Wie Außenboxen im Erdreich trocken halten?
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Sorry das ich das so schreibe, aber die Lösung ist ausgraben, und geeignete Boxen einbauen.
Wo soll die Feuchtigkeit hin wenn der Boden zu ist, so lange die Box am Boden geschossen ist wird sich immer Kondenswasser bilden.
Ich habe Boxen die am Boden offen sind und darunter 20cm Split damit ggf. auftretende Feuchtigkeit nach unten absickert.
Funktioniert seit Jahren...
Außerdem gehören die Stecker in eine Dose mit ordentlichen Verschraubungen. (Stecker abschneiden und in der Dose verklemmen)
Auch die Dose die ich sehe ist so vollkommend unzureichend, immer mit dichten Verschraubungen arbeiten im Boden.
Kein Support per PN! -
Wirklich Ruhe über einen längern Zeitraum wirst du nur mit Verteiler IP67 haben.
zB
https://www.spelsberg.de/outdoorgeha...och-geos-l-22/
Alle Klemmstellen und Steckverbindungen in dichtem Gehäuse.
Ich habe die Outdoor Klemmstellen auf einem kleinen betonierten Sockel von unten hoch gezogen (Schläuche)
und eine kleine Holzhütte drauf gestellt.
Bei der kann ich das Dach hochklappen und das einzige mit dem ich hier Probleme habe, sind Kleintiere, Spinnen, usw...
Zuletzt geändert von Lightpicture; 15.11.2020, 19:08.FG
Lightpicture
Nur ein Netzwerkkabel ist richtiges WLANKommentar
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t_heinrich Ich habe bei mir Beton Schachtringe mit Deckel im Garten eingegraben.
Unter den Schachtringen wurde das Erdreich mit Drainageschotter ausgetuscht. Dort laufen die Erdkabel zusammen und sind dann dort in Abzweigdosen "verklemmt". Für die Verkabelung der Beleuchtung habe ich dann teilweise auch Gießharzmuffen (direkt im Erdreich) verwendet.
Silica Gel Beutel sind meiner Meinung nach in jedem Fall sinnlos.
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Wenn die Feuchtigkeit über die Kabelrohre in die Dose kommt. Ganz einfach => Abdichten. Silikon rein und gut.
Ich hatte die 4 x 50 mm² Anspeisung vom Haus in der Außenmauer in einem "Übergangskasten" (in NÖ üblich) geklemmt.
Im Winter wuchs Eis aus dem Deckel raus.
In den Kasten vom EVU "eingebrochen" und die Leitung vom Erdboden in den Kasten mit Silikon angefüllt, fertig.Kommentar
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Alles klar ... auf der Baustelle ist silikon und pu-Schaum das einzige was es zum Abdichten gibt
In diesem Fall muss das Silikon nur den Luftstrom vom warmen Erdreich in die Kälte aufhalten, nicht mehr und nicht weniger.
Ob in dem Fall die "Silikon-Dichtung" wasserdicht ist, ist egal.
Das ist natürlich nicht dauerhaft, weils nicht mit dem Material "verschmilzt" und auch nicht wasserdicht.
Das Silikon kann man natürlich wieder rückstandsfrei rausreißen.
So habe ich sämtliche Rohre von innen z.B. raus zu den Raffstore-Anspeisungen zugeschmiert.
Wie erwähnt Hauptsache, es kann keine warme Luft ins Kalte. Der Rest ist ja egal bzw. Geschmacksache.
Dann gibt es auch kein Kondenswasser, welches irgendwo stehen kann.
Ob das nun ein käuflich zu erwerbender Dichtstöpsel ist oder einfach ein Batzen Silikon ist egal, der Zweck ist exakt der gleiche.
Das dritte mal ... Luft kann dann nicht von warm nach kalt und dort kondensieren.
Wenn ich als Firma auftrete, dichte ich das nicht mit Silikon ab. Das macht einen murkserischen Eindruck.
Aber privat auf meiner eigenen Baustelle für mich als Bauherr ist das ausreichend.Zuletzt geändert von Thomas M.; 17.11.2020, 11:35. -
Ich will nicht gscheiteln, was nun professionell ist. Ich bin kein Partner oder in dem Gewerk tätig, weiß nicht was man da nimmt. Vielleicht eh eine Art "Leitungsdurchführung" welche man von billigsdorfer-Verteilerdosen kennt. Man durchsticht das Gummiding und steckt das Kabel durch. Der Gummi dichtet dann ab.
Bevor ich jedoch ein Klebe-Dings herumwickle, würde ich lieber Silikon ins Rohr reinspritzen.
Das ging bei mir ja auch nicht. Ich habe meinen Schlauch bündig quasi mit der Außenmauer abgeschnitten. Da kann ich nur noch Silikon oder irgendwas reinspritzen.
Ich weiß nur was der Sinn der Abdichtung ist und für mich war es beim Hausbau für ca. 20 oder 30 Rohre ins Freie ausreichend etwas Silikon reinzudrücken. Und der Sinn ist eben die "atmosphärische Luftdichtkeit" (nenne ich einfach mal so - also soviel Druck muss das standhalten können, der sich eben aus innen warm und außen kalt ergibt - aja war das nicht das das "Dampfdruckgefälle"?). Das Ding muss weder Wasserdicht noch sonst irgendwelche außerirdischen Dinge können.
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Ich habe von amazon Edelstahl Gartensteckdosen habe einfach einen Obi Plastikkübel mit Beton ausgegossen und zwei Leerrohre durchgeführt - Einmal Zuleitung zur Steckdose und das zweite zum weiterführen wenn notwendig. Dann gibts kein Problem mit Feuchtigkeit an Klemmstellen.
Wenn sichs nicht vermeiden lässt würde ich eine IP68 Klemmdose verwenden und beim Eingraben Unkrautvlies und Schotter verwenden um Staunässe zu vermeiden - und fertig...
Im Garten nach Fehlern suchen - eher schlecht.
Außenstromkreise sowieso auf einen eigenen FI sollte mal was sein.
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Nicht ganz so schlimm. :-P
Wasserdichte ausm Baumarkt; sehe aber gerade: "Hergestellt in Schweden" :-P
https://www.bauhaus.info/kunststoffb...dry/p/22590550
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