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Ich hab grad nochmal die Spec von Fronius ausgegraben (https://www.fronius.com/~/downloads/...us_Symo_DE.pdf) und bei deinen vielen Paneelen ist es "ghupft wie ghatscht" ob du den 8er oder den 10er nimmst. Schlechteren Wirkungsgrad hast du keinen, im Endeffekt ist es einfach nur der höhere Preis des WR, der die Wirtschaftlichkeit drückt. Wenn du Süd-ausgerichtet bist mit 25-30° Dachneigung/Aufständerung, dann schadet es vielleicht nicht, eine Nummer größer zu nehmen. Bei Ost-West-Lage hingegen kommst du am WR kaum auf die kWp-Leistung der Paneele.
Wofür brauchst du nochmal die Verbindung zum Smart Meter?
Ich erfasse wie gesagt mit einem Shelly 3EM den aktuellen Bezug bzw. Einspeisung direkt vor dem Netzbetreiber-Zähler (das heißt, positiv oder negativ). Das entspricht der Produktion abzüglich des Eigenbedarfs. Via Modbus TCP bekomme ich die aktuelle Produktion des Wechselrichters. Mit der Formel "Fronius-Ertrag plus 3EM-Messung" erhalte ich den aktuellen Eigenverbrauch.
wenn ich das richtig verstanden habe - dann steuert das smartmeter das verhalten des WR´s.
d.h. so sachen wie den akku zu laden etc. oder bei überschuss (akku voll) dann evtl. den heizstab einzuschalten etc.
meinem verständnis nach ist das so, dass der WR wissen "sollte"? wie gerade der verbrauchszustand ist.
oder sehe ich das falsch? lasse mich da gerne aufschlauen ;-)
Kannst du den Fronius nicht auch via Modbus von Loxone aus steuern ohne das zusätzliche SmartMeter. Bei mir ist ein saldierender Zweirichtungszähler wegen PV drin.
Den lese ich via optischem Lesekopf und IoBroker SmartmeterPlugin aus. Die Werte holt sich dann Loxone via Http/Rest ab.
Wird der Wert smartmeter.0.1-0:16_7_0__255 negativ, dann habe ich Überschuss und den passenden Wert. Ok die Wertaktuallisierung ist jetzt nicht so fix wie bei Modbus. Für mich komme ich aber ganz gut hin, wenn ich den Wert aller 600sec auswerte.
darkrain - Das Fronius Smartmeter ist für die Fronius-Batterie nicht unbedingt erforderlich. Trotzdem müssen Sie dann eine eigene Logik in Loxone erstellen, um das Laden und Entladen der Batterie zu steuern. Dies ist keine triviale Aufgabe.
Ich habe zwei Fronius Hybrid-Wechselrichter mit je einer Batterie im Heimnetzwerk. Dies wird von Fronius in einem normalen integrierten System nicht unterstützt.
Die zweite Hybridbatterie wird vollständig über Loxone Modbus gesteuert, wobei die Intelligenz des Fronius Smartmeters des ersten Hybrids genutzt wird. Diese Intelligenz könnte auch von einem beliebigen Zähler am Netzanschlusspunkt bereitgestellt werden.
Bei einer Fronius-Wechselrichter-Installation mit nur einer Batterie müssen Sie die "Fronius Multi-Flow (TM)"-Logik über Loxone mit einem beliebigen Marken-Zähler reproduzieren. Solar-web wird nicht gut angezeigt, aber mit Influx/Grafana kann eine korrekte Anzeige erstellt werden. Eine hohe Aktualisierungsrate von 10 Sekunden oder weniger wird empfohlen, um den Grid-Flow am besten auf Null zu bringen.
Ich war gezwungen, diesen Weg zu gehen, weil ich eine erweiterte Batteriekapazität benötigte. Viel einfacher und besser ist es, nur das Fronius Smartmeter zu installieren, wenn eine einzelne Batterie installiert ist.
doc-brown - graben Sie einfach den Graben... Sie werden mit dem nahtlosen Betrieb von Fronius Wechselrichter, Smartmeter und BYD zufrieden sein.
P.S. Ich habe vielleicht den Begriff 'Multi-Flow' in meiner Logik entlehnt. Sagen Sie es nur nicht Fronius...
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Ich spreche kein Deutsch. Gib Google Translate die Schuld, wenn ich unverständlich bin.
Ich bin mir ehrlich gesagt noch nicht ganz sicher, es kostet vielleicht drei Euro mehr das Smartmeter zu verwenden – aber ich glaube am Ende des Tages ist es wahrscheinlich auch betriebssicherer – und man muss sich nicht wirklich um viel kümmern.
Gefühlt sehe ich das als die (vielleicht etwas teurere) aber einfachere Lösung – das Smartmeter zu verwenden.
Das mit dem angesprochenen neuen Kabel zu verlegen – wäre wirklich die allerletzte Option.
Diese Gateways von WuT müsste man wirklich mal testen.
Gibt es hier jemanden, mit einem Fronius Wechselrichter und diesem Smart Meter, dem ich diese Gateways zum Test mal schicken kann?
ich habe noch ein thema bzgl der montage der dachhaken…
die haken werden mit ihrer montageplatte durch die konterlattung in die sparren montiert. soweit so gut.
was ist zu tun, wenn das so nicht möglich ist, weil der haken weder rechts noch links auf einen sparren trifft ? und der haken quasi zwischen zwei sparren montiert werden müsste.
Schiene immer bis zum nächsten Sparren ziehen. Wenn das Modul 10 oder 20cm über den Haken geht wird nicht das Problem sein aber mehr würde ich nicht machen. Damit du in das Tal des Dachziegel kommst musst du hin und wieder eine Konterlattung unter die Dachlattung schieben damit der Haken nicht wackelt. Ein Schrauben sollte aber noch den Sparren erfassen.
Direkt mittig bei den Sparren würde ich eher ein U Profil aus den gleichem Material wie die Haken/Schrauben einbauen da es statisch mehr aushält.
Das brauchst du aber höchstens beim Kamin oder Dachfenster.
das mit dem kantholz zwischen die sparren war auch meine idee - ich komm aber nicht wirklich dran - denn auf dem einen dach haben wir direkt unter der konterlattung (auf den sparren) eine folie und auf dem anderen dach eine dämmung.
statisch macht mir das den stabilsten eindruck - wenn man ein kantholz einbauen würde...
AlexAn - auf dem bild kann man grob die situation sehen denke ich - in diesem fall auf dem bild - könnte es gerade so ausreichen, den haken auf die konterlatte zu schrauben. an anderen stellen reichts nicht. ich muss ja was bauen, was von der montageebene ungefähr der, der konterlatte entspricht. an welche art von schiene denkst du?
ok - jetzt habe ich verstanden was du meinst! wie würdest du die "neue" latte mit der vorhandenen verbinden?
ich habe überlegt was auch gehen könnte wäre - ein rechteckrohr (40 x 20 oder 40 x 30) in 2mm material waagrecht von konterlattung zu konterlattung zu schrauben - und da wiederum den haken dranschrauben. es sind ca 60cm abstand, die es zu überbrücken gilt - da sollte ein rechteckrohr ausreichen (schätze ich mal)
PS die lattung ist 50 x 30
Zuletzt geändert von doc-brown; 15.08.2022, 14:21.
Hallo, schau mal nach „Dachhaken Schiefer“, da packst du ein Stück Holz auf die Konterlatte, sodass der Haken gerade auf der untern Ziegel aufsitzt und schraubst den Haken mit einer langen Schraube durch den Sparren fest.
ich glaube das wird schwierig - da bei denen die abkantung nach unten fehlt - und das mit dem holz dann schwierig wird auf die erforderliche höhe zu bekommen… muss ich mir nochmal durch den kopf gehen lassen…
Die Haken sind genau da, wo sie hingehören.
So kann man die Haken auch befestigen, mit einem Brett auf der Konterlattung.
Ps Meine Solarthermie Anlage hat pro platte und Schiene nur einen Haken plus einen am Ende. Die wurde vor 15Jahren von einer Firma aufs Dach geschraubt und es gab nie Probleme damit.
Nein, es sind 2,40 m und es soll noch einer jeweils in die Mitte. Die Schienen 3 m, sind nur geheftet.
Zuletzt geändert von gabischatz; 31.08.2022, 23:53.
Optisch schaut es so aus als ob der Haken am Ziegel aufliegt und nicht im Tal montiert ist!
Mir hat ein Dachdecker mal gesagt, dass Wasser immer vom Berg ins Tal fliest. Warum sollte man dann den Haken im Tal montieren? Als ich meine Dachziegel gekauft habe, gab es noch nicht so schöne wie heute aus meinem Nachbardorf, siehe Katalog. Damals musste man auch für Schneefanggitter jeden einzelnen Ziegel ausschneiden. Ps. und eigentlich liegen die Haken im Tal bei mir, nur der Ziegel hat in der Mitte einen Berg.
Bei dem Ziegel im Post würde ich sagen dass es OK ist bzw. nicht anders geht.
Aus meiner Sicht ist es bei dir falsch auch nach deiner Anleitung - je geringer der Abstand zu überbrücken ist desto stabiler ist der Haken als Ganzes
Haken kann nicht schwingen - für Schnee und Windlast erforderlich - dein Ziegel wird brechen
Haken Abstände zur groß
Schienenüberstand zu groß
Ragt dein Modul über den First hinaus - Angriffsfläche Wind
Wenn du eine frische 5/8 Latte als Ausgleich genommen hast damit du auf deinen "Berg" kommst und das ein paar Jahre liegt ist dein Dach ein Sanierungsfall!
Was sind denn das für rostige Stahlschienen auf einem Edelstahlhaken - und dann auch noch einen Alurahmen vom Modul rauf
Stell dich mal mit vollem Gewicht nur auf den Haken (ohne Schiene) drauf....
Mir ist es im Prinzip egal aber mach bitte 2mal im Jahr eine Kontrolle!
Für die mechanischen Aufbauten bei PV Anlagen haben zumindest die großen Montagematerial Hersteller entsprechende Planungstools.
Bei der Planung mit diesen Tools wird auch die zu erwartende Last (nach Gebiet, Nachbarbebaung, Höhe, Dachform, Ausrichtung, Nähe zu Randflächen am Dach..) mit in Betracht gezogen.
Man darf vor allem die Windlast und hier im speziellen die Sogwirkung nicht ausser Acht lassen. Je nach den oben schon genannten Parametern kann es hier wichtig sein die mindest Befestigung zu definieren, das führt dann auf einmall dazu , daß man doppelt so dicke Dachhaken, oder 3 mal soviel Dachhaken oder einen viel größeren Abstand zu den Dachsteinen/Ziegel brauch.
Das Thema PV Befestigung wurde in den den Anfängen teils doch unterschätzt und hat schon das eine oder andere mal verheerenden Folgen gehabt.
Rein nach den Bilder ist das zwar schwierig zu beurteilen, würde aber auch sagen, daß das etwas falsch ausgelegt aussieht.
Solarthermie Anlagen als Vergleich heranzuziehen hilft nicht, da diese üblicherweise von der zusammenhängende Fläche wesentlich kleiner sind und so bei der Windlast hier üblicherweise wenig Probleme bereiten.
So eine PV Anlage ist ja quasi ein riesigher Segel wo wenn der Wind von oben drüber pfeift eine enorme Abhebenkraft auf die Panele wirk., gerade in den Randbereichen wird wegen dem Wind die Hakenzahl erhöht.
Zuletzt geändert von Labmaster; 01.09.2022, 10:05.
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