WLAN Access Points - Empfehlung EFH 200m²+ Position / Modell / Konfig

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  • Lance86
    Smart Home'r
    • 24.08.2018
    • 45

    #61
    ich habe mir das Thema DNS-Dienst auf der USG jetzt mal kurz angeschaut.
    Mir ist aufgefallen, dass ich direkt von der USG keinen ping an einen domänennamen senden kann. Die Namensauflösung funktioniert also schon auf der USG nicht. Das bedeutet, danach kanns natürlich auch nicht gehen. Obwohl ich im Controller des WLAN-Anschlusses mehrere DNS-Server hinterlegt hatte, hat das die USG nicht wirklich interessiert.

    Erst nachdem ich den DNS-Server direkt per SSH an der USG konfiguriert habe, hat auch die Namensauflösung funktioniert, und siehe da.... auch im Netzwerk scheint es jetzt zu funktionieren.
    Ich muss allerdings noch checken, ob das auch nach einem Neustart so bleibt, oder ob der Controller diese Einstellungen danach oder zyklisch wieder überschreibt.
    - Nachtrag: Später in folgendem Thread scheint es beschrieben zu sein, dass nach dem neu provisionieren die Einstellungen zurückgesetzt werden. Werde das aber noch testen. Funktioniert leider zur privaten Prime-Time nicht

    Link zum entsprechenden Thread:



    Was ich gemacht habe kurz zusammengefasst:

    1. per SSH an USG anmelden
    2. show dns forwarding nameservers // nachschauen ob und welche DNS-Server schon registriert sind; bei mir wars nur der localhost, also 127.0.0.1
    3. configure
    4. set service dns forwarding name-server X.X.X.X // X.X.X.X durch den öffentlichen DNS-Server ersetzen, z.b. Google (8.8.8.8)
    5. commit
    6. save

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    • THX
      Lox Guru
      • 06.01.2016
      • 1499

      #62
      Lance86

      Wenn das jetzt wirklich so "einfach" ist, verstehe ich die Welt nicht mehr. Der Support von Unify docktert da schon über ein Monat herum...
      Bei mir ist auch nur ein lokaler DNS Server eingetragen.

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: image_24506.png Ansichten: 5 Größe: 33,4 KB ID: 226491

      Ebenso habe nirgends manuell DNS Server Einträge über die Webconfig eingetragen, weil das lt. dem Support scheinbar auch nicht notwendig ist. Gestern habe ich zu Testzwecken bei der WAN Schnittstelle 1.1.1.1 und 1.0.0.1 über die Webconfig eingetragen.

      Bei mir funktioniert das Internet eigentlich nur manchmal eben langsam bzw. mit den DNS Fehlermeldungen...
      Pings direkt am USG z.B. www.google.at funktionieren aktuell auch ohne Probleme.
      Zuletzt geändert von THX; 19.12.2019, 21:05.
      Smarthome: Überläufer vom KNX Lager --> Loxone Fan der ersten Stunde --> Loxone killed the KNX star
      DvD: Diverse KNX und Loxone Mischinstallationen, aber auch Loxone "Exclusive" Projekte im Freundeskreis und Zuhause
      Netzwerk: Ubiquiti / Unify Fan (USG, Cloud Key, ...)
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      • orli
        Lox Guru
        • 13.11.2016
        • 2554

        #63
        Habt ihr kein DHCP vom Provider? Ich hab vor der USG im Setup 1 eine Fritzbox im Bridgemodus und im Setup 2 ein Kabelmodem. Bei beiden werden mir via DHCP Nameserver übergeben:

        Code:
        -----------------------------------------------
           Nameservers configured for DNS forwarding
        -----------------------------------------------
        83.169.185.33 available via 'dhcp eth2'
        83.169.185.97 available via 'dhcp eth2'
        127.0.0.1 available via 'system'
        Wenn nicht gerade Vodafone eine DNS Störung hat, wie vor 2 Monaten mal, hab ich 0 Probleme mit DNS. Und am besagten Tag hab ich schnell einen Public DNS eingetragen und schon klappte es auch während der Vodafone Störung.

        @Lance:

        Deine Schritte zum setzen funktionieren. Auf dem USG läuft ja ein gemoddetes Vyatta Linux. Linux nutzt die Datei /etc/resolv.conf für die Auflösung. Wenn da nix drin steht, klappt kein DNS. Deine obigen Befehle schreiben die Nameserver über Vyatta Befehle in die /etc/resolv.conf.
        Kannst du checken indem du als admin auf dem USG "sudo su" und danach "cat /etc/resolv.conf" eingibst.
        Willst du deine Änderungen die auf der Shell konfigurierst persistent haben, musst du ein XML bauen. Siehe hier: https://help.ubnt.com/hc/en-us/artic...-Configuration
        Über diesen Weg habe ich openVPN als Client Konfig integriert ...



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        • THX
          Lox Guru
          • 06.01.2016
          • 1499

          #64
          orli Scheint so als ob du da ein echter Experte bist
          Zum Test habe ich mein LTE Modem im Bridge Modus mit meinem Laptop (via Kabel) verbunden und neu gestartet. Nach dem Neustart erhält mein Laptop die externe Adresse und auch DNS Server via DHCP.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: DNS Direkt Notebook.png
Ansichten: 500
Größe: 150,8 KB
ID: 226584

          Wieder mit dem USG verbunden, bekommt der das aber nicht mit (siehe https://www.loxforum.com/forum/hardw...490#post226490). Wenn der USG keine DNS Informationen bekommt, warum funktioniert dann das Internet überhaupt?

          Warum man, wenn schon notwendig, die DNS Server nicht über die Webconfig eintragen kann, verstehe ich auch nicht. Für was sind dann die Felder unter WAN?
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          • orli
            Lox Guru
            • 13.11.2016
            • 2554

            #65
            Ich muss gestehen, da ich alles via DHCP erhalte, habe ich das Feld noch nie manuell befüllt. Welche Firmware hat dein USG?

            Ein Workaround für dich kann aber doch sein die NS via Shell wie oben beschrieben zu setzen. Mit der XML Datei überlebt die Konfiguration dann auch einen Reboot sowie ein Upgrade. Hast du mal probiert die NS aus dem Windows Screenshot zu setzen?

            Ich _könnte_ mir vorstellen dass der USG eine DHCP Option verschluckt, habe schon öfter gelesen dass es auf WAN Seite Probleme gibt wenn man Multi WAN nutzt. Hast du 2 x WAN konfiguriert?

            Kommentar


            • THX
              THX kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Controller Version: 5.12.35
              USG Version: 4.4.44.5213844

              Die DNS Server habe ich bisher noch nicht manuell gesetzt, nachdem ich mich mit der Shell und dem dem XML File noch nicht wirklich auskenne.
              Nutze nur eine WAN, habe ich nur eine konfiguriert (soweit ich das nachvollziehen kann). Warum man das über den Umweg machen muss ist mir ein Rätsel ;-) Für was sind die DNS Felder bei der WAN Schnittstelle...mal sehen ob ich das mit dem Support geklärt bekomme, jetzt habe ich zumindest eine Spur warum das DNS Probleme macht.
              Zuletzt geändert von THX; 20.12.2019, 15:32.
          • THX
            Lox Guru
            • 06.01.2016
            • 1499

            #66
            orli Lt. dem Unify Support zeigt es die DNS Server nicht mit Befehlt "show dns forwarding nameservers" sondern diese müssen wie folgt abgefragt werden.



            cat /etc/dnsmasq.conf zeigt die DNS Information, wenn man etwas manuell unter WAN einträgt, zeigt es die dann auch an
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            • THX
              Lox Guru
              • 06.01.2016
              • 1499

              #67
              Möchte um Probleme mit dem LTE Router auszuschließen ein anderes LTE Modem verwenden.
              Im Internet liest man teilweise Probleme mit dem Bridge Modus des Huawei LTE Modems (Huawei B715S - 23C) das ich vom Provider "Drei" habe.

              Kann jemand ein LTE Modem (Router) empfehlen, dass die externe IP Adresse an einen LAN Port weiterreicht? Netgear Nighthawk eventuell, wenn auch zu viele Funktionen (WLAN, ...) die eigentlich keiner braucht.
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              • m.haunschmid
                m.haunschmid kommentierte
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                Hallo. Ich verwende ein 3HuiGate (was dem Huawei E5186 entspricht) im Bridge Modus ohne Probleme. Dies hängt dann am Wan1 von einem USG 3P. Das Modem bekommt man gebraucht um ~ 35-60€ und unterstützt LTE Cat6 bis 300mbit down- und 50mbit upload. Normalerweise sind sie auch frei für alle Netze. mfg Michael
            • THX
              Lox Guru
              • 06.01.2016
              • 1499

              #68
              Nachdem die Probleme mit den Huawei LTE Modems im Bridemodus nicht abgerissen sind, habe ich mir jetzt testweise ein Netgear Nighthawk M1 (MR1100-100EUS) besorgt.
              Die Konfiguration war sehr einfach, die öffentliche IP wird auch einwandfrei an den USG weitergegeben.

              Die durchgeführten Speedtests sind deutlich schneller (stabiler) wie mit den Huawei Modems. Unter Tags erreicht man ~135Mbit Down und ~40Mbit Up (Ping 27ms) bei einem 150/50MBit Vertrag von Drei (Österreich). Auch die DNS Probleme sind jetzt (erst einmal) weg. Ich werde das die Tage mal ausführlich testen, aktuell läuft es knapp 20h ohne Probleme.
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              • THX
                THX kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                Egal welches Modem (Huawei E5186 & Huawei B715S - 23C) ich benutzt habe, es gab ständig DNS Auflösungsprobleme im Bridge Modus. Trotz detailierter Nachweisführung (Videos, Screenshots, Test mit USG, ohne USG, ...) hat Drei gesagt, bei Ihnen gibt es kein Problem ;-) Wie gesagt, aktuell läuft der Netgear noch nicht sehr lange, aber aktuell sieht es sehr gut aus.

              • Christian Fenzl
                Christian Fenzl kommentierte
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                Ich habe das bei meinem Bruder anders gelöst: Ich hab ihm gesagt, er muss FTTH anmelden, was vor seiner Haustür liegt, sonst greif ich bei ihm nichts mehr an ;-)
                Weil Internetprobleme remote übers Internet zu lösen, ist ziemlich schwierig :-)

              • THX
                THX kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                Jetzt musste ich ich erst mal Google befragen was "FTTH" ist ;-), wenn ich die Möglichkeit hätte würde ich sofort anschließen. Bei uns gibt es jedoch leider keine Alternative, entweder DSL mit 8Mbit oder eben LTE.
            • Goofy
              Extension Master
              • 31.08.2015
              • 118

              #69
              Ich hole diesen Thread nochmal nach oben da ich meine 7 Jahre alten TP-Link APs austauschen möchte.
              Hat schon jemand Erfahrungen mit dem neuen UniFi Access Point 6, speziell in der long range Variante gemacht?
              Vor allem auch zum Thema Stromverbrauch, gibt es hier eine Verbesserung zum Vorgängermodell?

              Kommentar

              • THX
                Lox Guru
                • 06.01.2016
                • 1499

                #70
                Zitat von Goofy
                Ich hole diesen Thread nochmal nach oben da ich meine 7 Jahre alten TP-Link APs austauschen möchte.
                Hat schon jemand Erfahrungen mit dem neuen UniFi Access Point 6, speziell in der long range Variante gemacht?
                Vor allem auch zum Thema Stromverbrauch, gibt es hier eine Verbesserung zum Vorgängermodell?
                Hab einiges von Ubiquiti im Einsatz Mitunter auch einen U6-Lite, keine Long Range Variante.
                Der Datendurchsatz (speziell im Nahbereich) ist schon höher. Stromverbrauch habe ich mir nicht angeschaut
                Smarthome: Überläufer vom KNX Lager --> Loxone Fan der ersten Stunde --> Loxone killed the KNX star
                DvD: Diverse KNX und Loxone Mischinstallationen, aber auch Loxone "Exclusive" Projekte im Freundeskreis und Zuhause
                Netzwerk: Ubiquiti / Unify Fan (USG, Cloud Key, ...)
                Audio/Video: Heimkino FAN -- Dolby Atmos 5.1.2 (alles von FOCAL)

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                • orli
                  Lox Guru
                  • 13.11.2016
                  • 2554

                  #71
                  Hast du einen Unifi Switch? Dann siehst du den momentanen POE Verbrauch ja im Unifi Interface. Meine UAP-AC-PRO Access Points brauchen so 3,4 - 3,6 pro AP. Die UAP Lite der älteren Generation verbrauchen bei mir zwischen 3-5 Watt, je nach Last. KAnn mir nicht vorstellen, dass das bei der neuen Generation anders aussieht.

                  Kommentar


                  • THX
                    THX kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Wird leider über einen Injektor versorgt 😥

                  • simon_hh
                    simon_hh kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    sind die nicht mit 9 Watt angegeben? 3-4W wäre ja fair.

                  • orli
                    orli kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Vermutlich unter Last. Im Privathaushalt ist ein solch „professioneller“ AP ja eher selten ganz ausgelastet.
                • Goofy
                  Extension Master
                  • 31.08.2015
                  • 118

                  #72
                  PoE Switch nutze ich aktuell ein NoName Teil von YuanLey, funktioniert aber bis dato recht unauffällig.
                  Sofern sinnvoll kann ich den aber gegen ein Unifi Teil auswechseln.

                  Ich stelle mir aber eher die Frage ob die "alten" Access Points wie z.B. UAC-AC-LR nicht genauso gut sind, zumal die doch deutlich günstiger sind als die aktuelle Serie?

                  Kommentar

                  • orli
                    Lox Guru
                    • 13.11.2016
                    • 2554

                    #73
                    Ich glaube mit Smartphone, IPad und normalem Notebook User Verhalten merkst du keinen Unterschied wenn dein WLAN stabil ist. Stabilität und gute Abdeckung bringt mehr als die letzten 10% die ein neuer Standard mit sich bringt.
                    Die sehr hohen (theoretischen) Datenraten sind ja zuhause meistens eh limitiert auf die max. Internetbandbreite. Frei nach dem Motto: was bringt mir Gigabit WLAN wenn ich nur einen 100er Uplink habe ....

                    ... hab 500 MBit down und 50 up / Wifi 5 der UAP-AC Pro Serie und aktuell so 30-40 WLAN Devices. Habe bei keinem der Geräte je das Bedürfnis gehabt "och, könnte jetzt aber mal schneller sein".

                    Große Dateien die aufs NAS zu übertragen sind, bearbeite ich in der Regel am Büro-Rechner, der am Kabel hängt.

                    Kommentar

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