.09.2015
                            • 166

                            #15
                            Hi
                            ich habe mit 1-wire ähnliche Erfahrungen gemacht. 2 extensions geschossen, zt reparieren können, jetzt final tot...

                            ich habe jetzt die sensorik über espeasy gelöst. Strom vom 1-wire hab ich ja überall :-)

                            ich bin sehr zufrieden mit der lösung! Lieber wäre mir zwar eine bus-verkabelung, aber was solls...

                            lg
                            karl

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