Feuchtigkeitssensor an einem Kabel mit Batteriebox und Einbindung in Loxone?

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  • Loxbot
    Smart Home'r
    • 03.05.2018
    • 46

    #1

    Feuchtigkeitssensor an einem Kabel mit Batteriebox und Einbindung in Loxone?

    Hallo in die Runde,

    vor einiger Zeit hatten wir einen Wasserschaden (vor 3 Jahren gebaut), nachdem das Wasser bei einem Starkregen bis zu den Notabläufen gestiegen war und dabei rauskam, dass der Dachdecker das Flachdach nicht richtig abgedichtet hatte. Uncool...

    Zwischen den Balken + Sparren (Holzständer) ist mit Isofloc gedämmt und es sollte sich dort idealerweise kein Wasser oder erhöhte Luftfeuchtigkeit befinden, da es damit umso schneller zu einem "selbstkompostierenden Aufbau" wird und mit der Zeit sich die Holzbalken etc. verabschieden...

    Gerne würde ich daher nun ein paar Wassersensoren als auch Feuchtigkeitssensoren in der Decke bzw. der Dämmschicht irgendwie verbauen, wo aber nicht viel Platz ist und nicht überall was an Leitung liegt, was ich verwenden kann, wie 1Wire.

    Wo ich in der Nähe ein Stromkabel finden kann, dachte ich an einen Sonoff TH10/16 mit Feuchtigkeitssensor, allerdings wenn er mal die Verbindung zum WIFI verliert und neu eingerichtet werden muss, dann müsste ich die Gipskartondecke wieder aufmachen, oder?
    Das Gute ist jedoch, dass der eigentliche Sensor mit seinem Kabel durch die Dampfsperre gelegt werden könnte direkt zum Isofloc und den Balken, während der Sonoff in der abgehängten Decke beim Stromanschluss wäre: https://www.amazon.de/gp/product/B07...?ie=UTF8&psc=1

    Am liebsten wäre mir aber vermutlich ein einfacher batteriebetriebener Sensor mit einem kleinen Batteriekästchen, welches (sichtbar) an der Decke hängt und wo ich meinetwegen jedes Jahr mal die Batterien wechsele, solange es nicht zu groß und hässlich ist.

    So was habe ich aber leider noch nicht gefunden - oder hat jemand eine Idee, was ich umbauen könnte, wie Batterie dranhängen etc., so dass der Sensor wieder in der Dämmschicht ist, während das Batteriekästchen außerhalb ist (über FHEM habe die TX29 DTH eingebunden, mit denen ich recht happy bin, da sie auch nur kleines Geld kosten und einfach flexibel einsetzbar sind).
    Oder sollte ich vielleicht so welche umbauen und mit einem externen Batteriekästchen ausstatten? (Kennt jemand "hübsche"?)



    Bei Wassersensoren habe ich nun schon welche gefunden, wo das Kästchen mit etwas Kabel verbunden ist, allerdings scheint der untere von den beiden zwar prima mit FHEM zu laufen, allerdings sendet er nur einmalig bei Wasser ein Signal aus und erst wieder, nachdem er wieder getrocknet ist, was natürlich zum Problem wird, wenn das Signal ggf. von FHEM nicht direkt registriert wurde:



    Ich bin gespannt auf Eure Ideen, wie Ihr das Problem lösen würdet! Und wir gehen zusammen ein Eis bei der Hitze essen...

    Vielen Dank!!!

    Loxbot




  • Christian Fenzl
    Lebende Foren Legende
    • 31.08.2015
    • 11237

    #2
    Isofloc, ist das so ein Zellulose-Material, das oft auch in Blind-Dachböden eingeblasen wird, zur Isolierung?

    Ich würde mich IMHO hüten, irgendwelche Elektronikbauteile dort einzubauen, weil dort ist es warm, und ich schätze mal, das Zeug brennt ganz hervorragend.

    Sonst kenne ich auch nur die DHT11-Sensoren, die an jedem ESP8266 mit Tasmota/ESPEasy betrieben werden können und passen in eine UP-Dose.

    Shelly H&T ist auch noch ein relativ kleines Ei (35x45) mit Batteriebetrieb, die versprechen 2 Jahre Batterielaufzeit (unter bestimmten Voraussetzungen).

    lg, Christian
    Hilfe für die Menschen der Ukraine: https://www.loxforum.com/forum/proje...Cr-die-ukraine

    Kommentar

    • Gerald Ph
      Dumb Home'r
      • 03.09.2015
      • 12

      #3
      Wieso umständlich wenn es einfach auch geht?

      Der Wassersensor erkennt sofort eintretendes Wasser und hilft grössere Wasserschäden zu verhindern. Dank Loxone Air Technologie ist der Wassermelder überall platzierbar.




      lg, Gerald

      Kommentar


      • Bullit
        Bullit kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Richtig lesen hilft... er will die Sensoren verstauen, wo er nicht mehr drankommt. Dazu müsste er die von dir verlinkten Geräte demontieren und umbauen um im eingebauten Zustand (nicht mehr erreichbar) die Batterien wechseln zu können.

      • Gerald Ph
        Gerald Ph kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Wenn die Sensoren nachträglich eingebaut werden, würde ich gleich Revisionsöffnungen machen und alle paar Jahre die Batterien zu tauschen ist nicht der große Aufwand.
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