Empfehlung Wetterstation
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Generell Eva, auch wenn etwas OT hier: Überlege Dir gut, wieviel und welche Systeme Du in Deine Planung einbeziehen möchtest. Das muss letztendlich auch gepflegt werden können und somit handelbar bleiben. Es ist nicht unbedingt sinnvoll, aus allen Welten das beste Preis-/Leistungsverhältnis zu wählen und das dann "irgendwie" miteinander zu verknüpfen. Du scheinst zwar sehr fit zu sein, Dir macht das nichts aus. Was ist aber, wenn Du mal eine zeitlang "ausfallen" solltest oder ihr das Haus verkaufen wollt? Je weniger Systeme, desto besser/überschaubarer, auch wenn man für das eine oder andere in der Anschaffung etwas mehr ausgeben muss...-
Kann man generell so nicht sagen...
Prinzipiell ist mit Homematic mehr möglich als mit KNX, allerdings beschäftigt sich damit kein Eli weil keine Schulungen usw.
Das heißt selber beibringen und viel lesen usw., was natürlich keiner macht.
Man sollte auch klar unterscheiden ob es sich um einen Privathaushalt handelt, oder eben einen Industiebau.
Der Ruf von HM ist schlechter als er sein müsste, aber die KNX Hersteller müssen ihre Preise ja rechtfertigen und deswegen wird natürlich ein solches System gleich mal zum Bastellsystem. -
Als ich zum ersten Mal den ELV Katalog in die Finger bekam, da hatte ich auch gleich so ein "Bastelgefühl". Unser Elektriker hat das nicht nur bei Kunden, wo er ja gewährleisten muss, dass es läuft, sondern auch bei sich eingesetzt. Da war ich dann schon positiv überrascht. Mache mir da über die Verknüpfung und Doku des Mischsystems mehr Gedanken... -
Kann man so nicht sagen? Wie lange steht ein Haus und muss mit der getroffenen Entscheidung leben? Wieviel Systeme kommen und gehen im Laufe dieser Zeit? Basiert HM auf anerkannten Standards oder ist das proprietärer Murks? Der Hersteller eQ-3 hat auch andere Systeme (RWE, Qivicon) am Start, welches wird sich etablieren? Überhaupt eins davon? Welches wird er fallen lassen? Alles untereinander inkompatibel, alles geschlossene Universen, na super...
Keines wird sich durchsetzen. Überleben werden weltweit anerkannte Standards wie KNX, DALI & Co. Natürlich ist das nur meine Meinung...Zuletzt geändert von Gast; 15.12.2015, 23:25.
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Außer,die Dokumentation ist dementsprechend gut das ein andere auch damit umgehen kann.
Allerdings dürftest dann auch schon kein Loxone verwenden, da die meisten "normalen" Elis nur KNX kennen.
Deswegen ist wie auch bei KNX die Doku nicht zu vernachlässigen.Kein Support per PN!Kommentar
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Doku muss halt gut gemacht sein und der Datenaustausch zwischen Lox und CCU sauber erklärt werden.
Auch die Bezeichnungen müssen in beiden Systemen gleich sein .
Ich habe z.T. auch eine kleine Grafiken erstellt um den Sinn gewisser Schaltungen verständlich darzustellen.
Habe einen einfachen Test gemacht, mein Schwager ist Eli, ich habe ihm das gezeigt ohne das er nur die geringste Ahnung von den Systemen hat.
Er hat zwar eine bisschen gebraucht aber er hat es verstanden. Da er nicht der aller beste ist (hoffentlich liest er das nicht )gehe ich davon aus das andere das auch ohne Probleme verstehen.
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CCU als Gateway für alles was Homematic zu bieten hat, ist eine sehr gut Erweiterung für deinen Miniserver. Habe es schon öfter hier erwähnt und beschrieben. Läuft bei mir (Homematic war zu erst da) seit ich Loxone benutze, perfekt.
Die Wetterstation von HM habe ich auch im Einsatz!Kommentar
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Die Jung Wetterstation macht laut KNX Forum bei vielen ein paar mal im Monat Probleme.
Also ich plane ja mit der Davis VantagePro2.
Die macht auch einen sehr professionellen Eindruck und man kriegt sie ohne Anzeigegerät für 400EUR
http://www.davis-wetterstationen.de/...unk-p-121.html
Dazu für 150EUR den Meteostick
und dann mit Meteohub in die Loxone über RasPiZuletzt geändert von Gast; 16.12.2015, 09:15.Kommentar
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Hat die Davis im KNX Forum sehr gute Bewertungen bekommen? Die wäre ja preislich durchaus interessant. Ich tendiere auf jeden Fall zu einer einigermaßen verbreiteten Lösung, damit ich auch Support/Ansprechpartner habe. Ist ja immer so die Sache mit den Negativmeldungen, je mehr User die haben, desto mehr haben auch einfach absolut gesehen Probleme damit. Aber "ein paar mal im Monat" - das ist zu oft. -
Ne zur Davis findet man im Bereich Smart Home nichts da man sie ja nirgends OutofheBox einbinden kann.
Dafür wird sie aber wohl von vielen Hobbywetterhähnen benutzt
Ich finds gut dass sie ohne Kabel auskommt. Ist mir auf der Dachspitze bzgl Blitzschutz und Abdichtung irgendwie am sichersten.
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Dass der TS dort seinen Jalousieaktor falsch parametriert hat und im Beitrag #22 zugibt, dass er die Wetterstation zu Unrecht unter Verdacht hatte, sollte man fairerweise auch erwähnen. Der zweite in diesem Thread hatte ein falsches Netzteil benutzt, nachdem er das richtige einsetzt sind seine Fehler verschwunden. Ein weiterer sagt, er wisse noch nicht, ob sein Problem an der Jung liegt, KNX ist ja schließlich ein komplexes System. Zudem ist die Jung updatefähig, das sind sicher die wenigsten. Immer schön fair bleiben ;-)
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Ich kann die KNX Wetterstation von Berker (75490001 Wetterstation alu, baugleich auch von Jung und Gira) empfehlen. Wir haben diese seit 1,5 Jahren im Einsatz uns es gab bisher keine Probleme. Hat Sonnensensor (Lux) für drei Himmelsrichtungen + 1x Dämmerungssensor, beheizter Regensensor, Temp-Sensor & einen Windsensor (Temperaturdifferenz-Verfahren). Sieht auch nicht ganz so schlecht aus.
Die Positionierung ist übrigens auch noch ein wichtiges Thema, da dies ja am besten auch vor Fertigstellung feststehen sollte. Sehe Wetterstationen häufig an der höchsten Stelle des Hauses auf dem Dach. Wenn aber z.B. mit Hilfe des Windsensors auch Raffstore im Erdgeschoss gesteuert werden sollen, sollte man die Station näher an die Raffstore montieren. Unsere ist bei ca. 3m vom Boden an der Hauswand und über den Raffstoren. Zudem sollte sie nach Süden ausgerichtet sein, damit die Lichtsensoren zur Beschattung bestmöglich eingesetzt werden können.
Einziger Nachteil (aber betrifft wohl viele Wetterstationen die nicht nur im Schatten stehen): Wenn die Sonne draufknallt, ist der Temp-Wert nicht mehr zu gebrauchen bzw. 5-15°C zu hoch. Also ein weiterer Temp-Sensor im Schatten könnte sinnvoll sein.Zuletzt geändert von Gerrit; 16.12.2015, 21:17.Kommentar
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Habe mich jetzt für die Elsner/Eltako Wetterstation mit RS485 Schnittstelle und die RS485 Extension entschieden. Dazu noch im Norden einen 1-wire Außentemperaturfühler (eservice) und einen Globalstrahlungssensor (Technische Alternative) - den Solar/Licht/Temperatursensor (eservice werde ich behalten und evtl. Vergleiche mit dem Globalstrahlungssensor anstellen oder im Norden installieren). Jetzt hoffe ich, dass ich den (wohl nicht ganz so überragenden) Service von Elsner nicht benötige. ;-)
Ausschlaggebend war für mich der Preis der Station (im Vergleich zu den höherwertigen 0-10V oder KNX Stationen), mein fehlendes Vertrauen in nicht beheizte Windräder (Versionen mit Loxone, eservice 1-wire), die hier bereits beschriebene Einbindung (Elsner P03) und die Tatsache, dass ich die Extension wahrscheinlich auch noch für andere Anwendungen benutzen kann.Steuerung: hm, Loxone, Sensorik 1-wire, RS485 Ext.+Eltako Multisensor, DMX Ext.
Haustechnik: Stiebel Eltron S-W-WP WPF04 cool, Puffer 200, WW Speicher 300, Erdabsorber, Lüftung Paul Novus 300n Enthalpie, Grünbeck SoftliQ, 7+7 Heizkreise
Solar: 9,945 kWp Heckert NeMo 60 P, WR Fronius Symo 10.0-3-M mit SmartMeter
http://hillboo.blogspot.de/Kommentar
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Hallo evasleisture
Das vordefinierte Module existiert für dei Elsner tatsächlichHabe nun zur Absicheurng eine Anfrage an Loxone gestellt, ob die Eltako auch damit laufen würde.
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Für einmal war der Support von Loxone sehr schnell ...
"Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Mit diesem Gerät haben wir leider keine Erfahrung. Wenn der Eltako Multisensor ähnliche oder die selben Befehle zur Kommunikation verwendet sollte das schon möglich sein, allerdings kann ich das im voraus leider nicht sagen."
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Ich habe zwar das org. RS485 von Elsener ist ja aber das gleiche, und bin sehr zufrieden damit.
Habe mir für das neue Haus genau die gleiche Sation wieder gekauft.
Zum Thema Service von Elsner, habe schon mehrfach Kontakt gehabt und war jedes Mal schnell und professionell beutreut worden.
Aber so macht halt jeder seine eigenen Erfahrungen.
Kannst du mir bitte erklären wie der Solar-Watt Fühler funktioniert?
Bzw. was ist das max. W/m2 wa gemessen werden kann?Zuletzt geändert von hismastersvoice; 11.01.2016, 13:14.Kein Support per PN!Kommentar
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Nach der Rückmeldung hier im Forum, dass Eltako=Elsner RS485 habe ich mir die 50 Euro gespart ;-)
Ich verlasse mich darauf, dass das Micha hier so gut beschrieben hat, dass ich das dann umsetzen kann: http://hums-baublog.blogspot.de/2014...gkeit-und.html - ein Chris hatte da die gleiche Frage wie du gestellt, aber darauf hat Micha noch nicht geantwortet.
Mir ist es auch noch nicht so klar, in der Produktbeschreibung steht Solarsensor mit 50.000 Lux, in der Bedienung bis 70.000 Lux und dass die Einstrahlung eigentlich in W/m² angegeben wird.
''Per Auswerteskript wird die gemessene Einstrahlleistung (Strom-und Spannungswerte) der Solarzelle in Watt pro Quadratmeter (W/m²) ausgegeben und eine Variable zur Steuerung einer Beschattungsanlage angesteuert." http://www.eservice-online.de/media/...rsensor-V3.pdf
Ich habe die Anleitung angesehen und das Programmbeispiel. Verstanden habe ich das nicht, bzw. ich sehe keine Formel, was bei 70.000 Lux für eine Wattleistung anzunehmen is. Bei 800 W/m² ist die Umrechnung SolarWert x 17400 - aber entspricht der SolarWert den gemessenen Lux? Muss man vielleicht ausprobieren, welche Werte der Sensor liefert.
Steuerung: hm, Loxone, Sensorik 1-wire, RS485 Ext.+Eltako Multisensor, DMX Ext.
Haustechnik: Stiebel Eltron S-W-WP WPF04 cool, Puffer 200, WW Speicher 300, Erdabsorber, Lüftung Paul Novus 300n Enthalpie, Grünbeck SoftliQ, 7+7 Heizkreise
Solar: 9,945 kWp Heckert NeMo 60 P, WR Fronius Symo 10.0-3-M mit SmartMeter
http://hillboo.blogspot.de/Kommentar
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Das Script das bei e-service dabei ist ja für IPSymcon...
Was ich daraus sehe ich xsens oder Vsens bei Lox (0-0,25V)*17400*Abgleich
Das würde wiederum ergeben das 0,25V*17400*1,0 = 4350W/m2 ergeben.
Allerdings habe ich keine Ahnung wie viel mV die Solarzelle bei Volleinstrahlung an den Sensor gibt.
Hab mal etwas gegoogelt, dort wird von 500lx ~ 10W/m2.
Würde für diesen Sensor ein max. von 980 W/m2 bedeuten.
Kann das jemand bestätigen?
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Hier noch eine wissenschaftliche Abhandlung für die Umrechnung.
Eine Umrechnung von Lux auf W/m² wird aber wohl immer eine Näherungsangabe sein,
Lux bezeichnet ja einen Helligkeitswert, der temperaturunabhängig ist, W/m² steht für eine
Strahlungsenergie die sehr wohl von der Temperatur abhängt.
Einfach gesagt, bei gleichem Helligkeitswert ist die Globalstrahlung im Sommer und Winter
deutlich unterschiedlich.
Sg
Robert
Angehängte Dateien-----------------------------
LOXONE: MiniServer, Air, RGBW Dimmer, SmartSockets, IR Control, Remote, Temperatur- Feuchtefühler, Wassermelder, Türkontakte, Regensensor
KNX: ca. 20 Mehrfachtaster, ca. 50 Schaltaktoren, ca. 10 Dimmer, ca. 15 Temperatursensoren, Jalousiesteuerung, Raumtemperaturregelung, Garagentor, Markise
SONSTIGES: 5 kWp PV mit Symo-Hybrid und Batteriespeicher, go-e Wallbox, Rauchmelder vernetzt mit Koppelmodul am MS, Globalstrahlungssensor, Stromzähler, Wetterstation (WLAN)Kommentar
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Die Abhängigkeit beschreibt ja auch eservice in ihrem Datenblatt, allerdings nicht mit Werten unterlegt. Mmm, wenn ich die Temperaturdifferenzen ignorieren würde. Dann hätte ich bei 1000 Lumen/m² Werte zwischen 40 W/m² und 600 W/m², also schon eine große Abweichung.
Wie ist das Diagramm zu verstehen? Ich weiß, Temperaturdifferenz ist K, die absolute Temperatur ist °C. 0°C entspricht -273 K. Geht es bei den Temperaturen um die Aufheizung bzw. die Temperaturen in den Kristallen? Ist das in der Praxis überhaupt relevant? 1200 K Unterschied ist ja groß, aber 3000 K absolut = ca. 2700 °C - kann nicht sein, oder?
Unabhängig davon sollte ich also klären ob die Steuerung temperaturabhängig eine andere Gleichung ansetzen muss oder bei "normalen" Temperaturunterschieden im Bereich von 40-50 K die Abweichung zu vernachlässigen ist. Evtl. kommt man mit einer datumsabhängigen Winter- (Temperaturen zwischen 15 und -15°C) und einer Sommerformel (Temperaturen zwischen 10°C und 35°C) aus.
Hier noch eine Link zum Thema aus dem alten Forum, Ausarbeitung eines Solarsensors http://www.cgd.ucar.edu/ccr/efischer...inararbeit.pdf bei 10 K Abweichung der Ausgabespannung um 1,5%.Steuerung: hm, Loxone, Sensorik 1-wire, RS485 Ext.+Eltako Multisensor, DMX Ext.
Haustechnik: Stiebel Eltron S-W-WP WPF04 cool, Puffer 200, WW Speicher 300, Erdabsorber, Lüftung Paul Novus 300n Enthalpie, Grünbeck SoftliQ, 7+7 Heizkreise
Solar: 9,945 kWp Heckert NeMo 60 P, WR Fronius Symo 10.0-3-M mit SmartMeter
http://hillboo.blogspot.de/Kommentar
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Hallo Eva,
Ich hab einen Globalstrahlungssensor -> http://www.ta.co.at/de/produkte/sens...ngssensor.html am Dach montiert.
Kostet ca. € 50,- und einen analogen Eingang am MS. Damit kannst du die Globalstrahlung direkt messen.
SG
Robert
Angehängte Dateien-----------------------------
LOXONE: MiniServer, Air, RGBW Dimmer, SmartSockets, IR Control, Remote, Temperatur- Feuchtefühler, Wassermelder, Türkontakte, Regensensor
KNX: ca. 20 Mehrfachtaster, ca. 50 Schaltaktoren, ca. 10 Dimmer, ca. 15 Temperatursensoren, Jalousiesteuerung, Raumtemperaturregelung, Garagentor, Markise
SONSTIGES: 5 kWp PV mit Symo-Hybrid und Batteriespeicher, go-e Wallbox, Rauchmelder vernetzt mit Koppelmodul am MS, Globalstrahlungssensor, Stromzähler, Wetterstation (WLAN)Kommentar
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Hallo Eva,
Ich hab einen Globalstrahlungssensor -> http://www.ta.co.at/de/produkte/sens...ngssensor.html am Dach montiert.
Kostet ca. € 50,- und einen analogen Eingang am MS. Damit kannst du die Globalstrahlung direkt messen.
SG
Robert
Allerdings mit DS2438 1Wire-tauglich gemacht.Kein Support per PN!Kommentar
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