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da bei mir einige analoge Ausgänge frei sind und ebenso habe ich noch einige 2-Punkt Stellantriebe für meine FBH übrig sind
habe ich mir überlegt das ich ein Relais mittels analogem Ausgang schalte(natürlich über eine Transistorschaltung) und dieses Relais mir dann meinen Stellantrieb für die FBH in bewegung setzt.
Was haltet ihr davon und ist das so möglich? Schaltung dafür habe ich schon fertig.
Es gibt auch Relais mit geringer Stromaufnahme die da direkt dran betrieben werden können. Das haben schon mehrere gemacht. Warum soll das nicht gehen?
Miniserver; KNX; Vitogate; EnOcean (EnOceanPi); Loxone Air; Caldav-Kalenderanbindung; RaspberryPi und für keine Frickellösung zu schade :-)
darf ich hier kurz einhaken: Wie mache ich bei einem 2-Punkt Regler bezüglich Einstellung der Durchlaufmenge? Mein Plan: Durchlaufmenge für alle Räume einrichten und nur im Kühlmodus bestimmte Räume auf 0 drehen und beim Heizmodus wieder retour auf den voreingestellten Wert.
????
2 Punkt heißt 2 Stellungen. An/Aus. Wie willst Du da was voreinstellen? Dazu nutzt man voreinstellbare Ventile. Das kannst Du mit einem Antrieb gar nicht so genau hinbekommen
Miniserver; KNX; Vitogate; EnOcean (EnOceanPi); Loxone Air; Caldav-Kalenderanbindung; RaspberryPi und für keine Frickellösung zu schade :-)
Wie meinst du das? Wenn ich dich richtig verstehe, hast du einfache Stellmotoren, welche entweder auf oder zu können aber keine Stellung dazwischen. Die Durchflussmenge sollte bei deinem hydraulischen Abgleich auf den Raum abgestimmt worden sein. Wenn nicht solltest du mal Michael Sommer fragen, er kennt sich da sehr gut aus. Beim Kühlen sollten die Raumregelungen im MS doch die Kreisläufe schließen oder kühlst du direkt über die FB Heizung? Wenn ja kannst du die Räume, welche nicht gekühlt werden als reine Heizung in der Raumregelung einstellen und schon sind sie zu, wenn keine Wärme benötigt wird.
@PBaumgartner,
Das Problem ist doch dass Du unterschiedliche Volumenströme im Heiz- bzw. Kühlbetrieb benötigst.
Einstellen kannst Du an den an den Verteilerabgängen einstellbaren Volumenströmen nur den höchsten Wert.
Meiner Meinung bringt die von Dir geplante Zweipunktansteuerung keine befriedigende Lösung.
Aber ich würde trotzdem erst einmal noch folgendes testen/prüfen, da eine Raumkühlung über eine FBH eigentlich nur eine „Unterstützende Kühlung“ sein kann:
Heizbetrieb:
- Volumenstrom Heizkreise gemäß Auslegung einstellen
- FBH-Pumpe auf korrekte Förderhöhe Heizbetrieb (Konstantdruck 1) einstellen
Kühlbetrieb:
- keine Volumenstromanpassung
- nicht benötigte Regelzonen absperren (Stellantrieb zu)
- FBH-Pumpe auf für den Kühlbetrieb höhere Förderhöhe (Konstantdruck 2) einstellen.
Vielleicht reicht das aus, die Räume, wie gewünscht zu kühlen.
Meiner Meinung (vielleicht) die bessere aber natürlich auch Aufwendigste Lösung:
- Entweder stetige 0-10V Antriebe verwenden oder bei vorhandenen AUF/Zu-Antrieben diese per PWM "Quasistetig" ansteuern.
- Zur Einstellung die einzelnen Volumenströme für Heiz- oder Kühlbetrieb den jeweiligen Volumenstrom per Mindest-Stellsignal fest vorgeben (z.B. 50/100%). Messung/Einstellung der Volumenströme per Schauglasanzeige.
- Über einen Max.-Auswahlbaustein, das Reglersignal als auch die Mindest-Stellung verarbeiten. Der Größere Wert wird an das Stellglied weitergegeben.
- Die Einstellung der Pumpenförderhöhe würde ich erst einmal analog dem Kühlbetrieb vornehmen.
Sicherlich lässt sich das noch Optimieren. Sollte auch nur eine „unausgegorene“ Erst-Idee sein.
Gruß Michael
Haustechnik UG: MS2, 7 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage ELT-Allgemein UG: MS1, 4 Extensionen Notbedienebene, RM+WM-Anlage, Mehrere Shellys Wohnung OG: MS1, 8 Extensionen, Notbedienebene, Mehrere Shellys Wohnung EG: konvent. E-Installation, Autarke EZR-Regelkreise (0-10V) für Stat.-HZG mit Aufschaltung (Schwellwert) des Heizkreises auf den Miniserver UG, Zeitsteuerung EG-Wohnung aus Miniserver UG). Mehrere Shellys LoxBerry-Nutzer: Stats4Lox, Testserver: 2xMS-GEN1
genau, mit diesen Relais zur Ventilansteuerung haben schon "hunderttausende" Loxonauten Stellantriebe angesteuert. Ich sehe da überhaupt kein Problem.
Gruß Michael
Danke für das Aufleben-lassen dieses Threads - ich hatte die super Antworten schon wieder fast vergessen. Ich sollte mir meine LoxForum Posts wohl besser exportieren und irgendwo aufheben. Hier ist einfach unendlich wertvolles Wissen vorhanden.
Sorry, dass ich diesen Thread gekapert habe - mir ist dieses Problem erst die Tage aufgefallen, als ich angefangen habe, die (aktuell manuellen) Ventile auf den FBH-Verteilern anzupassen.
Das Thema Einbindung der FBH in die Loxone-Steuerung steht bei mir ganz hinten an - aktuell ist es warm und das reicht mir. AO, DO und genügend Kabel zu den Verteilern sind vorhanden. Regler werden erst bei Bedarf dazu gekauft.
Ich habe Ende Jan. den Heizungstechniker wieder da und werde ihn dann mal ausfragen.
Ich bin immer davon ausgegangen, dass ich (ohne Einzelraumregelung ) keine stetige Regelung aus Loxone Sicht benötige. Ich will ja "nur" während der Kühlphase die gefliesten Räume (Bad, Vorraum, WC) aus der Kühlung raus nehmen. Dass ich mir mit dem Schließen/Öffnen meine Einstellung zusammenhaue habe ich nicht bedacht.
… Ich bin immer davon ausgegangen, dass ich (ohne Einzelraumregelung ) keine stetige Regelung aus Loxone Sicht benötige. ...
Eine sehr gute Entscheidung.
Zitat von PBaumgartner
… Ich will ja "nur" während der Kühlphase die gefliesten Räume (Bad, Vorraum, WC) aus der Kühlung raus nehmen. ...
Auch das ist in Ordnung
Zitat von PBaumgartner
… Dass ich mir mit dem Schließen/Öffnen meine Einstellung zusammenhaue habe ich nicht bedacht. ...
Das stimmt aber nur im abgeglichenen Heizbetrieb, wenn man mehrere Bereiche zu-/ bzw. abschaltet. Im Kühlbetrieb wird durch das Absperren zwar auch der Hydraulische Abgleich verändert, kommt aber als Volumenstromerhöhung, bei identischem Konstantdruck, anteilig in die geöffneten Kühlbereiche. Ob das Fördervolumen ausreicht, ist eine Frage des Kühlbedarfes bzw. des Bodenaufbaues und der gekühlten Raumfläche. Dies setzt natürlich voraus, dass der Volumenstrom im Kühlbedarf in den Einzelnen Räumen nicht gravierend Unterschiedlich ist. Deshalb auch mein erster Vorschlag im Beitrag 6, der ohne viel Aufwand umgesetzt werden kann. Um Kühlung zu reduzieren muss man halt rechtzeitig die Beschattung der Fenster, besonders in den hchbelasteten Räumen, aktivieren.
Gruß Michael
Haustechnik UG: MS2, 7 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage ELT-Allgemein UG: MS1, 4 Extensionen Notbedienebene, RM+WM-Anlage, Mehrere Shellys Wohnung OG: MS1, 8 Extensionen, Notbedienebene, Mehrere Shellys Wohnung EG: konvent. E-Installation, Autarke EZR-Regelkreise (0-10V) für Stat.-HZG mit Aufschaltung (Schwellwert) des Heizkreises auf den Miniserver UG, Zeitsteuerung EG-Wohnung aus Miniserver UG). Mehrere Shellys LoxBerry-Nutzer: Stats4Lox, Testserver: 2xMS-GEN1
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