ich versuche derzeit einige Radiatoren per Loxone Stellantrieb Tree so zu steuern, dass delta T, d.h. der Temperaturverlust über den Radiator hinweg, über die Durchflussmenge bzw. die Ventilstellung geregelt wird. Da scheitere ich aber aktuell kläglich, denn ich beobachte am Stellantrieb folgendes Verhalten:
Eingesteller / angefragte Ventilstellung -> Stellantrieb fährt neue Stellung an
0% -> Ausgangslage
2% -> nix passiert
4% -> wird angefahren
6% -> nix passiert
8% -> nix passiert
10% -> wird angefahren
12% -> nix passiert
... ...
60% -> wird angefahren
62% ... 70% (!!!) -> nix passiert
72% -> wird endlich wieder angefahren...
etc. pp.
Völlig sporadisches Verhalten und mit irgendeiner Hysterese beaufschlagt? Sprich, der Stellantrieb fährt erst, wenn ein genügend großer Unterschied der alten zur neuen Ventilstellung angefragt wird. Das sind mal 4%, mal 12%. Das ist freilich für eine semi-analoge Regelung absoluter Quark! Vor Allem, weil die meisten Ventile bereits im Bereich 5-50% bereits komplett öffnen, manche deutlich schneller.
Habt Ihr sowas auch schon beobachtet? Kann man da etwas ändern, ggf. in der .loxone Datei? Ich überlege, zwischen zwei Werten immer für eine kurze Zeit eine "0" zu senden, wenn es gar nicht anders geht...
Danke und Grüße,
Dr. Peter Bechtold
PS: Ticket ist geschossen und wenn eine Antwort kommt, poste ich die.
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