Loxone DI Extension verfügbar
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Na ja,
Letztendlich ist es doch entscheidend welches Gesamtkonzept man verfolgt. So gewaltig ist der DI-Preisunterschied auch nicht. Einziger Vorteil dieser KNX-Baugruppe ist, dass Ein-/Ausgänge universeller zu nutzen sind.
Meine Meinung dazu: Es ist einfacher mit einem homogenen Gesamtsystem zu arbeiten, besonders für „Programmierlaien“. Man arbeitet nur mit einer durchgängigen Softwareversion und braucht sich keinerlei Gedanken über eine externe Datenkommunikation und ergänzende Fremdprogrammierung zu machen. Sinnvoll halte ich Fremd-Systemanbindungen wenn diese von Loxone nicht unterstützt werden oder funktionell „unbrauchbar“ für die benötigte Anwendung sind.
Gruß MichaelHaustechnik UG: MS2, 7 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage
ELT-Allgemein UG: MS1, 4 Extensionen Notbedienebene, RM+WM-Anlage, Mehrere Shellys
Wohnung OG: MS1, 8 Extensionen, Notbedienebene, Mehrere Shellys
Wohnung EG: konvent. E-Installation, Autarke EZR-Regelkreise (0-10V) für Stat.-HZG mit Aufschaltung (Schwellwert) des Heizkreises auf den Miniserver UG, Zeitsteuerung EG-Wohnung aus Miniserver UG). Mehrere Shellys
LoxBerry-Nutzer: Stats4Lox,
Testserver: 2xMS-GEN1Kommentar
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