2. Miniserver als Client
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2. Miniserver als Client
Hallo, habe mal eine Frage bzgl. 2. Miniserver. Denke der . Miniserver muss wie der 1. auch mit Lan verbunden werden. Was ist mit dem Loxlink? Nehme ich dem vom ersten oder gehe ich für weitere Extensions vom Loxlink des 2. Miniservers aus?Stichworte: - -
Die MS sind ausschließlich via Netzwerk verbunden.
Du kannst die Extensions dann dort und da, wie du willst, anschließen. Der LoxLink der beiden MS darf nicht verbunden werden.Hilfe für die Menschen der Ukraine: https://www.loxforum.com/forum/proje...Cr-die-ukraine -
Servus!
Ich habe zwei MS laufen, einen als Gateway (Haupt-MS) und einen als Client. Konzentrator-Funktion habe ich aktiviert. Beide hängen im gleichen LAN, sonst habe ich keine zusätzlichen Verbindung. Anfangs gab es Startschwierigkeiten und „schlechte Erreichbarkeit“. Der Support von Loxone meinte, dass dies „klarerweise“ an meinem System liegen muss, aber interessanterweise klappt es seit dem jüngsten Firmwareupdate reibungslos ;-)
Liebe Grüße
Tom
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Hallo
Ich habe auch zwei MS am laufen einen im OG der andere UG. Auch als Client - Konzentrator. Beide hängen am gleichen Netzwerk. Bei mir läuft es seit der Installation hervorragend. Ich empfehle es jedem der auch das ganze Haus nachrüsten möchte.Kommentar
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Noch zwei kleine Hinweise:
Jeder MS hat eine spezifische SD-Karte. Deshalb lohnt es sich die Karten und deren Ersatz gut zu Beschriften.
Die Erstellung der jeweiligen Karten in der Config ist für die Clients simpel, sofern der richtige MS angeklickt wurde.
Die IPs sollte nicht nur fest vergeben werden, auch die Verbindung findet besser in einem Switch vor dem Router/Fritzbox etc. statt. Fällt der Router aus, oder bekommt ein Update merkt man schnell den Unterschied ;-)
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Bei der MS Gateway Lösung im Vergleich zu einem MS alleine.
Um wieviel langsamer ist ein reboot nach einer Software Einspielung?
Ist der Unterschied erheblich?FG
Lightpicture
Nur ein Netzwerkkabel ist richtiges WLANKommentar
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Ja, schon! Bis beide MS wieder online sind (Status grün) vergehen bei mir ca. 1:45 Minuten.
Wobei es so ist, dass der MS schon wieder online ist, und dann der zweite rebootet. D.h. die Steuerung ist kürzer unterbrochen. -
Danke für die Info.
Bald wird es bei mir auch so weit sein zu einem zweiten MS greifen zu müssen.
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Da ich langsam Probleme mit der Speicherauslastung meine MS bekomme über lege ich auch einen zweiten MS als Client hinzuzufügen.
Wenn ich es richtig verstanden habe, dann kann ich den zweiten MS einfach mit ins Netzwerk hängen und die komplette LoxLink Kommunikation würde über den ersten MS gehen. Dann müsste ich am LoxLink erstmal nichts ändern und der Client könnte theoretisch auch auf meinem Schreibtisch liegen wenn ich die I/Os nicht benötige. Stimmt das so?
Da ich für OG und EG getrennte Schaltschränke habe, könnte ich den zweiten MS natürlich auch in OG hängen und alle Extensions vom OG an den zweiten LoxLink vom Cllient hängen. Aber hat das dann Vorteile?
Was passiert wenn einer der beiden MS ausfällt?
- Wenn ich den LoxLInk aufteile dann, ist ja auf jeden Fall das halbe Haus tot.
- Wenn ich alle Extensions am Gateway MS belasse, konnte ich den kompletten LoxLink ja mit einem MS weiter bedienen.
Wenn der Client ausfällt, gehen dann einfach die Funktionen die auf dem Client programmiert sind nicht mehr? Dsa heißt ich könnte die wichtigen Dinge wie Licht, Rollos usw auf dem Gateway programmieren und Dinge wie Musik, Bewässerung usw auf dem Client?
(Wenn das Gateway ausfällt tausch ich die MS aus und wechsle die SD-karten und ich habe mein wichtigen Funktionen wieder am Laufen bis Ersatz bestelt ist).
Stimmen meine Gedanken soweit?
Grüße,
StephanGrüße,
Lothron
Loxone Setup: 1x MS, 1x MusicServer, 1xAmplifier, 1x Intercom, 2x 1-WireExt, 1x DMXExt, 8x Extension, 3x RelayExt, 9x DimmerExt, 4x LED-Driver, Gira KNx Wetterstation
Funktionen: Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Brandmelder, Alarmanlage, Präsenzmelder, Musik-Zonen, Wetter, Philips Hue, etc.
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!Kommentar
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So richtig sinnvoll ist der Betrieb zweier MS erst dann, wenn jeder MS auch seinen Teil bedient. Nur einen zweiten MS, damit dann wieder alle Daten erst zum MS2 und wieder zurück zum MS1 gesendet werden müssen, wird den MS1 jetzt auch nicht sonderlich entlasten.
Jeder MS läuft autonom und bedient seine Schnittstellen weiter. Wenn einer ausfällt, läuft der andere weiter.Hilfe für die Menschen der Ukraine: https://www.loxforum.com/forum/proje...Cr-die-ukraineKommentar
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Naja, mein Problem ist ja der Arbeitsspeicher. Ich kann fast keine Update mehr machen, weil mein Programm für einen MS zu groß ist. Wenn ich die Programmierung nun aufteile, dann wird die ganze Berechnung der Logik etc ja zwischen den MS aufgeteilt und die Rechenlast sinkt. Es werden lediglich die I/Os per Netzwerk weitergegeben. Aber das passiert meiner Meinung nach ja sowieso, weil ja jeder MS immer alle I/Os kennt.Grüße,
Lothron
Loxone Setup: 1x MS, 1x MusicServer, 1xAmplifier, 1x Intercom, 2x 1-WireExt, 1x DMXExt, 8x Extension, 3x RelayExt, 9x DimmerExt, 4x LED-Driver, Gira KNx Wetterstation
Funktionen: Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Brandmelder, Alarmanlage, Präsenzmelder, Musik-Zonen, Wetter, Philips Hue, etc.
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Am besten frag auch mal direkt bei Loxone, ob das was bei deiner Konstellation bringt. Die müssten‘s am besten wissen.Hilfe für die Menschen der Ukraine: https://www.loxforum.com/forum/proje...Cr-die-ukraineKommentar
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Hallo,
wenn man zwei MS als Master und Client betreibt gibt es keine Redundanz. Fällt der Master aus ist alles funktionslos. Wenn der Client ausfällt ist nur der Teil des Programms weg. Deshalb empfiehlt es sich alles wichtige im Programm des Master zu lassen. Zuhause habe ich für jeden der beiden MS eine Ersatz-SD-Karte und einen eingepackten MS auf dem Schaltschrank.
(Genau hier ist auch das Problem, wenn ein Projekt so umfassend geworden ist, wäre KNX die bessere Alternative.)
Zwei MS parallel laufen zu lassen,zum Beispiel für EG und OG ist auch nicht stressfrei, da die Programmierung auch getrennt wäre.
Als ersten Schritt sollte aber zuerst eine Vereinfachung der Programmierung versucht werden. Am Anfang wird oft vieles zu kompliziert geplant. Nur Mal ein paar Anregungen:
- Fensterbausteine nur in Räumen in denen diese auch geöffnet werden können
- Heizung auch nur wenn es etwas zu regeln gibt
- Stausbausteine sind keine Zierelemente für die App
- Eigene Basteleien durch fertigte Bausteine ersetzen
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Wenn der Master ausfällt, laufen die Clients mit ihren Extensions autonom weiter.Hilfe für die Menschen der Ukraine: https://www.loxforum.com/forum/proje...Cr-die-ukraineKommentar
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Bei mir leider nicht. Letztlich hat der Client keine Extensions mit denen er verkabelt ist. Das Programm wird nur geteilt, die zweite Hälfte auf den Client verschoben und dann alles was diese Hälfte angeht an den Client bzw. vom Client an den Master via LAN geschickt.
Verliert der Master die Spannung oder den Loxbus ist auch der Kontakt des Client zu den Extensions weg, die ihm in der Config zugeordnet sind.
Neben der Abhängigkeit vom Master gibt es noch eine weitere Schwäche des Clients, ohne LAN Verbindung geht er auch nicht. Deshalb sollten Master und Client einen eigenen Schwitch haben, der auch mit den beiden Miniservern an einer USV hängt. Meine Kenntnisse habe ich unfreiwillig beim Ausfall der Fritzbox erworben ;-)
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Wir reden aneinander vorbei. Der Client läuft autonom mit seinen Extensions. Wenn die Extensions am Master hängen, sind das die Extensions vom Master. Wie soll er die erreichen.
Aber der Client läuft mit SEINEN Extensions weiter.
Letztlich dient die Konfiguration aber nicht einer Hochverfügbarkeit - alles muss laufen, damit alles funktioniert.Zuletzt geändert von Christian Fenzl; 12.05.2019, 08:12.
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Erstmal Danke für die Antworten! Hat mir auf jeden Fall weiter geholfen!
Das Hochverfügbarkeit nicht möglich ist, dass ist klar.
Ich benötige für mein Programm inzwischen aber definitv einen zweiten MS. Hab schon sehr viel versucht mit vereinfachen von Programmteilen etc. Weniger geht einfach nicht ohne Komfort zu verlieren.
Da ich mir aber nicht 500€ in einen Schrank legen will, für den Fall, dass vielleicht in 5 Jahren mal ein MS ausfällt, ist für mich die Lösung glaube ich perfekt. Vielleicht gibt es in den nächsten Jahren ja eine neue Miniserver Generation, dann ist der Ersatz-MS gar nichts mehr wert...
Ich werd jetzt also mal versuchen einen zweiten MS als Client hinzuzufügen, der aber keinen LoxLink bekommt und einfach nur per Netzwerk angeschlossen ist. Das Gateway bekommt dann alle wichtigen Funktionen um das Haus nutzen zu können und der Client alle Komfort-Funktionen auf die man mal ein paar Tage verzichten kann.
Klar, wenn das Gateway ausfällt, dann ist alles tot. Aber dann tausche ich einfach die beiden MS aus und ich habe wieder meine wichtigen Funktionen.
Wenn ich den LoxLink auf EG und OG mit jeweils einem MS aufteilen würde, dann wäre bei einem Ausfall ja definitiv das halbe Haus tot...
So habe ich mein Speicherproblem gelöst und gleichzeitig eine für mich ausreichende Redundanz dazu gewonnen.Grüße,
Lothron
Loxone Setup: 1x MS, 1x MusicServer, 1xAmplifier, 1x Intercom, 2x 1-WireExt, 1x DMXExt, 8x Extension, 3x RelayExt, 9x DimmerExt, 4x LED-Driver, Gira KNx Wetterstation
Funktionen: Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Brandmelder, Alarmanlage, Präsenzmelder, Musik-Zonen, Wetter, Philips Hue, etc.
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!Kommentar
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Interessant, dass du mitdiskutieren willst, ohne die Beiträge vorher zu lesen.
Da steht eindeutig, dass ich bei einem Ausfall des Gateways einfach die Miniserver gegeneinander austausche und dsa ganze Haus läuft wieder mit den wichtigsten Alltags-Funktionen.
Wenn das für dich was mit Hellsehen zu tun hat, dann darfst mich gerne auch mit "Lothron der Weise" ansprechen.
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