ich möchte auf diesem Wege mein 1-Wire Phänomen darstellen und hoffe auf ein paar konstruktive und ideenreiche Antworten.
Zur Lage:
1x 1-Wire Extension verbaut im EG Spannungsversorgung über MS, von dort
auf Leitung 1: 2x Temperaturfühler DS18B20 (ca.20m) ,
auf Leitung 2: 4x Hülsenfühler (ca.15m)
auf Leitung 3: 2x DS18B20 (ca. 20m)
---> Verbindung zum OG (ca.30m)
OG 1 Strang mit 8xDS18B20 (ca.40m)
Jetzt zu meinem Problem/ Phänomen:
Über den Winter ist mir aufgefallen, dass es im Haus sehr oft zu warm war, dann wieder einige Tage zu kalt. Ich habe dann wieder etwas am Miniserver geändert, dann hat es wieder für
ein paar Tage gepasst.. usw
Nachdem ich die Statistiken für die 1-Wire Sensoren aktiviert habe, ist mir aufgefallen, dass ich teilweise über mehrere Tage exakt die gleiche Temperatur hatte. Also Konfig wieder geprüft , dann war die Temperatur-Statistik wieder kurze Zeit OK.
Vor einigen Woche habe ich versehentlich mein Windows System (welches auf einem VMWare ESXi läuft) nicht vom vom Miniserver getrennt und siehe da... alles Perfekt.
Die Statistiken passen, die Fühler zeichnen jede Abweichung auf, Temperatur im Haus 1A.
Sobald ich die Verbindung zum Miniserver trenne klappt das noch für ca. 0-8 Stunden, dann "frieren" alle Temperaturen ein.(nicht gleichzeitig)
meine Fragen:
1. Verstärkt der aktive Zugriff auf den 1Wire Bus über den MS das Signal/Spannung (Stichwort:1-Wire Monitor geöffnet) ? 2. separates Netzteil für 1 Wire Extension ?
3. zweite 1 Wire Extension im OG eine Lösung?
Ich werde demnächst mal einen oder zwei Stränge abklemmen (Leitungslänge) aber ich bräuchte, trotzdem eine Lösung für den gesamten 1- Wire Bus.
Weitere Infos:
Leitung 2x2x0,8 YSTY, Fühler mit 3 Drähten verkabelt
Abfrageintervall 5 Minuten
Vielen Dank für Ratschläge und Vorgehensweisen
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