Leider muss ich feststellen, dass ich dem neuen Loxone-Partner genauso auf die Finger schauen muss wie dem Vorgänger; von durchdachter Planung weiterhin keine Spur.
Es sollen 6 Audio-Extensions in einer Unterverteilung mit Strom versorgt werden (so jedenfalls seine falsche Ausführung, eigentlich sind es vorläufig nur zwei).
Diese 6 hat er mit 6 Netzteilen versorgt - das kann egal wie, ja sowieso nie stimmen.
Es sind da 0,4 A (=10W=) 4,2 A (=100W) und 10A (240W) Loxone Netzteile.
Meines Wissens benötigt jede Audio-Extension mindestens 36W, korrekt?
Wenn man es knapp dimensioniert, könnte man alle an ein 10A Netzteil hängen, sinnig wäre doch vielleicht 3x 4,2A oder 1x 10A und 1x 4,2A um Reserven zu haben.
Setze ich nur 2 Module hin, würde doch 1x 4,2A vermutlich reichen, oder? Und man könnte später erweitern?
Ich hatte alle Räume mit LS-Kabel versehen lassen, wollte aber in einem Teil des Gebäudes nur 2 Räume direkt mit Modulen versehen und bei Bedarf später nachrüsten, nun sind einfach alle Module eingebaut und die fehlen natürlich im Rest des Hause. Ich denke, es macht keinen Sinn, die im Leerlauf Strom verbraten zu lassen, nur um dann in 3 Jahren vielleicht Lautsprecher dranzuhängen...So schwer kann das Nachrüsten der Module mit Netzteil ja im Schrank nicht wirklich sein,. oder?
Wie seht Ihr das?
Danke schon mal.
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