Weil nicht technisch fundiert und bloss "spannend", poste ich das im Small Talk Bereich. Ich berichte deshalb darüber, weil doch immer wieder etwas über Stellantriebe und Heizungen geschrieben/gefragt wird und meinem Gefühl/meiner Interpretation nach die "Hardcore"-Fraktion gar sagt, dass bei einer gut geplanten/gemachten Heizung eigentlich kaum etwas zu regeln ist. Nun kann ich das anhand meines Neubaus etwas "testen" und vielleicht interessiert das ja jemanden.
Langsam wird es ja ziemlich kühl draussen und die Heizung beginnt zu arbeiten. Aus zeitlichen Gründen konnte ich jedoch noch keinen einzigen Stellantrieb anschliessen. Nun macht sich wohl bezahlt, dass ich NO-Antriebe gewählt habe. Bislang empfinde ich die Temperatur im Haus als ziemlich angenehm und ich spüre auch einen Unterschied zwischen Schlafgeschoss und Wohngeschoss (ca. 2-3 Grad wärmer). Für die Regierung ist es (natürlich) einen Ticken zu kalt, aber da kann ich ja bei der Heizung selbst noch nachregeln.
Da wir somit aktuell offenbar weder einen Erfrierungs- noch einen Hitzetod befürchten müssen, werde ich die Stellantriebe aus Neugier wohl noch länger nicht anschliessen/programmieren. Ich bin sehr gespannt wie die Lage ist, sobald es draussen gefriert. Ebenfalls bin ich gespannt was passiert, wenn ich erstmals den Kamin befeuere.
Ach ja: Neubau, komplett FBH, Luft-Wärmepumpe (Aussengerät, ELCO), kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung (HOVAL).
Gruss, Squarry
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