Feuchtesensoren oder Wassersensoren auf Bodenplatte

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  • Matzinger
    Smart Home'r
    • 23.10.2016
    • 34

    #1

    Feuchtesensoren oder Wassersensoren auf Bodenplatte

    Hallo,

    wir werden aufgrund eines Baumangels im Keller den gesamten Bodenaufbau bis auf die Bodenplatte entfernen lassen müssen. Da ich nun sicher gehen möchte, dass nun das Haus auch dicht ist und nicht immer noch irgendwo Wasser eindringt, würde ich gerne 1-wire Feuchtesensoren (oder Wassersensoren?) direkt auf die Bodenplatte, also unter die Estrich Dämmung legen.

    Hat da jemand eine Idee, wie und mit welchen Sensoren dies zu machen ist?

    Viele Grüße und Danke vorab.
    Matthias
  • cyberwaelder
    Smart Home'r
    • 05.06.2017
    • 50

    #2
    Ich habe bei mir das Busch-Jaeger 1538/02 Sensorband im Einsatz. Ist aber nicht 1-wire.

    Kommentar

  • Matzinger
    Smart Home'r
    • 23.10.2016
    • 34

    #3
    Danke, das wäre die Rückfall Lösung, wenn ich keinen geeigneten Feuchtesensor finde. Dies ist ja ein digitaler Ich hätte gerne eine analoge Lösung
    Gruß Matthias

    Kommentar

    • Matzinger
      Smart Home'r
      • 23.10.2016
      • 34

      #4
      Würdet ihr die Sensoren eigentlich über oder unter der Katja Folie installieren?

      Kommentar


      • Jan W.
        Jan W. kommentierte
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        Da die Katja Folie wasserdicht ist, sofern sie während der Bauphase nicht beschädigt wird, macht ein Wassersensor unter der Folie nach meiner Meinung wenig Sinn. Evtl. würdest Du aufsteigende Feuchte aus der Bodenplatte messen, die aber von der Katja Folie abgehalten wird. Daher den Sensor auf der Folie installieren.
    • Special
      LoxBus Spammer
      • 27.08.2015
      • 437

      #5
      Den Obengenannten Sensor kann ich für sehr Leitfähigen Böden mit Erdpotenzial nicht empfehlen, sollte die Versorgungsspannung geerdet sein, so löst der Sensor nicht aus.

      Kommentar

      • Jan W.
        Lox Guru
        • 30.08.2015
        • 1393

        #6
        Der verlinkte Wassersensor von Firaco arbeitet genauso, wie der von Loxone. Wasser 'verbindet' die beiden Kontakte und stellt eine leitfähige Verbindung her. Ein Wassersensor unter dem Estrich hat natürlich das Problem, dass er nicht so einfach getauscht werden kann und ein Funktionstest ist vielleicht auch problematisch. Ein Wassersensor, der nie getestet wurde bzw. nicht regelmäßig getestet werden kann, funktioniert vielleicht gar nicht richtig.

        Evtl. einen kleinen Ausschnitt im Estrich lassen und dort den Sensor plazieren. Wie stellst Du Dir eine "analoge" Lösung vor? Ich kenne zwar Feuchtesensoren für das Erdreich, wie z.B. den SMT50 von Truebner, aber so ein Sensor sollte sicherlich erreichbar und notfalls getauscht werden können. Der o.a. Wassersensor ist ja deutlich einfacher aufgebaut und auch nicht so teuer. Ob der angegebene Feuchtesensor auch auf der Bodenplatte in/unter der Dämmung (i.d.R. Styropor o.ä. Material) funktioniert, dass weiß ich nicht.

        Wassersensoren habe ich auch, allerdings auf den Fliesen hinter der Waschmaschine und dem Geschirrspüler.
        Miniserver v14.5.12.7, 2x Ext., 2x Relay Ext., 2x Dimmer Ext., DMX Ext., 1-Wire Ext., Gira KNX Tastsensor 3 Komfort, Gira KNX Präsenzmelder, Fenster- und Türkontakte, Loxone Regen- und Windsensor, Gira Dual Q Rauchmelder vernetzt, 1x Relais-Modul
        Loxberry: SmartMeter, MS Backup, CamConnect, Weather4Lox
        Lüftung: Helios KWL EC 370W ET mit Modbus TCP - via Pico-C
        Heizung: Stiebel Eltron WPF 5 cool (Sole-Wasser WP) mit ISG, FB-Heizung mit 18 Kreisen, Erdsonde - via modbus/TCP
        Node-RED: IKEA Tradfri

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        • Special
          Special kommentierte
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          Brauchst es mir ja nicht glauben, es ist aber so !
      • Thomas M.
        Lebende Foren Legende
        • 25.08.2015
        • 3263

        #7
        Den "digitalen" Wassersensor kannst ja auch an einen analogen Eingang anschließen, dann ist er auf einmal analog - hexhex
        Du musst eben dann selbst einstellen, ab welcher Eingangsspannung du Alarm schlägst.

        Aber entweder die Kontakte sind trocken und du hast quasi 0V oder die Kontakte sind nass, dann wird die Spannung irgendwo herumeiern.
        Ob es auch etwas aussagt, ob am Eingang 9V, 12V oder 20V anstehen, kann ich dir nicht sagen. Hängt auch davon ab "welches" Wasser zu den Kontakten gekommen ist.
        Zuletzt geändert von Thomas M.; 02.08.2018, 05:10.

        Kommentar

        • Gast

          #8
          Der SMT50 wurde ja schon vorgeschlagen, von Truebner gibt es aber auch noch den Aquaflex Sensor. Das ist ein Band (ich glaube so 3 m). Das scheint mir besser geeignet zu sein als ein Sensor, der nur an einem Punkt misst.

          Gruß Maria

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