Das größte Beleuchtungsrelease der Loxone Geschichte?
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Ich schaue mich gerade nach neuen Deckenleuchten für den Flur um. An sich ganz nett. Ich habe aber drei Deckenauslässe im Abstand von 2m. Das wär mir dann doch zu teuer. 😂Kommentar
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RGBW Deckenleuchte, inkl Bewegungs/Helligkeitssensor und AIR...also, der Preis ist jetzt kein Schnäppchen, aber unverschämt teuer find ich sie auch nicht - über das Design kann man natürlich streiten.Kommentar
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SPOT WW V2:
Loxone bietet jetzt den Warmweiß Spot in einer neuen V2 Version an. Soweit ich das sehen konnte, wird das Licht in einen gerichteten (innen) und weniger gerichteten (außen) Teil aufgeteilt. Optisch sieht das ja nicht so schlecht aus. Vergleiche ich jedoch die Lumen pro Watt schneidet der neue Spot deutlich schlechter ab.
ALT 450lm bei 4W = 112,5lm/W
NEU 545lm bei 7,2W = 75,7lm/W
Ich verstehe jedoch nicht, warum die RGBW Spots in der V2 nur mehr für Tree zur Verfügung stehen. Die Variante über PWM Dimmer im Verteiler ist kostentechnisch viel interessanter.
DECKENLEUCHTE:
Finde ich gut, über den Preis lässt sich streiten! Speziell die Anschlussmöglichkeit der Air Variante an 230V finde ich sehr gut. Was mir da jedoch definitiv fehlt ist ein Temperatursensor. Speziell für "einfache" Räume wäre das ideal, so muss man immer noch einen eigenen Taster (mit Temp Fühler) oder einen Temp. Fühler (in anderen Technologie) montieren. Einen Temperatursensor würde ich mir auch für die Bewegungsmelder wünschen. Meine aktuell verwendeten KNX Bewegungsmelder können das, so muss ich z.B. am WC für die Heizungsregelung keinen zusätzlichen Sensor montieren und einen Schalter will ich am WC nicht wirklich ;-)
RGBW Compact Dimmer:
Ansich eine gute Idee, meiner Meinung nach müsste der Dimmer jedoch direkt mit 230V versorgt werden können.
Smarthome: Überläufer vom KNX Lager --> Loxone Fan der ersten Stunde --> Loxone killed the KNX star
DvD: Diverse KNX und Loxone Mischinstallationen, aber auch Loxone "Exclusive" Projekte im Freundeskreis und Zuhause
Netzwerk: Ubiquiti / Unify Fan (USG, Cloud Key, ...)
Audio/Video: Heimkino FAN -- Dolby Atmos 5.1.2 (alles von FOCAL)Kommentar
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Wie erwähnt, ich glaube nicht daran, dass man sich das auf diesem Weg ausrechnen darf.
Wenn ich mir z.B. die RGBW Deckenleuchte anschaue ...
10W(rot)+7,9W(grün)+4,7W(blau)+22,2W(ww) = 44,8W
1800lm/44,8=40lm/W. Rein rechnerisch wäre eine alte 12W Energiesparlampe mit Hausnummer 60lm/W effektiver. -
Ich glaube nicht, dass es zulässig ist die 44,8W für die Berechnung anzunehmen. Vermutlich wird die Lampe, wie auch schon die RGBW Spots, die RGB Kanäle "abdrehen" wenn der WW Kanal eine gewisse "Intesität" übersteigt. Das Thema habe ich auch schon einmal beim Support angefragt. Dort wurde mir, meiner Meinung nach fälschlicherweise, mitgteilt das für die Berechnung des Spannungsabfalls die Stromaufnahme aller Kanäle (R+G+B+WW) der RGBW Spots relevant ist. Habe das Thema dann einmal bei einem Loxone Partner angeschnitten, der hat mir in seiner Installation gezeigt, dass es nicht möglich ist alle KANÄLE, also eigentlich Kaltweiß (R+G+B) und Warmweiß zu mischen, der SPOT oder die Software dreht aber einer gewissen Helligkeit des WW Kanals den RGB Kanal ab.
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Hallo, ich habe nochmal eine grundsätzliche Frage zur Deckenlampe. Ich habe eine AirBase Extension am MS, kann ich damit die Lampe dimmen oder brauche ich dafür noch etwas anderes?
Danke
ChristophKommentar
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RGBW Compact Dimmer:
Ansich eine gute Idee, meiner Meinung nach müsste der Dimmer jedoch direkt mit 230V versorgt werden können.
Loxone: Miniserver Gen.1, 1-Wire Extension, Air Base Extension, Dali-Extension, KNX (MDT GT2S, BWM, Taster, ...)
Technik: PV 11,7kWp, Fronius Symo GEN24, BYD HVS 10,24kWh, LoxBerry, QNAP TS-431P, Unifi, ShellyKommentar
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SPOT WW V2:
DECKENLEUCHTE:
Finde ich gut, über den Preis lässt sich streiten! Speziell die Anschlussmöglichkeit der Air Variante an 230V finde ich sehr gut. Was mir da jedoch definitiv fehlt ist ein Temperatursensor. Speziell für "einfache" Räume wäre das ideal, so muss man immer noch einen eigenen Taster (mit Temp Fühler) oder einen Temp. Fühler (in anderen Technologie) montieren. Einen Temperatursensor würde ich mir auch für die Bewegungsmelder wünschen. Meine aktuell verwendeten KNX Bewegungsmelder können das, so muss ich z.B. am WC für die Heizungsregelung keinen zusätzlichen Sensor montieren und einen Schalter will ich am WC nicht wirklich ;-)
Man kann es sicher über Algorithmen irgenwie hin bekommen, aber das wäre ungenau.
Kein Support per PN!Kommentar
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Was haltet ihr eigentlich vom Trend hin zur "denzentralen Intelligenz", in den neuen Beleuchtungsprodukten kommt ja auch verstärkt Tree zum Einsatz. z.B. Pendelum jetzt auch mit Tree, Deckenleuchte über Tree, ....
Abgesehen vom Preis (für ein ganzes EFH ist der Aufpreis doch erheblich) finde ich das eigentlich ganz gut. "Problematisch" finde ich dabei nur die Verkabelung, wenn man nicht wirklich in jedem Stockwerk eine Unterverteilung sitzen hat, wird die Versorgung über das Tree Kabel (1,5mm² Leitungen) zur Engstelle hinsichtlich Spannungsabfall werden. Speziell in Räumen mit mehreren Beleuchtungskreisen wird eine Zuleitung pro Raum nicht reichen.Smarthome: Überläufer vom KNX Lager --> Loxone Fan der ersten Stunde --> Loxone killed the KNX star
DvD: Diverse KNX und Loxone Mischinstallationen, aber auch Loxone "Exclusive" Projekte im Freundeskreis und Zuhause
Netzwerk: Ubiquiti / Unify Fan (USG, Cloud Key, ...)
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Also "tree" ist alles nur keine Intelligenz.
Tree ist nur die Loxon'sche Namensgebung für einen Bus, also ein Weg der Datenübertragung.
Die Intelligenz sitzt nach wie vor auf der anderen Seite des Busses
Ob der bus nun Loxlink, RS232, RS485, 1-wire, ... heisst spielt keine Rolle.
Ist das Tree Kabel gekappt (Spannungsversorgung bleibt meinetwegen vorhanden), ist jedes tree Gerät dumm wie ein Stein. Weiss nur dass es runterfallen muss, wenn man es auslässt.
Es ist auch eine z.B. die dimmer-extension dumm wie ein Stein, wenn die Busverbindung zum Miniserver fehlt.
Einziges Hirn, also die einzige Intelligenz vom System ist der Miniserver.
Zum zweiten Thema ...
Für die leistungstechnisch unkritischen Tree-Betriebsmittel (tree stellantrieb, ...) reicht das normale Tree Kabel für eine ganze Batterie an Stellantrieben.
Wenn man mehrere neue Tree RGBW Deckenleuchten hat (44W auf Vollgas = ~2A bei 24V), dann wird auch bei 5 Leuchten eine Anspeisung mit 1,5 mm² reichen. Sonst eben 2,5mm².
Und wenn eine Zuleitung nicht reicht, dann braucht man eben eine Zweite. Alles nur Planung. Ohne dieser geht es so und so nicht.Zuletzt geändert von Thomas M.; 18.10.2018, 13:15.Kommentar
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Intelligenz war vielleicht der falsche Ausdruck, der Leistungsteil wird in die Lampe verlegt. Die Lampe ist ein Busteilnehmer ohne Intelligenz jedoch mit Leistungsteil.
Um auf deine "Änderung" zu reagieren betreffend der zweiten Zuleitung (alles nur Planung).:
Auch klar das alles möglich und nur Planung ist. Der Vorteil einer Tree Leitung pro Raum (für alles Sensorik und Licht) ist halt dann dahin. Dann mache ich es lieber sauber ausgelegt (durchgerechnet) in der "alten" Methode. Sensorik (Taster, BWM, ...) in Tree pro Raum und Licht über ausreichend dimensionierten Steuerleitungen in 2x Xmm² für WW bzw. 5x Xmm² für RGBW Anwendungen. Mehrere Tree Leitungen um den Spannungsabfall in den Griff zu bekommen ginge natürlich auch, jedoch wird der Verkabelungsvorteil dann immer "weniger".Zuletzt geändert von THX; 18.10.2018, 13:30.
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Also "tree" ist alles nur keine Intelligenz.
Zum zweiten Thema ...
Für die leistungstechnisch unkritischen Tree-Betriebsmittel (tree stellantrieb, ...) reicht das normale Tree Kabel für eine ganze Batterie an Stellantrieben.
Wenn man mehrere neue Tree RGBW Deckenleuchten hat (44W auf Vollgas = ~2A bei 24V), dann wird auch bei 5 Leuchten eine Anspeisung mit 1,5 mm² reichen. Sonst eben 2,5mm².
Wie kommst du auf solche Aussagen?5 Leuchten a 2A = 10A Gesamtstrom
Bei einer Zuleitungslänge von 10m (sind vermutlich in der Praxis sogar teilweise länger; von UV zu den Lampen) ergibt sich unter Volllast ein Spannungsabfall von ~2,3V! Dieser Spannungsausfall ist bezogen auf die Vorgaben von Loxone (Doku <1V) zu hoch!
Selbst mit 2,5mm² würde sich der zul. Spannungsabfall nicht ausgehen, noch dazu gibt es das Tree Kabel (meines Wissens nach) aktuell auch nicht in 2,5mm² Querschitt (für +/GND).
Smarthome: Überläufer vom KNX Lager --> Loxone Fan der ersten Stunde --> Loxone killed the KNX star
DvD: Diverse KNX und Loxone Mischinstallationen, aber auch Loxone "Exclusive" Projekte im Freundeskreis und Zuhause
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Doku meint 22-25V. 24V-2,3V = 21,7V. Grenzwertig, aber ja mei.
Man muss ja nicht zwingend ein 2,5mm² Tree Kabel verwenden, welches es nicht gibt.
Dann eben ein anderes Kabel oder 2, 3 oder 7 Tree Kabeln. Am Würsteln in Rohren wirds hoffentlich nicht scheitern.
Man kann auch gerne alles kompliziert machen
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Was ich mich bei dem Video auch noch gefragt habe: ist es überhaupt zulässig die Klemmstelle einfach so hinter die abgehängte Decke zu schieben?
Mein Eli hat immer gepredigt: Jede Klemmstelle gehört in eine Dose.
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Hängt meines Erachtens von verschiedenen Faktoren ab.
Bei einer Betondecke die mit Trockenbau abgehängt wird, hätte ich keine Probleme,
Wenn zwischen Trockenbau und Wärmedämmebene/Dampfbremse genug Abstand ist, sollte ebenso nicht passieren.
Welche gesetzlichen Rahmenbedingen da vorliegen weiß ich nicht und wird auch Loxone nicht beantworten, das müssen vermutlich die Partner abdecken. Eigene Einbaugehäuse für Spots habe ich in der Praxis noch nie wirklich gesehen, lediglich wenn der Spot an der Dampfbremse anstehen würde, bauen sich die meisten Leute Gehäuse aus OSB Platten. Zuletzt vor 2 Wochen so gesehen, der Bauherr hat das auf Anweisung des Elektrikers so gemacht.
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