ich habe für einen Testaufbau einen Leistungsstarken (38W/Meter), 2 Meter langen CCT-LED-Streifen an einen RGBW Dimmer Tree gehangen. Den Ausgang habe ich auf Smart TW gestellt, funktioniert auch soweit.
Nun ging es mir darum ob der Streifen bei voller Leistung in der gewählten Aluleiste kühl genug bleiben wird. Daher habe ich mir auch die Energieaufnahme über die Power Supply & Backup angesehn.
Interessant ist, dass 100% Leuchtstärke im WW und CW höher ist, als ein Mischlicht auf CW und WW, ich komme also zu keinem Zeitpunkt auch nur annährend auf die 38W/m. Habe darüber u.a. mit dem Support des LED Streifen Distributor gesprochen. Der Mensch meinte, das Problem hätten viele Controller Hersteller und so auch Loxone, dass bei Mischlicht maximal 50% Leuchtkraft zu bekommen ist. Würde ich die Drähte direkt am Netzteil anschließen, würde ich sofort merken wieviel Power da noch schlummere.
Nun kann ich mir vorstellen, dass Loxone (und andere Hersteller) wollen, dass die Lichtintensität gleich bleibt, während man die Farbtemperatur verstellt. Ich kenne es von anderen Leuchten so, dass die Lampe beim Übergang vom einen Farbextrem zum anderen kurz heller und dann wieder dunkler wird (weil kurzzeitig beide LED-Typen mit voller Kraft Leuchten). Sollte es also Loxones Bewegrund sein, dem Nutzer eine gleichbleibende Helligkeit zu erhalten, kann ich den Gedanken verstehen. Aber da würde ich mir eine Art Boost- oder Entkopplungsmöglichkeit wünschen. Nun liegt da ein leistungsstarker LED Streifen und bei der Standardlichtfarbe bekomm ich nur 50% der Leistung raus.
Oder gibt es da einen workaround?
Kommentar