Suche Alternativen zu Loxone RGBW 24V Dimmer Tree

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  • cmonty14
    Smart Home'r
    • 13.02.2019
    • 71

    #1

    Suche Alternativen zu Loxone RGBW 24V Dimmer Tree

    Hallo!

    Ich möchte meine Wohnung Schritt-für-Schritt automatisieren und beginne im Badezimmer.
    Dort werden 2 einfarbige (weiß) LED Leuchtbänder mit je 40W eingebaut.
    Später sollen noch andere Räume mit LED Strahler und RGB Lichbänder ausgestattet werden.

    Gibt es eine Alternative zu den Loxone Geräten, um die LED Leuchtbänder zu Dimmen?
    Ich habe an verschiedenen Stellen hier im Forum gelesen, dass der Loxone RGBW 24V Dimmer bei Verwendung von PWM flackert.

    Als Taster möchte ich Loxone Touch nutzen und bei jedem Tippen die Leuchtstärke um 20% reduzieren; Doppel-Tipp soll die Beleuchtung ausschalten.

    THX
  • simon_hh
    Lox Guru
    • 18.09.2015
    • 2659

    #2
    schaue mal hier:

    ich selber nutze 24V DC auf DMX mit eldoled Dimmern
    und schaue mal hier: https://www.loxforum.com/forum/hardw...62-dmx-vs-tree
    oben rechts in der suche z.B. : eldoled findest Du eine Menge Einträge

    und ja PWM von Loxone, ob tree oder DMX hat eine Frequenz von 123Hz und kann bei Kameraufnahmen zu flackern führen
    Haus: Bj 1959, gekauft 2011, totale Entkernung, Dachausbau, Erweiterung & Vergrößerung: Start: 2014, Ende: 2050
    Loxone: 1 x Ms Gen.02, 1 x MS Gen.01, 5 x Ext., 4 x Relay Ext., 1 x Dimmer Ext., 2 x 1-wire Ext., 1 x DMX Ext. 1 x TREE Ext. mehr kommt noch
    Licht: DMX LED Beleuchtung (24V), MW HLG Serie und eldoled Dimmer
    Heizung: Brötje WBS 22F, OG Heizkörper und FuBoHeizung über RTL, EG FuBoHeizung

    Kommentar

    • cmonty14
      Smart Home'r
      • 13.02.2019
      • 71

      #3
      Das Kriterium "Kameraaufnahmen" wäre in meinem Anwendungsfall (monochrome LED im Badezimmer) nicht zutreffend.

      Kommentar

      • simon_hh
        Lox Guru
        • 18.09.2015
        • 2659

        #4
        einige wollen es auch mit dem bloßen Auge in bestimmten Situationen wahrnehmen können. Ich kann das nicht wirklich beurteilen, da ich direkt auf die eldoled gesetzt habe.

        Aber auch Dein Vorhaben mit Tasterdruck stufernweise zu dimmen, kannst Du einfach über Szenen machen und Doppelklick zum ausschalten, bringt der Lichtsteuerungsbaustein von Haus aus mit.
        Haus: Bj 1959, gekauft 2011, totale Entkernung, Dachausbau, Erweiterung & Vergrößerung: Start: 2014, Ende: 2050
        Loxone: 1 x Ms Gen.02, 1 x MS Gen.01, 5 x Ext., 4 x Relay Ext., 1 x Dimmer Ext., 2 x 1-wire Ext., 1 x DMX Ext. 1 x TREE Ext. mehr kommt noch
        Licht: DMX LED Beleuchtung (24V), MW HLG Serie und eldoled Dimmer
        Heizung: Brötje WBS 22F, OG Heizkörper und FuBoHeizung über RTL, EG FuBoHeizung

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        • jaeti01
          Extension Master
          • 06.05.2017
          • 154

          #5
          Also ich habe im ganzen Haus einen DMX Bus fürs Licht. Die Dimmer/Controller liegen immer in der doppelten Decke o.ä. nahe an der Lichtquelle.
          Zur Ergänzung:
          Für Sensoren setze ich durchgehend auf 1-Wire, wobei ich von der 1Wire Extension weg gegangen bin und einen Externen 1-Wire Controller einsetzte der die Messwerte per UDP datagram an Loxone weitergibt.
          Für Schalter/Taster/PM setzte ich auf KNX

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          • cmonty14
            Smart Home'r
            • 13.02.2019
            • 71

            #6
            Wenn ich das richtig verstanden habe ist für die fehlerfreie Funktion des Dimmers der Spannungsabfall relevant. Deshalb kann es von Vorteil sein, den Dimmer in der Nähe des Verbrauchers zu montieren.
            Ist das soweit richtig?

            Ich habe hier den Spannungsabfall für mein Anwendungsfall errechnet und komme auf 2,85% Verlust bei 24V / 80W.
            Berechnung Spannungsabfall über eine Kabellänge. Mit unserem Online-Berechnungs-Tool ermitteln Sie den Abfall in Prozent und die verbleibende Spannung.

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            • quartz
              Smart Home'r
              • 04.05.2018
              • 37

              #7
              Ich habe mir jetzt auch die verschiedensten Dimmer durchgesehen. Irgendwie überzeugt mich keiner außer dem Loxone Dimmer so richtig.
              Wirklich günstiger sind die insgesamt alle nicht. Außerdem hat der Loxone Dimmer mehr Dimmschritte. Und ein Hutschienengehäuse.

              Warum setzt ihr den die anderen Produkte ein ? Hab ich da irgendwie falsch gerechnet ?

              Kommentar


              • Christian Fenzl
                Christian Fenzl kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                123Hz Dimmfrequenz ist unter aller Kritik. Da kannst nichtmal ein Foto machen.
                Aber das hat cmonty ja eh im Eingangspost geschrieben.

              • Bullit
                Bullit kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                Da gabs doch aber auch schon welche Christian Fenzl , die das lösen konnten durchs umschreiben der Config. Zumindest hatte ich hier sowas gelesen.
            • final
              Azubi
              • 25.06.2019
              • 9

              #8
              Die 123Hz sind leider wirklich sehr tief. Ich habe seit Jahren einen Loxone DMX-Dimmer im Einsatz. Schnelle Bewegungen wirken, als wär man comic-mässig besoffen. Wenn man mit der Hand und gespreizten Fingern hin- und herwedelt, sieht man jeden Finger drei bis vierfach. Fotos haben Streifen drauf.

              Ich frage mich, warum Loxone seit Jahren an den 123Hz festhält. Hat das was mit der Zertifizierung/ zu tun? Technisch bekommt man heute ja gar keinen Microkontroller mehr, der nur 123Hz hätte, und von der Effizienz/Wärmentwicklung her hat eine höhere Frequenz kaum Einfluss. Würde man gleich auf über 20kHz gehen, wäre technisch auch ein Brummen gleich definitiv ausgeschlossen, da das menschliche Ohr über 20kHz nichts mehr hört.

              Kommentar


              • quartz
                quartz kommentierte
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                Von Osram gibt es auch Treiber welche in einem gewissen Bereich mit Stromregelung arbeiten und erst bei niedrigen Dimmwerten in den PWM Modus wechseln. Scheinbar ändert sich die Farbtemperatur sonst. Das denke ich ist aber völlig wurscht. Ich frage mich auch gerade ob es da nicht schon alternativen gibt. Im Prinzip muss ja der Dimmer dann nur eine niedrigere Spannung heraussenden. Die kann er mit PWM erzeugen und dann glätten. Wie bei Schaltnetzteilen. Oder hab ich einen Denkfehler?

              • Christian Fenzl
                Christian Fenzl kommentierte
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                Meanwell Schaltnetzteil: Es macht einen Unterschied, ob 1 MHz zur AC/DC-Wandlung 5mm auf der Platine bis zum Glättungsbaustein führt, oder quer durchs halbe Haus.

                „Niedrigere Spannung heraussenden“: Geht nicht, weil LED sind strombasiert, nicht spannungsbasiert. Eine niedrigere Spannung wird dazu führen, dass das Netzteil in Überlast geht, es wird aber nicht bzw. kaum dunkler.

              • quartz
                quartz kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                @Christian Fenzl: Ja klar soll die hohe Frequenz nur auf der Platine sein. Auch auf der Platine ist ein Kondensator, dann kommts wieder glatt raus.
                Das eine LED als Bauteil einen geregelten Strom braucht ist klar. Was wir aber üblicherweise anschliesen sind Reihenschaltungen von mehreren LEDs und Vorwiederständen, in Streifen oder Spotform. Dadurch ergibt sich durch eine niedrigere Spannung auch ein niedrigerer Strom oder nicht? Wenn ich einen LED Streifen ans Labornetzteil anschließe ergibt sich kein Unterschied ob ich am Strom oder Spannungsbegrenzer runterdrehe(wie auch), beides sinkt und die LED wird dunkler. Oder hab ich da wo einen Denkfehler?
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