ich zerbreche mir momentan den Kopf darüber, wie ich mit meiner Hardware am sinnvollsten/unkompliziert umgehen soll und erhoffe mir Erleuchtung durch eure Erfahrung.
Folgende Gegebenheiten:
Einfamilienhaus mit Luft-/Wasserwärmepumpe
Vissmann Vitocal 200s AWB-E-AC201.D08
+ Vitoconnect 100 wlan schnittstelle
11 kWh PV ohne Speicher
SMA Tripower 10 + SMA Homemanager 2.0
Gebäudesteuerung Loxone Miniserver (Licht, Beschattung, Stellantriebe, einige Steckdosen usw.)
Ziel: Nutzen des PV Überschuss zur Temperaturerhöhung Warmwasser ggf. auch im Heizkreis.
Variante 1: Nutzen der Sg Schnittstelle an der Viessmann Steuerung über eine Funksteckdose und einen Schütz zum schließen des potentialfreien Kontakt.
„Problem“: über den Homemanager lässt sich nur ein Kontakt an der Sg Schnittstelle der WP schließen. Zum Einsatz würde eine FritzSteckdose kommen.
Variante 2: Nutzen von Loxone als zentrale Steuerung. Aktuelle Pv Leistung, aktuelle Netzeinspeisung und aktueller Netzbezug liegen über Modbus vom Wechselrichter im 10s Takt vor.
Um den Sg Eingang zu nutzen wäre hier ebenfalls eine Ansteuerung über eine Schaltsteckdose und Relai denkbar. Alternativ könnte hier die Vissmann Steuerung über die Loxberry App angesprochen werden.
Ich bin unsicher, in welche Richtung ich gehen soll. Ist es aus eurer Sicht sinnvoll, den „Umweg“ über den Loxberry zu gehen oder ist die Sg Schnittstelle der primitivere und ausreichende Weg? Wenn ja, welches wäre hier die zu favorisierende Lösung (SMA Homemanager + Fritz Steckdose) oder Loxone + Smartsockt Air ?
Da mir mein Installateur den Homemanager aufgeputscht hat habe ich nun die Qual der Wahl…
Welche Möglichkeit seht ihr als am sinnvollsten?
Über Unterstützung bei der Entscheidungsfindung wäre ich dankbar.
Vielen Dank
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