Steuerung Gastherme WOLF CGB-2 Mischer/Solar

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  • combl
    Dumb Home'r
    • 31.08.2015
    • 22

    #1

    Steuerung Gastherme WOLF CGB-2 Mischer/Solar

    Hallo zusammen!

    Wir haben letzte Woche unser EFH (~150m², KfW 70) bezogen. Ich habe allerdings der Heizungsansteuerung bei der Planung kaum Beachtung geschenkt. Ich dachte Stellantriebe steuern und gut. Nun stellen sich die zwei unabhängig voneinander agierenden Steuerungen als etwas "nervig" und nicht optimal heraus.

    Meine Frau arbeitet im Schichtdienst. Da ich eine Nachtabsenkung fahren möchte, muss ich diesbezüglich die Zeiten regelmäßig anpassen. Somit bin ich gezwungen, sowohl die Zeiten der Loxone Raumregelungen anzupassen als auch die Absenkungszeiten der Therme, da ansonsten die Mischerpumpe ständig läuft. Letzteres ist von der Usability her eher suboptimal.

    Darüber hinaus kann es sein, dass die Fuzzy Logic einen früheren Aufheizzeitpunkt festlegt, während die Therme sich noch in der Absenkung befindet. Somit kann die Logik bei uns auch nicht wirklich lernen.

    Wir haben des Weiteren eine Solarthermie Anlage verbaut. Schön wäre es, wenn auch diese bei der Steuerung mit einbezogen werden könnten. Sprich ist der Puffer geladen und Energie "im Überfluss" da, dreh alle Heizkreise auf und lass die Speichermasse des Hauses diese Energie aufnehmen.

    Ich habe bereits die Belegungen der Steuermodule in Erfahrung bringen können (siehe PDFs). Leider trau ich mich ohne etwas erfahrenere Hilfe nicht wirklich ran. Ich möchte die Komponenten ja nicht beschädigen. Daher suche ich hier Unterstützung beim Anschluss der Pumpen/Fühler/Brenner an die Loxone. Gerne würde ich alles in einem Tutorial festhalten.

    Ggf. reicht es ja auch, die Steuerungen intakt zu lassen und nur der Heizung mitzuteilen, wann Wärmebedarf wirklich besteht oder nicht. Quasi einen Absenkungstrigger von Loxone

    Komponenten

    Wolf-CGB-2 14 Gasbrennwerttherme


    Wolf-Mischermodul


    Wolf-Solarmodul


    Danke und Gruß
    Christian



  • Christian Fenzl
    Lebende Foren Legende
    • 31.08.2015
    • 11237

    #2
    Hallo Christian,
    d
    zur Wolf CGB-Einbindung mit der Basissteuerung mit Solarpuffer hab ich kürzlich einen Wiki-Artikel erstellt:


    Zur Einbindung einer Solaranlage hab ich auch schon einen Artikel:


    Im Prinzip hast du umsonst Geld für die Wolf-Steuerung ausgegeben, wenn du Loxone im Einsatz hast. Wenn jetzt die Wolf-Steuerung die Pumpen und Mischer steuert, ist das blöd.

    Die Mischerregelung könntest du vermutlich sofort ersetzen durch zwei digitale Ausgänge der Loxone.

    Das Wolf-Solarmodul könntest du ersetzen, ist aber nicht wirklich erforderlich (das läuft eh autonom, und da brauchst du auch von der Loxone keinen Einfluss nehmen).

    Für das in die CGB eingebaute Steuerkästchen (die Bedienung vorne am Gerät) gibt es unterschiedliche Typen. Welches hast du?
    Hast du ein Raumgerät?

    Mehr kann man eigentlich nicht sagen. Du müsstest mal dein Anlagenschema aufzeichnen (z.B. erwähnst du keinen Puffer - hast du keinen für die Solaranlage?).

    lg, Christian

    Hilfe für die Menschen der Ukraine: https://www.loxforum.com/forum/proje...Cr-die-ukraine

    Kommentar


    • janralf
      janralf kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Hallo Christian ich habe eine Frage ich hab eine Wolf COB mit Solar lässt sich das mit der Regelung da auch ähnlich umsetzen?

    • Christian Fenzl
      Christian Fenzl kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Hi janralf, die Anschlussbox und sogar die Bedieneinheit schauen ganz gleich aus wie bei der CBG. Ich denke, das sich das 1:1 umlegen lässt.
      lg, Christian
  • Christian Fenzl
    Lebende Foren Legende
    • 31.08.2015
    • 11237

    #3
    PS: Was du nicht vergessen darfst - wenn du das umbauen möchtest, brauchst du auch eine Batterie von Temperaturfühlern (die jetzt an der Wolf hängen) danach an der Loxone. D.h. ein Umbau ist nicht mit unerheblichem Aufwand verbunden. Nur damit du gewarnt bist! ;-)

    PS2: Kannst du mal rausfinden, welche Mischerkonfiguration du derzeit fährst - vielleicht lässt sich ja doch ein wenig eingreifen. Aber eine Skizze der Hydraulik ist auch wichtig!
    Zuletzt geändert von Christian Fenzl; 19.10.2015, 23:37.
    Hilfe für die Menschen der Ukraine: https://www.loxforum.com/forum/proje...Cr-die-ukraine

    Kommentar

    • combl
      Dumb Home'r
      • 31.08.2015
      • 22

      #4
      Vielen Dank für deine Hilfsbereitschaft!

      Das das Mischer-Modul überflüssig ist hab ich mir schon fast gedacht. Aber mal sehen ob ich es nicht wieder zurückgeben kann wenn alles läuft.

      Da du sagst, dass das Solarmodul autonom weiterlaufen kann, würde ich als erstes Zeil die Demontage der Mischersteuerung festlegen. Zunächst beantworte ich deine Fragen, so genau es mir als Laie möglich ist.

      Für das in die CGB eingebaute Steuerkästchen (die Bedienung vorne am Gerät) gibt es unterschiedliche Typen. Welches hast du?
      Ich entnehme mal die Bezeichnung dem Angebot meines Installateurs: Wolf Bedienmodul BM-2 inkl Außenfühler f Regelungssystem WRS 2745304

      Hast du ein Raumgerät?
      Meinst du damit ein weiteres Steuermodul in einem anderen Raum? Nein habe ich nicht. Lediglich das WLAN Modul ISM7i. Habe ich günstig geschossen. Viel bringt es mir aber nicht, ist unheimlich träge in der Bedienung.

      Mehr kann man eigentlich nicht sagen. Du müsstest mal dein Anlagenschema aufzeichnen (z.B. erwähnst du keinen Puffer - hast du keinen für die Solaranlage?).
      Es ist ein 400l Puffer vorhanden: Wolf Solarspeicher SEM-2 400 silber, 400l 2483738

      Was du nicht vergessen darfst - wenn du das umbauen möchtest, brauchst du auch eine Batterie von Temperaturfühlern
      An der CGB hängt derzeit kein Innenfühler. Sprich er zeigt bei der Raumtemperatur immer "-" an. Ich habe auf die Loxone 1Wire fühler gesetzt und habe davon 15 Stück verbaut.

      Kannst du mal rausfinden, welche Mischerkonfiguration du derzeit fährst - vielleicht lässt sich ja doch ein wenig eingreifen. Aber eine Skizze der Hydraulik ist auch wichtig!
      Wieder aus dem Angebot: Wolf Paket 2744293Z10 Mischermodul / Erweiterungsmodul Paket bestehend aus: 1 Stück Wolf Mischermodul MM 2744203. Was genau meinst du mit Skizze der Hydraulik?

      Ich habe mal ein Foto der angeschlossenen Leitungen am Mischermodul gemacht (und dabei gesehen, dass da jemand ein paar Endhülsen vergessen hat
      *grr*). Anhand dessen habe ich die meiner Meinung nach zugehörige Konfiguration aus der Montageanleitung herausgesucht. Lediglich das Maximalthermostat wurde bei mir überbrückt. Mir kommt der Anschluss des Mischermotors etwas seltsam vor. (3 statt 4 Adern, Schutzleiter an der falschen Klemme?)

      Um nun das Ziel zu erreichen, wäre es wichtig zu wissen:
      1. Wie müssen die Leitungen nun an Loxone angeschlossen werden? Vor allem beim Vorlauffühler weiß ich nicht genau.
      2. Wie kann ich die Heizungspumpe (Hocheffizenzpumpe der FBH) ansteuern und den Außenfühler auslesen? Die scheinen ja an der CGB selbst und nicht an der Mischersteuerung zu hängen.
      3. Wie sieht die Umsetzung/Konfiguration in LoxoneConfig aus. Das Heizungssteuerungsbeispiel hab ich mir schon mal angeschaut. Da finde ich aber z.B. die Mischerpumpe nicht.
      4. Wie ist die CGB nun zu konfigurieren, sodass sie quasi nur den Puffer bei Bedarf läd. Ohne Zeitprogramm oder ähnliches.
      Zuletzt geändert von combl; 20.10.2015, 07:00.

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      • Michael Sommer
        Lox Guru
        • 25.08.2015
        • 1956

        #5
        Hallo,
        Du hast doch FBH eingebaut. Dann halte ich einen Max-Thermostat zur Schutz des FB-Heizkreises zwingend erforderlich, der zumindest die FBH-Pumpe hardwareseitig verriegelt. Ideal wäre noch, wenn der Mischer in Stellung Zu angesteuert wird.

        Meine Meinung zur Nachtabsenkung der FB-Heizung ist, dass ich diese für nicht sinnvoll halte. In den heutigen wärmegedämmten Gebäuden sinkt doch die Raumtemperatur nur noch minimal ab. Deshalb würde ich die FBH während der Heizperiode durchlaufen lassen. Der Nachteil einer Nachtabsenkung ist doch auch, dass man mit höherer VL-Temperatur fahren muss, um eine schnelle Aufheizung sicherzustellen.

        Wie in einem anderen Beitrag schon geschrieben, sorge dafür, dass die Heizkurve passt und stell die benötigten Durchflussmengen (Stichwort Hydraulischer Abgleich) ein und lass die FB-Heizung durchlaufen. Nur in Räumen die sporadisch temperiert werden, macht eine motorische Absperrung des Raumes Sinn.

        Gruß Michael
        Haustechnik UG: MS2, 7 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage
        ELT-Allgemein UG: MS1, 4 Extensionen Notbedienebene, RM+WM-Anlage, Mehrere Shellys
        Wohnung OG: MS1, 8 Extensionen, Notbedienebene, Mehrere Shellys
        Wohnung EG: konvent. E-Installation, Autarke EZR-Regelkreise (0-10V) für Stat.-HZG mit Aufschaltung (Schwellwert) des Heizkreises auf den Miniserver UG, Zeitsteuerung EG-Wohnung aus Miniserver UG). Mehrere Shellys
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        • combl
          Dumb Home'r
          • 31.08.2015
          • 22

          #6
          Hallo Michael, auch dir ein Danke für deinen Beitrag.

          Ich denke, dass es einen Versuch Wert wäre, bevor ich das Gefummel an der Steuerung anfange. Natürlich würde ich noch einen Blick auf den Verbrauch werfen um vergleichen zu können.

          Habe ich also richtig verstanden:

          Ich stelle die CGB auf Dauerbetrieb (Heizung sowie Warmwasser), montiere die Stellantriebe bis auf die Badezimmer ab und reguliere die Durchflussmengen der einzelnen Kreise ein (an den Rädchen im Verteiler).

          Das scheint mir recht aufwendig, oder gibt es da ein anderes Vorgehen als Try&Error? Ich würde halt gucken wie warm wirds im Raum. Entsprechend nachregeln und dann nach Zeit X wieder gucken wie die Temperatur so ist. Vermutlich schlagen die Profis nun die Hände überm Kopf zusammen Mein Installateur sagt "macht bei der Größe der Heizkreise keinen Sinn, lieber mit Stellantrieben".

          Kann man die Logik der IRR im Bad zurücksetzen, indem man den IRR Baustein löscht und einen neuen hinzufügt?

          Nachteil wäre auch, dass die FBH-Pumpe ja immer durchläuft. Verjuckelt die dabei nicht ne Menge Energie? Anhand welcher Parameter wird die Drehzahl der Pumpe eigentlich angesteuert?

          Beste Grüße
          Christian
          Zuletzt geändert von combl; 20.10.2015, 08:50.

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          • Michael Sommer
            Lox Guru
            • 25.08.2015
            • 1956

            #7
            Zitat von combl
            … Ich stelle die CGB auf Dauerbetrieb (Heizung sowie Warmwasser ….
            Hallo Christian,
            Ich würde die TWW-Bereitung (Warmwasserbereitung) nicht im Dauerbetrieb laufen lassen, sondern nur zu den Hauptnutzungszeiten freigeben. Die Heizung würde ich witterungsgeführt mit Tag-Sollwert betrieben. Da ja die Gastherme wohl eine interne Pumpe hat, läuft diese sowieso im Dauerbetrieb.


            Zitat von combl
            montiere die Stellantriebe bis auf die Badezimmer ab und reguliere die Durchflussmengen der einzelnen Kreise ein (an den Rädchen im Verteiler). …
            Zitat von combl
            … Das scheint mir recht aufwendig, oder gibt es da ein anderes Vorgehen als Try&Error? …
            Zum hydraulischen Abgleich sind alle Stellantriebe abzunehmen. Dein Heizungsbauer hat hoffentlich die benötigte Raumheizlast berechnet und danach die Hydraulik ausgelegt. Die errechneten Durchflusswerte sind dann an der jeweiligen Regierspindel / Rädchen im FB-Verteiler einzustellen. An den üblicherweise montierten Durchflussmessern kann man den Durchfluss überprüfen und ggf. nachregulieren. Ist eigentlich Sache des Heizungsbauers. Wird aber oft nicht gemacht, weil dies Zeitaufwand bedeutet.

            Zum Abgleich gehört auch die Info des Heizungsbauers, mit welchem Temperaturniveau die Heizlast berechnet wurde. Dann die Heizkurve entsprechend anpassen. Zur Optimierung die Heizkurve über einen längeren Zeitraum schrittweise das Temperaturniveau absenken, bis ein Raum noch auf die gewünschte Raumtemperatur kommt. Vermutlich wird das der Badbereich sein. In Räumen die dann noch überheizen kann man den Durchfluss etwas reduzieren (nicht abwürgen), bis auch hier die Temperatur gerade noch erreicht werden.

            Das setzt natürlich auch die korrekte Einstellung des benötigten Pumpen-Differenzdruckes voraus. Das sollte aber die Heizungsfirma, bei der Anlagen-IBN entsprechend der Auslegung einstellen.

            Anmerkung: In der Regel benötigt das Badezimmer die höchste Raumtemperatur. Dieser Raum diktiert damit die benötigte Vorlauftemperatur. Grund ist oftmals, dass die verfügbare Heizfläche am Boden nicht ausreicht um den Raumkomfort sicherzustellen. Deshalb macht es hier meiner Meinung nach Sinn eine Zusatzheizung (Heizkörper, Wandheizung) einzubauen, der ein schnelles Aufheizen bzw. Nachheizen, zusätzlich zur FBH, ermöglicht. Die FBH läuft dann im Dauerbetrieb zur FB-Temperierung. Die Zusatzheizung kann über einen Raumregler angesteuert bzw. geregelt werden. Damit kann man auch sinnvolle Absenkzeiten realisieren

            Zitat von combl
            … Mein Installateur sagt "macht bei der Größe der Heizkreise keinen Sinn, lieber mit Stellantrieben"….
            Naja, was hat dies mit den Stellantrieben zu tun. Wenn ein Raum in mehrere Bereiche (auf Grund der Rohrlängen) aufgeteilt werden muss, benötigt man halt einen entsprechenden Verteilerabgang.

            Zitat von combl
            … Nachteil wäre auch, dass die FBH-Pumpe ja immer durchläuft. Verjuckelt die dabei nicht ne Menge Energie? Anhand welcher Parameter wird die Drehzahl der Pumpe eigentlich angesteuert? …
            Üblicherweise erfolgt die Pumpen-Drehzahlregelung Konstant über einen in der Pumpe einstellbaren Differenzdruck-Sollwert. Somit hast Du immer einen konstanten Differenzdruck im zugehörigen Heizkreis anstehen.

            Wie ich ja schon geschrieben habe, kann man die Pumpe außerhalb der Heizperiode abschalten. Übrigens die heutigen Hocheffizienzpumpen sind energetisch bereits optimiert. Schau Dir einmal deine Pumpendiagramme an.

            Gruß Michael (der eigentlich vorgehabt hat, nicht wieder einen Roman zu schreiben)

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            • combl
              Dumb Home'r
              • 31.08.2015
              • 22

              #8
              Dein Heizungsbauer hat hoffentlich die benötigte Raumheizlast berechnet und danach die Hydraulik ausgelegt. Die errechneten Durchflusswerte sind dann an der jeweiligen Regierspindel / Rädchen im FB-Verteiler einzustellen. An den üblicherweise montierten Durchflussmessern kann man den Durchfluss überprüfen und ggf. nachregulieren. Ist eigentlich Sache des Heizungsbauers. Wird aber oft nicht gemacht, weil dies Zeitaufwand bedeutet.
              Ja ich fürchte das hat er nicht. Ich werde aber mal nachfragen. Was wären die Optionen wenn ers nicht gemacht hat? Fällt das unter "nicht erbrachte Leistung" oder kann er mir das extra in Rechnung stellen? Glaube die Heizkurve steht auch noch auf Werkseinstellung. Aber habe ich richtig verstanden, dass die Stellantriebslösung die für ihn bequemste Lösung darstellt?

              Welche Nachteile entstehen mir eigentlich, wenn ich Stellantriebe dran und Loxone alles Regeln lasse? Mal vorausgesetzt der Abgleich passt so ungefähr.

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              • Michael Sommer
                Lox Guru
                • 25.08.2015
                • 1956

                #9
                Zitat von combl
                … Ich werde aber mal nachfragen. Was wären die Optionen wenn ers nicht gemacht hat? Fällt das unter "nicht erbrachte Leistung" oder kann er mir das extra in Rechnung stellen?
                Hallo Christian,
                Es kommt wie immer darauf an, wie und was beauftragt wurde. Das Problem fängt schon damit an, dass eine Raumweise Wärmebedarfsberechnung und Hydraulikauslegung durchzuführen ist, um einen hydraulischen Abgleich ordentlich durchführen zu können. Diese ist in der Regel Kostenpflichtig oder ist im Auftragsumfang beschrieben. Der Abgleich selbst ist bei einer VOB-Beauftragung eigentlich Bestandteil. Aber ohne Berechnung kann ein Heizer nichts einstellen.
                Aber vielleicht hilft folgender Link weiter: https://www.ra-dp.de/media/modelfiel...nline_2013.pdf

                Ich weiß ja nicht wo das Haus steht. In Deutschland ist Einzelraumregelung gemäß der EnEV vorgeschrieben (Es gibt aber Ausnahmen). Wenn nach KFW-Standard gebaut wird, wird eine Berechnung und ein hydraulischer Abgleich zusätzlich gefordert.

                Zitat von combl
                … Aber habe ich richtig verstanden, dass die Stellantriebslösung die für ihn bequemste Lösung darstellt? …
                Damit erleichtert sich der Heizer erst einmal die Arbeit, weil er nicht dafür sorgt, dass alle Heizkreise immer ausreichend versorgt werden. Denn irgendwann regelt ein überversorgter Heizkreis den Heizwasserdurchfluss zurück. Das hilft den anderen Bereichen, weil dadurch die Heizwasserversorgung auch in bisher unterversorgten Bereichen erhöht bzw. beseitigt wird.

                Gibt es Probleme weil einzelne Räume nicht ausreichend oder schnell genug temperiert werden, wird dann noch die Heizkurve bzw. die Pumpen-Differenzdruckregelung erhöht um einen alle Heizkreise zu versorgen. Damit erhöht man sicherlich auch die Energiekosten.

                Wenn man Heizer darauf anspricht hört man üblicherweise folgendes: Für meinen Kunden ist es wichtig, dass dieser nicht friert. Also sorge ich dafür, dass ständig ausreichend Wärme (Energie) zur Verfügung steht. Dann ist mein Kunde glücklich. Denn ein Überangebot an Wärme hat noch keinen Kunden veranlasst mich am Sonntag anzurufen.


                Zitat von combl
                … Welche Nachteile entstehen mir eigentlich, wenn ich Stellantriebe dran und Loxone alles Regeln lasse? Mal vorausgesetzt der Abgleich passt so ungefähr. ? …
                Meine persönliche Meinung dazu: Es kommt darauf an, wie die Regelung des Raumes aussieht. Wenn Du dafür sorgst, dass die Ventile immer in Richtung 50-100% Durchfluss arbeiten gibt es sicherlich keine Probleme. Schließen aber die Mehrzahl der Ventile (mit IRR immer bei Überschreiten des Sollwertes) dann kann man Hydraulikprobleme bekommen, die dafür sorgen, dass die Wärmeerzeuger nicht ausreichend mit Wasser versorgt werden und dadurch ausfallen oder einfach in dieser Betriebsweise Takten.

                Für mich ist die EZR-Forderung für Flächenheizungen ein Witz und bedeutet nur Mehraufwand und Kosten.

                Gruß Michael

                Zuletzt geändert von Michael Sommer; 20.10.2015, 17:49. Grund: Schlusssatz ergänzt
                Haustechnik UG: MS2, 7 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage
                ELT-Allgemein UG: MS1, 4 Extensionen Notbedienebene, RM+WM-Anlage, Mehrere Shellys
                Wohnung OG: MS1, 8 Extensionen, Notbedienebene, Mehrere Shellys
                Wohnung EG: konvent. E-Installation, Autarke EZR-Regelkreise (0-10V) für Stat.-HZG mit Aufschaltung (Schwellwert) des Heizkreises auf den Miniserver UG, Zeitsteuerung EG-Wohnung aus Miniserver UG). Mehrere Shellys
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                Testserver: 2xMS-GEN1

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                • Christian Fenzl
                  Lebende Foren Legende
                  • 31.08.2015
                  • 11237

                  #10
                  Zitat von Michael Sommer
                  Für mich ist die EZR-Forderung für Flächenheizungen ein Witz und bedeutet nur Mehraufwand und Kosten.
                  Ich beobachte, genau wie du, die Forenbeiträge darüber schon seit Jahren, hab aber kaum noch gelesen, dass ein Heizungsbauer den hydraulischen Abgleich gemacht hätte.
                  Ehrlich, ich versteh das! Wenn ich den Heizer die Stunden bezahle, die er zum Einregeln braucht, kostet das gleich mehr als man in 20 Jahren dadurch sparen kann.

                  Ich bin verwundert, dass es von den Heizungsanbietern keine Steuerungen gibt, die das automatisch machen bzw. zumindest den Hausbesitzer beim Abgleich unterstützen.

                  So gesehen macht die ERR schon Sinn, wenn sowieso niemand ernsthaft einen hydraulischen Abgleich bezahlen kann/will.

                  lg, Christian
                  Hilfe für die Menschen der Ukraine: https://www.loxforum.com/forum/proje...Cr-die-ukraine

                  Kommentar

                  • combl
                    Dumb Home'r
                    • 31.08.2015
                    • 22

                    #11
                    Ich habe mal bzgl. der Berechnungen/des Abgleichs nachgefragt... Antwort bleibt noch aus. Aber mal angenommen es wurde kein vernünftiger Abgleich gemacht. Was kann ich da nun tun? Mich selber am Abgleich versuchen? Oder die ERR so gut es geht optimieren? Oder doch den Fachmann dran lassen, der mir ggf. wieder eine Rechnung präsentiert.

                    Ich habe letzte Nacht die Anlage testweise im Dauerheizmodus betrieben und alle ERRs angepasst. Erhöhter Wärmebedarf im Bad hat ganz gut funktioniert heute morgen. Aber die Loxone-ERR muss von neu lernen (im Glauben, dass die Fuzzy Logic durch das Löschen und Neuanlegen des Bausteins resettet wurde). Habe auch mal testweise 2 Grad abgesenkt in den übrigen Räumen. Tatsächlicher Temperaturabfall: ~1 Grad. Brenner war die Nacht über aus, allerdings lief die Pumpe obwohl alle Ventile zu waren komplett durch (muss wohl, da ja sonst der Bedarf nicht erkannt werden kann).

                    Wenn ich die ERR weiter fahre, sollte ich die Steuerung doch wie in den ersten Posts über Loxone laufen lassen und entsprechend umbauen oder?

                    Kommentar

                    • Michael Sommer
                      Lox Guru
                      • 25.08.2015
                      • 1956

                      #12
                      Zitat von Christian Fenzl
                      … So gesehen macht die ERR schon Sinn, wenn sowieso niemand ernsthaft einen hydraulischen Abgleich bezahlen kann/will.
                      Hallo Christian,
                      da bin ich wirklich anderer Meinung über die Notwendigkeit einer ERR bei Flächenheizungen. Anders sieht es bei der Verwendung von Heizkörpern aus. Da ist eine Raumweise Regelung immer sinnvoll.

                      Das Problem liegt in der Regel aber nicht am Abgleich. Sondern daran, dass meistens keine oder nur eine mangelhafte Komponenten- bzw. Raumweise Wärmebedarfsberechnung, zu Beginn der der Baumaßnahme durchgeführt wurde. Hier wird doch meistens geschätzt bzw. Erfahrungswerte angesetzt. Dann kann man erst einmal nichts ordentliches Voreinstellen. Es geht letztendlich auch nicht darum, dass ein hydraulischer Abgleich, den letzten Liter Heizwasser optimiert. Aber eine vernünftige Grundeinstellung der Heizkreise gehört zur Aufgabe des Anlagenerstellers. Dazu braucht er aber Vorgaben bzw. eine Berechnungsgrundlage. Das Optimieren der Anlage kann eigentlich auch der Auftraggeber übernehmen. Aber auch wenn dieser nur zwei Linke Daumen hat, funktioniert alles erst einmal.

                      Warum wohl haben WP-Besitzer sehr häufig Probleme mit Ihrer WP wenn diese ERR nutzen. Heute wird doch ein Heizungspuffer bei Flächenheizungen als nicht erforderlich betrachtet. Das ist korrekt, wenn man dafür sorgt, dass die Mindest-Wassermenge eingehalten wird. Mit ERR oftmals nicht möglich. Auch Gasthermenbesitzer haben meist dasselbe Problem bei zu geringem Durchsatz und Takten. Jede Heizungsfirma kennt das Problem und empfiehlt dann Antriebsköpfe zu demontieren, oder einfach die Raumtemperatur erhöhen, damit ausreichend Durchfluss am Wärmeerzeuger besteht. Die ganz cleveren empfehlen dann die Nachrüstung eines Überströmventiles, was natürlich Murks ist. Nur weil man meint eine ERR ist wirtschaftlich und hilft Energie einzusparen.

                      Auch bei meiner Heizungssanierung hat mein Heizungsbauer ohne Berechnung gebaut. Der Rohrabstand gemäß seinen Erfahrungswerten. Leitungslänge je Strang max. 55 m.
                      Ich habe aber überschläglich den Raumweisen Bedarf, sowie die Auslegung der FBH-Pumpe und des Regelventiles berechnet. Somit konnte wenigstens die Grundeinstellung der Flächenheizung vom Heizungsbauer durchgeführt werden. Was wirklich kein Akt war. Zeitaufwand für den Heizer ca. 3 h. Das Optimieren der Heizkurve und im geringen Umfang der Strangdurchflüsse habe ich letzten Winter selbst durchgeführt.

                      Wie Du weißt, habe ich sowohl in der FBH als auch an meinen Heizkörpern stetige Ventile mit Antrieb verbaut. Auch ich war hier der Meinung, man kann etwas Sinnvolles damit umsetzen. Dazu natürlich auch ERR. Mittlerweile habe ich die Anlagen so automatisiert, dass ich eigentlich über ERR nur noch die Heizkörper-Regelventile stetig ansteuere. Die FB-Ventile bleiben innerhalb der Winter-Heizperiode geöffnet. Ich habe zwar noch eine einstellbare Überhitzungstemperatur-Grenzwertlogik (+26°C) testweise zur Ventilansteuerung programmiert. Die ERR- Nachtabsenkung funktioniert nur in Räumen mit Zusatzheizkörpern. Die FBH wird witterungsgeführt geregelt. Hier habe ich zwar eine Nachtabsenkung integriert und in Funktion. Damit verhindere ich aber nur, dass nachts die VL-temperatur unnötig ansteigt. Während es Nachtbetriebes fahre ich mit Konstanttemperatur (Heizkurventemperatur am Betriebspunkt Kontakt Sonnenuntergang).

                      Zitat von Christian Fenzl
                      … Ich bin verwundert, dass es von den Heizungsanbietern keine Steuerungen gibt, die das automatisch machen bzw. zumindest den Hausbesitzer beim Abgleich unterstützen. ..
                      Dies setzt eine exakte Berechnung voraus, damit die Automation diese Optimierung durchführen Kann. Ich denke aber, solch eine automatisierte Unterstützung wird es nie geben oder nur unbbefriedigend funktionieren.

                      Gruß Michael


                      Haustechnik UG: MS2, 7 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage
                      ELT-Allgemein UG: MS1, 4 Extensionen Notbedienebene, RM+WM-Anlage, Mehrere Shellys
                      Wohnung OG: MS1, 8 Extensionen, Notbedienebene, Mehrere Shellys
                      Wohnung EG: konvent. E-Installation, Autarke EZR-Regelkreise (0-10V) für Stat.-HZG mit Aufschaltung (Schwellwert) des Heizkreises auf den Miniserver UG, Zeitsteuerung EG-Wohnung aus Miniserver UG). Mehrere Shellys
                      LoxBerry-Nutzer: Stats4Lox,
                      Testserver: 2xMS-GEN1

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                      • janralf
                        Extension Master
                        • 27.09.2015
                        • 133

                        #13
                        Ich schreib hier jetzt auch noch mal was, Wir haben vor 3 Jahren unser Haus BJ 58 gekauft und im Zuge der Renovierung auch die Heizung ersetzt es sind normale Heizkörper verbaut. Eine Wolf Öl Brennwert COB 15 und eine Solarthermie anläge alles geht auf einen BSP 1000SL im Frühjahr ist nun noch ein Wasserführender Kamin dazu gekommen. mit Temperatur Differenz Regelung zusätzlich habe ich das ISM7E Interface installiert um einen Fernzugriff auf die Anlage zu haben. Jetzt ist im Zuge des Ausbaus unseres DG die Loxone bei uns eingezogen. Ich wollte nun das DG als separaten Mischerkreis betreiben also eigene Pumpengruppe usw. hatte dazu von unserem Heizungsbauer ein Angebot bekommen wonach ich eine MK Gruppe ein Mischer Modul und ein weiteres BM benötigen würde. Die MK Gruppe muss sein das ist klar aber die 500€ für das BM und MM würde ich lieber in die Loxone investieren da ich das DG komplett damit ausstatten möchte sollte dies auch für die Heizung gelten. Lässt sich mein Vorhaben irgendwie umsetzen ohne das ich auch den Rest der Anlage umstricke, bzw. was müsste ich ändern damit das funktioniert.

                        Danke und Gruß Jan

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                        • combl
                          Dumb Home'r
                          • 31.08.2015
                          • 22

                          #14
                          Ich habe mich mal in der Zwischenzeit an Wolf gewandt, um bei der Anbindung der Therme weiter zu kommen. Allerdings sind wir nun an die Grenzen des "Fernsupports" angelangt. Hier die neuen Infos:

                          Laut Wolf gäbe es 3 Möglichkeiten die Therme anzubinden:

                          1) Externe Ansteuerung über den Eingang E2 oder über ein Modul KM:

                          Anlagenkonfiguration 51 des CGB-2 = GLT - Brennerleistung
                          • Brenner geht nach Anforderung über Fremdregler in Betrieb
                          • interne Gerätepumpe als Zubringerpumpe ab 2V aktiv
                          • keine Temperaturregelung
                          • Eingang E2:
                          Ansteuerung 0-10V von Fremdregler
                          0-2V Brenner AUS,
                          2-10V Brennerleistung Min. bis Max. innerhalb der parametrierten
                          Grenzen (HG02 und HG04)
                          • Automatische Leistungsreduzierung bei Annäherung an
                          TKmax (HG22) ist aktiv. Abschaltung bei Tkmax

                          2) Zugriff auf die Anlage über das Modul ISM8i oder ISM8e:

                          Mit dem Schnittstellenmodul ISM8 kann der Nutzer Datenpunkte von Wolf-System-Komponenten selbstständig per Ethernet verarbeiten.
                          Dazu muss softwaretechnisch zunächst eine Verbindung zum Schnittstellenmodul aufgebaut werden. IP-Adressen für ISM8i und den Kommunikationspartner können
                          über eine Weboberfläche vergeben werden. Anschließend sind die Daten über das spezielle „TCP/IP-Protokoll mit integriertem ObjectServer-Telegramm“ auszuwerten.
                          Das ISM8i sendet eigenständig „Request“-Telegramme mit den aktuellen Datenpunktinhalten über Ethernet. Diese müssen durch „Response“-Telegramme vom Kommunikationspartner
                          bestätigt werden. Für die Aktualisierung von Datenpunktinhalten sendet der Nutzer ein „Indication“-Telegramm an das ISM8i.

                          Es gilt: Variablen, die als „Output“ gekennzeichnet sind (siehe 8.3), sind nur zum Lesen gedacht und können vom Nutzer nicht verändert werden. Variablen, die als
                          „Output / Input“ angegeben sind, können dagegen über das entsprechende Telegramm an das ISM8i gesendet und als Sollwerte vorgegeben werden.

                          3) Zugriff auf dei CGB-2 über eine KNX Schnittstelle:


                          Mit dem KNX-Schnittstellen-Set ist es möglich, die nachfolgend aufgeführten Wolf-System-Komponenten in die KNX-Struktur einzubinden.
                          Die Messwerte und Zustände der jeweiligen Regelung werden dabei im Schnittstellenmodul ISM8i auf KNX-Datenpunkttypen abgebildet
                          und über das BAOS-Modul zur Verfügung gestellt. Andere Geräte im KNX-System können lesend und teilweise schreibend auf
                          diese Netzwerkvariablen über die Gruppenadressen zugreifen. Auf umgekehrtem Weg sendet das BAOS-Modul upgedatete Datenpunkte
                          automatisch an das ISM8i. Dieses konvertiert die Datenpunkte anschließend in eBus-Variablen und sendet sie an den entsprechenden
                          eBus-Teilnehmer.
                          Wie beurteilen die Erfahrenen Mitglieder diese Optionen? Zunächst würde ich Lösung 1 bevorzugen. So könnte ich die Therme und Modulation direkt steuern. Auf die Frage, wie die Temperaturfühler einzubinden sind, bekam ich folgenden Antwort:

                          die Temperaturfühler sind alles Widerstandsfühler NTC-5 K (B).
                          Können diese irgendwie an Analogeingänge gehangen werden? Vermutlich braucht man irgend einen Umformer auf 0-10V oder?

                          Lösung 2: erscheint mir sehr aufwendig. Da ich mit der Programmierung in Loxone noch nicht vertraut bin, erscheint mir das zum Einstieg recht komplex.
                          Lösung 3: Kosten für die Module ~400€... ouch. Die Frage wäre dann, wie einfach man die Anlage dann steuern könnte.

                          Ich bin mir bewusst, dass es Einiges an Einarbeitung fordert, mir ab diesem Punkt weiter zu helfen. Daher im Voraus vielen Dank für die Mühe. Ich hoffe, dass ich die Steuerung realisieren und dann ein entsprechendes Tutorial schreiben kann, um weiteren Wolf Besitzern weiter zu helfen.

                          Viele Grüße
                          Chris

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                          • janralf
                            Extension Master
                            • 27.09.2015
                            • 133

                            #15
                            Mich würde mal interessieren was es mit diesem ISM 8e/i auf sic haben soll ich kenne nur das ISM7e/i auch auf der internetseite ist dieses Schnittstellenmodul nicht aufgeführt. Wenn es sich um das ISM 7 Handelt würde ich gerne mehr darüber erfahren da ich dieses Modul auch im Einsatz habe und genau das gerne machen würde( Datenpunkte auslesen und senden)

                            Mit freundlichen Grüßen
                            Jan

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