Buderus Heizung mit dem EM100 Modul + AO Extension

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  • ensylol
    Smart Home'r
    • 21.10.2019
    • 52

    #1

    Buderus Heizung mit dem EM100 Modul + AO Extension

    Guten Abend zusammen,

    hat von euch jemand schon einmal die Buderus Heizung mit dem EM100 Modul und der AO Extension erfolgreich eingebunden?
    Habe soweit alles verkabelt bekomme jedoch "noch" keine Werte über den Miniserver ( Analog ).

    Vielleicht kann hier jemand berichten.

    Grüße
  • Martin1234
    LoxBus Spammer
    • 18.01.2020
    • 288

    #2
    Hallo ensylol ,
    wir haben auch einen Buderus Heizkessel, den man mit der MyDevice App steuern kann. Den hab ich mit ioBroker integriert. Der Adapter KM200 liefert dir alle Daten, die du dir wünscht, und die Temperatur bzw. Betriebsmodi lassen sich von außen setzen. Die Daten zwischen ioBroker und Loxone tausche ich über NodeRed aus, das war deutlich einfacher als über den Loxone Adapter aus ioBroker.

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    • ensylol
      Smart Home'r
      • 21.10.2019
      • 52

      #3
      Ich möchte es mit dem EM100 machen.
      Direkt über Loxone die Steuerung.

      Das 200er Model hab ich zwar hier aber möchte ich damit nicht nutzen. Damit kannst auch nur Sachen auslesen.

      Möchte auch Vorlauftemp, Fehlermeldung etc. von Heizung auslesen.


      Gesendet von iPhone mit Tapatalk

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      • Martin1234
        LoxBus Spammer
        • 18.01.2020
        • 288

        #4
        Wenn du das nur mit dem Miniserver machen möchtest, kann ich dir nicht helfen. Aber ich wüsste auch nicht warum, sobald der Zugriff über die App funktioniert, sollte es auch mit dem ioBroker gehen, mit oder ohne KM200. Investition 60 EUR für einen Raspberry Pi und du hast alles was du brauchst. Keine Scheu, es ist super einfach, keine Zeile Code.

        Ich lese Daten aus, z.B. Leistung, Vorlauftemperatur pro Kreis, Raumtemperatur und steuere die Heizung damit, Warmwasser ein/aus, Betriebsmodus für die Heizung. Das kann dir eine AO niemals alles liefern.

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        • ensylol
          Smart Home'r
          • 21.10.2019
          • 52

          #5
          Du, ich kann mit dem EM100 alles auslesen und steuern. Stellantriebe und Vorlauf Temp von Heizung.. werden voll angesteuert. Wenn ich höhere Vorlauf benötige macht das Loxone!

          das ganze kommt an die AO Extension und ein Teil an Miniserver.

          ich lese dann von Heizung alles aus und nicht von einer App. Das 200er Gateaway ist normal Gerät um die Heizung über App zu steuern. Normal falsche Gerät und das sauber als Bus einzubinden!

          beim EM100 musst keinen Pi haben.. hatte das KM200 schon zuhause und das schon 2 Stück :-)
          War damit nicht glücklich.

          Kommentar

          • Martin1234
            LoxBus Spammer
            • 18.01.2020
            • 288

            #6
            Ich habe nicht gesagt, dass ich ein KM200 im Einsatz habe. Tatsächlich war mein Heizkessel bereits serienmäßig mit einem Internet-Gateway ausgerüstet. Der Adapter beim ioBroker heißt so, um genau zu sein "ioBroker.km200".

            Wozu brauchst du dann eine AO-Extension, wenn du ohnehin bereits alles auslesen und steuern kannst?

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            • ensylol
              ensylol kommentierte
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              Was kann ich auslesen ? Aktuell nichts!
              Ich möchte Vorlauf in Loxone einbauen.
              Dann kann ich die komplett steuern.

              Aktuell ist es so das die Heizung immer Vorlauf hoch geht obwohl momentan nicht gebraucht wird. Es ist einfach besser die komplette Heizung in Loxone einzubinden.
          • Martin1234
            LoxBus Spammer
            • 18.01.2020
            • 288

            #7
            Ich bin der festen Meinung, dass Buderus die Heizung besser steuert als Loxone das jemals könnte. Ich sehe überhaupt keinen Grund, hier mit Loxone die Steuerung zu übernehmen. Aber gut, jeder wie er will.

            Mir ist immer noch nicht klar, was du eigentlich willst und was schon geht. Ich hab dir ja bereits mitgeteilt, wie ich es machen würde. Ich wünsche dir noch viel Erfolg!

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            • ensylol
              ensylol kommentierte
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              Wenn du Stellantriebe hast die deine Räume regeln, ist das schon nicht schlecht. Wenn du jetzt jedoch noch direkt über Loxone sagen kannst ( 0-10v ) steuere die Heizung jetzt genau so... dann läuft das. Auch wenn es bei dir läuft. Kannst dich gerne mal reinlesen. Vielleicht verstehst du dann.
              Wenn ich über Loxone mir auch noch die Vorlauftemperatur anzeigen lassen kann. Bringt das schon mehr wie vorher.

              Ich hab das jetzt am laufen und Sie läuft viel viel besser! Abgehen davon das auch noch sparsamer ist.
          • whosperfect
            Azubi
            • 13.04.2023
            • 1

            #8
            Hallo,

            ich staube diesen thread mal etwas ab damit er sich wieder oben zeigen kann...

            Ich habe auch das oben beschriebene Vorhaben umgesetzt. Ob erfolgreich oder nicht, liegt im Auge des Betrachters...

            Vorab zur Anlage:
            Buderus GB135T Öl-Brennwertkessel,(EMS-fähig) mit S160 Speicher. Das ganze als Turm aufgebaut. Unten der Speicher und oben drauf der Brenner. Intern fest verrohrt. ->Heizkreis 1.
            Die Heizkörper selbst sind einem weiteren Heizkreis (2) zugeordnet. Dieser wird vom Kessel über einen Heizkreismischer (durch ein MM10 angesteuert) versorgt.
            Am EMS-Bus (kein EMSplus!) hängt noch das EM100 dran. Dieses wiederum bekommt den am Heizkreis einzustellenden Wert der Vorlaufsolltemperatur über eine AO-Extension (0-10V).
            Es hängt nach wie vor der schon vor der Loxonierung existent gewesene Außentemperaturfühler von Buderus auf dem BC10 des Kessels drauf.

            edit:
            Die Loxone arbeitet mit der Außentemperatur vom Loxone Wetterdatenservice.
            edit Ende.

            Nach dem Mischermodul (direkt am Anfang des Heizkreisvorlaufs ist der Kesselseitige Temperaturfühler montiert). Ebenfalls habe ich an der gleichen Stelle zu Kontrollzwecken einen 1-Wire Temperatursensor von Loxone verbaut.

            Ach ja, und auf jedem Heizkörper ist ein Stellantrieb (ebenfalls Loxone) installiert.

            Ich lasse mir die von der Loxone berechnete Vorlaufsolltemperatur und die vom 1-Wire Sensor gemessene Vorlaufsolltemperatur Statistisch erfassen (aufzeichnen). Alle 10min ein Wert.


            Und jetzt zum Problem:

            Die gemessene Ist-Temperatur des Vorlaufs ist permanent deutlich höher als die von der Loxone berechnete Vorgabe.
            Ein Vergleich der Flächen unter den Kurven ergibt, dass die gemessene Temperatur ca, das 1,29-fache der Vorgabe ist. Kurz ca. 29% höher.

            An sich sollte es kein Problem sein, da die Stellantriebe die zu hohe Vorlauftemperatur ja "einbremsen" - aber das ist doch nicht im Sinne des Erfinders (unnötig hohe Vorlauftemperatur bzw. unnötig hohes Aufheizen des ganzen Systems? Oder liege ich hier komplett falsch? Da müsste doch in Bezug auf den Öl-Verbrauch "noch etwas zu holen sein"...

            Betrachte ich den Kessel ab dem Input der Sollwertvorgabe (0-10V) am EM100 bis zum 1-Wire Sensor als Black Box passiert darin etwas das ich nicht nachvollziehen bzw. mir leider nicht erklären kann...

            Ausreiser bzw einzelne peaks lassen sich ja durch den großen Zeitabstand zw. 2 Messungen von 10min erklären. Für das generelle Verhalten sollte es aber ausreichend sein.


            Kann mir hierzu jemand input geben bzw. jemand das im Bild gezeigte Verhalten der Anlage erklären? Wieso, weshalb, warum...??? Gibt es hier im Forum eine Buderus-Spezialist?


            Anbei mal ein Diagramm zu einem Auszug aus den aufgezeichneten Daten.


            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Bild_2023-04-13_230103770.png Ansichten: 0 Größe: 229,5 KB ID: 387492



            Für Eure Antworten und Fragen vorab schon mal Vielen Dank!

            Grüße
            Angehängte Dateien

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            • Martin1234
              LoxBus Spammer
              • 18.01.2020
              • 288

              #9
              Hallo whosperfect,
              sehe ich das richtig, dass Loxone als Solltemperatur für den Heizungskreis um die 30°C vorgibt? Das wäre für passive Radiatoren-Heizkörper wohl etwas zu wenig.

              Warum eigentlich der ganze Aufwand? Ich hab das Gasbrennwertgerät Buderus GB192i mit Kreisen für Fußbodenheizung (gemischt) und einen Kreis für Radiatoren (ungemischt) und das läuft ziemlich perfekt ganz ohne Loxone. Nachdem ich neugierig bin, lese ich mir alle Werte nach Loxone aus und schreibe sie mit Stats4Lox mit.

              Mir würde jetzt spontan kein Vorteil einfallen, die Heizung über Loxone zu regeln, Urlaub und Abwesenheit einmal ausgenommen. Ganz im Gegenteil, Loxone ist zwar stabil, hatte aber bei mir in den letzten 3 Monaten 2 Komplettausfälle, sodass ich den MS neu starten musste. Da wäre mir die Heizung zu wichtig, um sie Loxone anzuvertrauen.

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