Rechnung an Loxone?!

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  • Thomas M.
    Lebende Foren Legende
    • 25.08.2015
    • 3249

    #16
    svethi

    Ich krame das Thema mal hervor ...
    Wusste gar nicht mehr, dass das Thema schon so alt ist.

    Ich bin wegen dem Energieflussmonitor und Energiemanager drauf gekommen, dass mein Smartsocket Air wieso auch immer ca. 10% zuviel Leistung anzeigt.
    Also ich habe einen shelly 3EM an dem nur Warmwasser, Heizung und Pool dranhängt.

    Ist der Heizung und Pool aus, ist der Rest das Warmwasser. Smartsocket zeigt 660W, shelly 600W
    Damals war ich der Meinung dass das schon passt - ja von der Grössenordnung her passts eh, aber eben 10% zu viel.

    => Kann das noch jemand verifizieren?

    Bei jemanden anderes hat smartsocket 380W angezeigt und 2 andere Messgeräte 340, also ebenso die ca. 10%


    Ich werde mich heute mit einer Tasmota WLAN Steckdose mit Leistungsmessung spielen. Damit versuche ich mal das zu vergleichen.
    Ich habe noch diverse andere Lasten an einer smartsocket. Die schau ich mir heute mal an.
    Zuletzt geändert von Thomas M.; 28.08.2023, 13:42.

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    • svethi
      svethi kommentierte
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      Kannste mal sehen wie lang das schon wieder her ist. Thema Strommessung ist ja wirklich kein einfaches. Die Shellies sollen danja auch nicht genau sein. Hier soll wohl die Spannung nicht mit einberechnet werden. Vielleicht rechnen die aber ja auch alle nicht richtig. Und am Ende ist ein Wert zwischendrin der Richtige. Der 3EM ist aber nochmal ein anderes Kaliber. Zu dessen Genauigkeit kann ich nichts sagen
  • Thomas M.
    Lebende Foren Legende
    • 25.08.2015
    • 3249

    #17
    Das Thema ist jetzt auch in der Tester community wieder aufgetaucht.

    Kommentar

    • Thomas M.
      Lebende Foren Legende
      • 25.08.2015
      • 3249

      #18
      Also ich habe gestern 3 smartsockets ausprobiert ...

      Last Heizlüfter mit 510W gemessen mit Shelly 3EM ... ein smartsocket hatte ich schon um 10% korrigiert, der passte.
      Eine weitere smartsocket meinte 580W, habe ich korrigiert
      Eine weitere smartsocket meinte 520W, die habe ich so gelassen, die hat quasi gepasst.

      Ich werde mir alle smartsockets anschauen, wo ich die Leistung in echt brauche.

      Ich habe jetzt nicht den Aufwand betrieben und hab mit kalibriertem oder gar geeichtem equipment rumgespielt.
      Dem shelly 3EM glaube ich einfach mal, da diese angeblich vom Werk aus kalibriert sind. Darum ist der Stromwandler ja auch beschriftet welcher auf welchen Außenleiter kommt. Ich glaube das auch wo gelesen zu haben.

      Zumindest passt am Ende des Monats der EVU Zähler mit dem Shelly Zählerstand überein.

      Mein Fazit ... die Smartsockets kann man nur nach einer Kontrolle und eventueller Wertekorrektur zur Leistungsmessung verwenden.
      Außer eine 10% Abweichung ist für einen Anwendugnsfall irrelevant (Interpretation TV oder Waschmaschine läuft)

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      • hismastersvoice
        hismastersvoice kommentierte
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        Kann ich so bestätigen, ich hatte versucht mit Sockets zwei kleine PV Anlagen zu messen.
        Die waren jeden Tag zwischen -2 und + 6% daneben. Ab und an haben sie auch gestimmt, was wohl eher Glück war.
        Es ist also eine gute Schätzmessung

        Seit ich ordentliche RS485 mit MID drin habe passen Wechselrichter- und Zählerwerte bis auf wenige Watt zusammen.
    • jensmh
      Smart Home'r
      • 25.08.2015
      • 97

      #19
      Ich kenne es aus den "guten" Zeiten der Softwareentwicklung, das einige Kunden in ein "Joint Development Program" eingebunden wurden. Das bedeutet direkten Zugang zu den Entwicklern, früher Zugang zu V.next. Für Partner ist das super, weil die dann schon "ready" sind wenn neue Features auf den Markt kommen und die Konkurrenz sich erst mal einarbeiten muss.

      Dazu kamen dann "Partner-Events" mit Einladung zum Essen/Party und regelmäßig ein Paket mit "swag" - als Tassen, T-Shirts,--- Ich hab heute noch einen Bademantel für den gelegentlichen Sauna-Besuch mit dem Branding "xxxx...2000"

      Seit Corona gibt es nur noch Video-Konferenz und die Pakete sind schon lange weg

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      • orli
        orli kommentierte
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        So etwas ähnliches hat Loxone auch. Leider ist man als Tester außen vor was Hardware angeht, da verlieren sie kein Wort im Vorfeld. Würden sie aber besser, denn neue Hardware reift bei Loxone leider oftmals beim Kunden, das könnte man sich sparen.
    • Thomas M.
      Lebende Foren Legende
      • 25.08.2015
      • 3249

      #20
      Ich habe nur die Anwendung Energiemanager, wo ich eine halbwegs stimmige Leistungsmessung brauche.
      Aber hauptsache ich weiß für mich, dass ma die smartsockets vor Verwendung "kalibrieren" sollte, so wie tasmota und co, wenn nicht irgendwo in der Doku steht, dass die Teile kalibriert sind.

      Was Loxone draus macht, weiß ich nicht.

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      • svethi
        Lebende Foren Legende
        • 25.08.2015
        • 6302

        #21
        Ich vermute ganz einfach mal, dass das wieder quick and dirty programmiert ist. Genau wie die Festwertzähler. So einfach ist das ja nicht wie das da vermittelt wird. Wenn ich mir die Netzspannung über Tage so ansehe, dann schwankt das schon stark. Und wenn ich dann einfach nur den Strom messe, dies aber nicht mit der Spannung multipliziere sondern mit 220 oder was auch immer, dann wird da kein Schuh draus.
        Miniserver; KNX; Vitogate; EnOcean (EnOceanPi); Loxone Air; Caldav-Kalenderanbindung; RaspberryPi und für keine Frickellösung zu schade :-)

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