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Aus der Betrachtung des Umweltaspekts ist es besser, wenn der Strom mit wenig Verlust direkt von Nachbarn genutzt wird, als diesen mit Verlust zu speichern, mit Verlust später zu konsumieren - dafür bedenkliche Rohstoffe zu nutzen, und für den Nachbarn zeitgleich Gas/Öl/Kohle zu verfeuern, um seinen Bedarf zu decken.
Die deutsche Regel mit den 10 kW bzw. 70% ist bescheuert, aber vielleicht bringt der Krieg und der Wunsch nach Gas-Unabhängigkeit hier was ins Rollen.
das ist jetzt eine rein theoretische frage… ich dürfte also nicht - wenn alles installiert und in betrieb ist - meine anlage einfach um 5 panels erweitern? (ohne was umzumleden etc..)?
Die 10kWp Grenze gibt es eigentlich nicht wirklich da ab ca 12 13kWp das Ganze schon wieder rentabel ist wenn du 11kWp installierst ist es hald echt blöd (ich installiere gerade 16kWp)
Die 70% kosten dich ca 3% der Einnahmen je nach Ausrichtung
Das schlimme ist auch noch die Bürokratie wenn z. B. das Steuerliche automatisch geregelt würde wäre das eine riesen Erleichterung und davor Schrecken sicherlich viele zurück
Generell schaut es in Deutschland so aus als möchte man pv möglichst verhindern das osterpacket ist auch gefloppt
Eigentlich seit ihr jetzt alle spät genug dran, jetzt will jeder ein Anlage. Noch vor einem Jahr habe ich sehr günstige PV-Anlangen besorgt, das ist jetzt vorbei.
Trotzdem, macht euch unabhängig und baut PV-Analgen!
Ist inzwischen auch schwierig, das benötigte Material (Module, Wechselrichter, Überspannungsableiter) ist inzwischen extrem schwer zu bekommen.
Ist inzwischen auch schwierig, das benötigte Material (Module, Wechselrichter, Überspannungsableiter) ist inzwischen extrem schwer zu bekommen.
jap, Module sind nun bei mir seit über 3 Wochen auf dem Dach... Die Kabel liegen da, wo dann mal irgendwann der WR hin kommt...
Die Lieferung des WR wurde nun schon 3 Mal verschoben...
Haus: Bj 1959, gekauft 2011, totale Entkernung, Dachausbau, Erweiterung & Vergrößerung: Start: 2014, Ende: 2050 Loxone: 1 x Ms Gen.02, 1 x MS Gen.01, 5 x Ext., 4 x Relay Ext., 1 x Dimmer Ext., 2 x 1-wire Ext., 1 x DMX Ext. 1 x TREE Ext. mehr kommt noch Licht: DMX LED Beleuchtung (24V), MW HLG Serie und eldoled Dimmer Heizung: Brötje WBS 22F, OG Heizkörper und FuBoHeizung über RTL, EG FuBoHeizung
Wir haben gerade bei den Wechselrichtern von unseren Großhändlern die Aussage, dass dieses Jahr nicht mehr mit vielen Geräten zu rechnen ist. Kostal ist wohl erst 2023 wieder verfügbar, Fronius wurde uns ein WR jetzt auf September verschoben. Und mit Modulen sieht es nicht allzuviel besser aus...
Die Lebensdauer für den Speicher ist nicht immer einfach zu beziffern. Früher gab es eine Zyklen- und eine chemische Lebensdauer. Die Zyklenzahl gibt quasi an, wie schnell der Speicher "verschleißt", bis ca. 70-80% der Nennkapazität übrig bleiben, das hängt auch vom Hersteller ab. Die chemische Lebensdauer sollte eher zeigen, wie lange die Chemie des Speichers "lebt", bis es zu einem Ausfall kommt. Mittlerweile geben viele Hersteller >10 Jahre Garantie und 6.000 bis 15.000 Zyklen an.
Wir nehmen für die Batterie auch als worst-case 10 Jahre Lebensdauer an, weil das quasi jeder Hersteller mittlerweile garantiert. Und in der Praxis muss nach ca. 10 Jahren auch der Wechselrichter in der Regel getauscht werden, das sind also in etwa die zu erwartenden Lebensdauern der Leistungselektronik-Bauteile...
heute morgen gab es einen bericht in den nachrichten - über einen abgebrannten PV akku im keller eines hauses.
wie seht ihr das? ein echtes risiko so ein ding im keller zu haben - und habt ihr irgendwelche vorkehrungen getroffen bei euch?
ich denke das ist wahrscheinlich ein einzelfall - dennoch denkt man drüber nach, wenn man sich so ein dinge jetzt in den keller stellen möchte.
War das ein Lithium-Eisenphosphat oder ein Lithium-Ionen? Ich bin davon ausgegangen das LiFePo deutlich sicherer sind als Lithium-Ionen.
Ich würde mir das Teil auch nur in Keller stellen, wenn es keinen anderen Platz gäbe. Bei mir wird der Akku in die Garage verfrachtet, die ist zwar am Haus angebaut, sollte aber dann bis Eintreffen der Feuerwehr stand halten.
ich werde auf jeden Fall einen Rauchmelder darüber platzieren. Wie ist das dann eigentlich mit der Gebäudeversicherung, sollte man das melden, zusätzlich absichern?
Coole Idee wäre ein mit Wasser gefülltes Loch unterhalb dem Akku. Mit automatischer Klappe, sobald der brennt fällt er erstmal ins Wasserbecken.
Ich denke, dass er von den letzten Fällen der Senec-Speicher spricht: https://www.pv-magazine.de/2022/04/0...taik-speicher/
Ich halte technisch nicht allzu viel von Senec, aber prinzipiell ist das natürlich mit jeder Batterie (und auch mit PV an sich) möglich. Wir sprechen wir von sehr hohen DC-Strömen bei Spannungen bis 1.000 V - sobald es da eine Schwachstelle gibt, kann es zu Lichtbögen und Brand kommen. Das muss man sich immer bewusst sein. Bezogen auf die Menge an PV-Anlgen und Speichern, die mittlerweile verbaut sind, ist die Quote äußerst gering, aber nicht bei 0. Und je mehr verbaut wird, desto mehr Fälle wird es auch geben.
LiFePo ist - so sagt man zumindest - chemisch bedingt weniger anfällig für Brände als Li-NMC. Trotzdem ist auch hier ein Fehlerfall nicht ausgeschlossen.
Wie man im anderen Thread hier liest, ist das aber auch schon bei LED-Dimmern der Fall...
Einen Li-Akku mit Wasser zu löschen ist meine ich auch heikel... unser BYD steht ganz normal im Keller neben dem WR.
was das exakt für ein System war, welches heute abgebrannt ist ging aus den Nachrichten nicht hervor.
Ich habe mir auch gerade ein BYD Akku bestellt, den ich eigentlich auch in den Keller – neben den WR stellen möchte
meint ihr man kann davon ausgehen, dass – bevor der Akku anfängt zu brennen oder eben sogar zu explodieren – er sich erst mal ordentlich erwärmt? darauf könnte man ja schon mal reagieren!?!
die Frage ist ja auch – warum wird das Ding heiß, und fängt Feuer? Das könnte doch eigentlich mehrere Ursachen haben – oder? ZellenSchluss? Überladung? Bin auf diesem Gebiet kein Spezialist...
Ich weiß – das ist alles sehr spekulativ – aber natürlich denke ich darüber nach, das Risiko so gering wie möglich zu halten.
wie lange darf die KabelVerbindung zwischen Akku und Wechselrichter eigentlich sein?
Zuminderst alle Wirtschaftlichkeitsrechnungen die ich von den Herstellern Installateuren von Speichern gesehen habe waren grob sagen wir mal geschönt, binn gern den Gegenteil zu überzeugen
Wer natürlich Autakie anstrebt ist es natürlich etwas anders aber dann hat es eh eine andere Größenordnung
ich muss mir die Rechnungen mal im Detail anschauen. ich hab momentan in D noch einen günstigen Strompreis von 28 cent. Viele Freunde sind schon bei 38 cent und mehr. Dagegen stehen 6 cent Einspeisevergütung, daher kann ich das Argument "Eigenverbrauch spielt für die Wirtschaftlichkeit keine Rolle" noch nicht ganz nachvollziehen. Jede kWh die ich von meiner PV ziehe statt vom Betreiber spart mir doch dann 22 bzw. 32 cent.
Eigenverbrauch maximieren heißt ja nicht zwangsläufig, dass man die Anlage möglichst klein auslegt.
Habe aber noch ein Jahr++ Zeit, jetzt muss ich erstmal weg vom Öl kommen
doc-brown vom Bild der Feuerwehr Calwe gehe ich von einem LG Resu aus. Anhand der Größe und der Aussage bei PV-Magazine tippe ich auf einen Resu 6.5. Die LG sind Li-NCM-Batterien.
LG hat die Entscheidung 2019 ausführlich erläutert:
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Natürlich hat man sich die Aussagen und Studien gut zurechtgelegt und es gibt auch entsprechende Studien, wie viel besser LiFePo4 ist...
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einen Defekt, der zu einem Brand führt, immer lange im Voraus sehen kann. Aus Erfahrung mit PV-Anlagen gibt es Fehler, die sich lange im Voraus ankündigen und die man - wenn man wirklich weiß, wo man hinsehen muss - auch sehen kann. Aber da muss man häufig mit einiger Erfahrung rangehen und wissen, wonach man sucht.
Ebenso wird es sicherlich häufig Defekte in den Zellen bzw. den Zellverbindern selbst geben. Und das ist ein in sich geschlossenes System, in das man nicht hineinsehen kann. Dazu kommt, dass die "Verpackung" der Batterien meist recht massiv ausgeführt ist, um die Zellen zu schützen. Wenn man eine Erwärmung von Außen spürt, sollte man denke ich schleunigst sehen, dass man raus kommt.
schoendort immer eine Frage der Philosophie und eigenen Überzeugung ;-)
ich stehe vor einer Ähnlichen PV Entscheidung, aber dieses Jahr (2022) wird erst mal der Hof gepflastert. Auch hier ist es schwierig geworden, noch bezahlbar an Material zu kommen.
Die Akku - Brand - Frage treibt mich auch um, letzten Monat ist in einem Nachbarort ein Akku durch gegangen und wurde extrem aufwendig im Wasserbecken gekühlt und entsorgt. So eine Brandbombe mag man irgendwie nicht im Haus haben. Genauso wenig würde ich ein E Auto in der Garage laden wollen.
Was spricht dagegen, den Akku ausserhalb des Haus zu positionieren? Die Temperaturen? Leitungslänge?
Ich hätte noch Leerrohr liegen, um die nötigen Kabel aus dem Haus zu legen.
Akkus fühlen sich meistens dann wohl, wenn du dich auch wohlfühlst. Also bei Raumtemperatur. Unter 5 Grad mögen Sie es nicht so gerne und sollten dann beheizt werden. Daher sind das Haus oder eventuell noch die Garage der richtige Ort.
ich bin derzeit schon mal ein stück weiter mit der planung - ich möchte einen fronius 10kw und 20 module (400w).
die frage die sich stellt - der WR würde i d garage hängen - das smart meter im haus. habe aber kein dediziertes kabel für die verbindung vom WR zum smart meter zur verfügung.
heisst - das kabel für den modbus - ist ein k.o. kriterium?
ja - die dinger kenne ich - ABER geht bei mir auch nicht :-( ich habe am HVT im keller (mehr oder weniger direkt an der zuleitung in die garage) einen powerLAN angeschlossen. geht gut - ca 400 Mbit/s.
heisst "netz ist da" - aber kein kabel ;-(
modbus rtu auf eth und zurück wäre gut...
Hi,
Habe grade eine spezielle Anforderung bei einem Kollegen. ModBus Kommunikation von einem Fronius Wechselrichter mit Fronius Smartmeter. Die Schwierigkeit dabei ist, es ist keine Kabelverbindung möglich, also bleibt entweder Funk oder Übertragung…
Mein Fronius Symo hängt im WIFI und überträgt per Modbus TCP. Kein Kabel. Aber nicht alle Fronius können das.
Das zweite, was ich anmerken wollte, ist, dass dein 10 kWp WR für 8 kWp Paneele zu groß ist. Du verschlechterst damit den Wirkungsgrad, weil du in der Tagesrandzeit die Mindestspannung nicht so leicht erreichst (und der WR dann garnichts produziert).
Wurde das so empfohlen oder hast du das selbst zusammengestellt?
PS (zu spät gesehen): Modbus TCP geht bei mir zur Loxone, nicht zum Fronius Smartmeter. Da wirst du das Kabel wohl brauchen. Ich messe ja per Shelly 3EM den Bezug/Einspeisung, deswegen habe ich den Fronius Smartmeter nicht.
das mit dem wechselrichter war mir so nicht klar - ich dachte der 10er hat dann "nach oben noch etwas luft" - aber offensichtlich falsch gedacht. dann würde es wohl ein 8er werden müssen.
ich hatte heute morgen mal bei fronius angerufen - die sagen modbus IP geht als verbindung zw WR und smartmeter nicht. muss seriell sein.
aus diesem grund bin ich auf die lösung mit den geräten von W&T gekommen. damit sollte das (zumindest wie ich das lese) funktionieren...
ein versuch wäre es wert ;-) doof ist nur - SOLLTE es nicht gehen - dann muss ich den hof aufreissen und ein kabel legen - und dann war das mein letzter beitrag hier - weil meine frau mich dann umbringen wird
vielleicht hat ja hier einer das system bei sich und ich kann ihm die beiden W&T geräte schicken zum testen :-) das wäre super!
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