Ich habe eine IDM Wärmepumpe (Tera SW 17 HGL complete mit Navigator 1.0) und seit ein paar Wochen eine PV Anage mit 10kwP auf den Dach.
Der Wechselrichter ist von Fronius.
Als Haussteuerung hab ich Loxone.
Die Wärmepumpe hat eine digitalen Grid Eingang zur Ansteuerung und auch einen analogen 0-10 Volt Smart Grid PV Signal Eingang den ich auf Stromüberschuss konfigurieren kann (laut Beschreibung gibt es den analogen Eingang gar nicht. Muss mal bei einen Softwareupdate dazugekommen sein)
Mit den Eingängen kann man bei Stromüberschuss dass Warmwasser aufheizen die Warmwassertemperatur erhöhen und die Pufferspeichertemperatur für die Heizung erhöhen.
Was ist der Unterschied zwischen den digitalen und Analogen Eingang ?
Die Wärmepumpe ist soweit ich weiß nicht modulierend das heisst der Kompressor ist entweder ein (zieht seine 5KW) oder aus. Lieg ich da richtig?
Jetzt hab ich aber meine Ansicht nach das Problem das die Wärmepumpe beim normalen Aufheizen des Warmwassers ca. 4,5 KW-5 KW zieht.
Das heisst die PV Anlage muss mindestens mal 6 KW bringen damit ich den Stromverbrauch der Wärmepumpe und den normalen durchschnittlichen Stromverbrauch abfedern kann.
Bringt es überhaupt was wenn ich an den Eingängen der Wärmepumpe den Wechselrichter bzw Loxone anschließe und die Puffertemperatur oder die Warmwassertemperatur erhöhe?
Momentan hab ichs so programmiert das ich ab 6KW Überschuss das Warmwasser einmlig am Tag aufheizen lasse (über loxone und Modbus TCP der Wärmepumpe)
mfg asd1234
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