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ich hätte aktuell das Thema ob es eine Alternative oder Lösung für eine Wassertemperaturmessung beim Aquarium gibt, wo keine Leitung vorhanden ist. Hat da jemand Erfahrung damit oder das ähnliche Problem? Gibt es Sensoren die übers Netzwerk eingebunden und über die App/Config ausgelesen werden können?
Die Position hat sich nach der Bauphase leider so verändert, das ich keine Leitung nachziehen kann bzw. will ich nicht zwingend im gleichen Rohr der Steckdose fahren.
Den Fühler platziert du entweder direkt im Wasser, am Glas als Anlegefühler oder an einer Pumpenzuleitung als Anlegefühler.
Den Shelly hängst du ins WiFi, und kannst Daten auf unterschiedliche Weise an den Miniserver übermitteln (siehe Wiki).
danke für die rasche Antwort.
Auf Shelly wäre ich niemals gekommem 🙈
Temperaturfühler würde dann grundsätzlich ja auch der originale funktionieren in dieser Verbindung oder?
So einen hätte ich nämlich daheim.
Ich war bis heute nur der stille Leser des Forums.
Also ich würde den verlinkten Typ nicht einsetzen, weil die Kabel/Hülsenabdichtung nicht für den Einsatzzweck (dauerndes Untertauchen) geeignet ist. Ich würde zumindest einen Kabelfühler mit Schutzart IP68 einsetzen (Schutz vor dauerndem Untertauchen bis maximal 1.5 Meter Wassertiefe). Ob das auch damit Dauerhaft funktioniert, da habe ich keinerlei Erfahrung, weil nach IP-Schutzart-Spezifikation der Schutz für maximal 30 Minuten spezifiziert ist. Alternativ den kann man natürlich mittels Schrumpfschlauch den Übergang Kabel/Hülse zusätzlich abdichten.
Ich würde hier eine lange zum Fühlerdurchmesser passende Edelstahlhülse mittels Saufnäpfen (ähnlich Heizstab) platzieren. Dann kann man einen handelsübblichen Kabelfühler verwenden. Eventuell oben den Gewindeanschluss zur "Verschönerung" absägen und nach Fühlerplatzierung oben noch abdichten.
Übrigens würde ich bei Verwendung eines Shelly diesen nur mit Kleinspannung 12/24VDC, anstatt mit 230V betreiben.
Gruß Michael
Haustechnik UG: MS2, 7 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage ELT-Allgemein UG: MS1, 4 Extensionen Notbedienebene, RM+WM-Anlage, Mehrere Shellys Wohnung OG: MS1, 8 Extensionen, Notbedienebene, Mehrere Shellys Wohnung EG: konvent. E-Installation, Autarke EZR-Regelkreise (0-10V) für Stat.-HZG mit Aufschaltung (Schwellwert) des Heizkreises auf den Miniserver UG, Zeitsteuerung EG-Wohnung aus Miniserver UG). Mehrere Shellys LoxBerry-Nutzer: Stats4Lox, Testserver: 2xMS-GEN1
(das ist der richtige Fühler eingegossen/rolliert/geprägt IP68)
Hab vorher versehentlich den mit PVC-Anschlussleitung verlinkt, weil's das Bild mit Silikonleitung ist)
Moin zusammen, ich hänge mich hier mal dran. Nach ewigem googeln habe ich noch kein gescheites Gehäuse oder ggf. sogar Gehäuse mit integriertem Netzteil gefundenfür den Shelly Uni. Habt ihr da Tipps? Denn die Lösung über MQTT und Shelly wäre genial!
(Einen shelly 1pm habe ich hier noch liegen, aber der scheint mir überdimensioniert udn die Frage des gehäuses stellte sich dann natürlich auch und das Temp addon müsste ich auch noch bestellen, aber falls ihr da eher Tipps habt, gerne auch das.)
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Scrati Also IP66 schaut das nicht aus, und da es 3D-gedruckt ist, wäre das Material wichtig (da nicht jedes Material UV-beständig ist).
Ein Shelly Uni kann 1-Wire und kann mit 24VDC versorgt werden.
Im bewitterten Außenbereich reicht sowas https://www.pollin.at/p/hammond-univ...65-x-40-460398 und der Fühler bleibt IM Gehäuse (wobei es dann besser wäre, keine aktive Komponente im Gehäuse zu haben).
Für Unterwasser-Messung natürlich nur den Fühler ins Wasser, und das Gehäuse mit dem Shelly über Wasser geschützt im Gehäuse.
Mein Plan war:
Im Aquariumunterschrank das Ding platzieren und den Fühler per 1,50m Kabel ins Aquarium nach oben legen. Am Ende ist es doch ncihts anderes mit der normalen Verteilerdose im Unterschrank und den Kabeln zum Heizzstab/dem Filter?
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